Produktivität Master von Maxim Mankevich

Produktivität Master von Maxim Mankevich – die besten Tools für Deine Umsetzung

Wie Du täglich mehrere Stunden zurückgewinnst, Stress drastisch senkst und mit glasklarer Struktur zu Ergebnissen kommst.

Produktivität wird oft mit „schneller arbeiten“ verwechselt. Tatsächlich bedeutet sie freier arbeiten: mehr Wirkung mit weniger Reibung. Sie ist der unsichtbare Hebel, der Deine wichtigste Ressource – Zeit – schützt und vermehrt. Genau hier setzt Produktivität Master von Maxim Mankevich an: ein systematischer Online-Kurs (regulär 399 €, aktuell 247 €) mit sofort anwendbaren Methoden, die Deine Umsetzungskraft radikal verbessern. Das Ziel ist nicht ein schöner Kalender, sondern messbare Fortschritte in Arbeit, Gesundheit und Beziehungen – ohne das Hamsterrad-Gefühl.

Im Folgenden bekommst Du eine umfangreiche, praxisnahe Einführung in die zentralen Methoden, Denkmodelle und Routinen, die Du im Kurs lernst – inklusive Mini-Übungen, Checklisten und Beispielen. Anschließend zeige ich Dir, warum sich die Investition in Produktivität Master für Dich konkret lohnt.

Anmeldung & Infos zum Produktivität Master von Maxim Mankevich *


Warum produktive Menschen glücklicher sind

Glück entsteht nicht aus mehr Aufgaben, sondern aus mehr Absicht. Wer weiß, was wirklich zählt, richtet Energie dorthin – und sagt zum Rest bewusst Nein. Produktivität …

  • schenkt Dir Zeit: weniger Kontextwechsel, weniger Leerlauf, mehr freier Nachmittag.

  • reduziert Stress: klare Prioritäten verhindern die ständige Alarmbereitschaft.

  • erhöht Qualität: Fokusfenster ermöglichen Deep Work statt hektischer Stückwerk-Arbeit.

  • baut Selbstvertrauen auf: tägliche, sichtbare Fortschritte erzeugen Momentum.

Kurz: Produktivität ist Selbstführung in Aktion. Und sie ist erlernbar.


Die 5 Grundprinzipien starker Umsetzung

Bevor wir in die Tools springen, die Du im Kurs vertiefst, die fünf Prinzipien, auf denen Produktivität Master aufbaut:

  1. Weniger, aber wirksamer
    Effektivität vor Effizienz: Erst das Richtige wählen, dann richtig tun.

  2. Block statt Brösel
    Arbeit in Fokusblöcken (30–90 Minuten) schlägt Multitasking um Längen.

  3. System schlägt Stimmung
    Verlass Dich nicht auf Motivation, sondern auf Routinen, Regeln, Rituale.

  4. Energie zuerst, Zeit danach
    Ohne Energie ist Zeit wertlos. Schlaf, Bewegung, Ernährung sind Produktivitäts-Technologie.

  5. Klarheit ist Güte
    Je präziser Aufgabe und Erfolgskriterium formuliert sind, desto schneller kommst Du durch.

Diese Prinzipien ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Module – von Zeit-Management über Mindset bis Umsetzungspsychologie.


Effektivität vs. Effizienz – der Unterschied, der alles ändert

  • Effizienz: Dinge richtig tun (z. B. E-Mails in Rekordzeit abarbeiten).

  • Effektivität: die richtigen Dinge tun (z. B. E-Mail-Postfach 2×/Tag statt 20×/Tag öffnen und die gewonnene Zeit in Deep-Work investieren).

Schnell in die falsche Richtung bleibt falsch. Im Kurs lernst Du, wie Du mit Prioritäten-Design Deine Arbeitswoche so ordnest, dass die Top-20 % Deiner Aufgaben 80 % Ergebnis liefern.

Sofort-Übung (5 Minuten):
Liste 10 Aufgaben dieser Woche. Markiere die zwei Aufgaben, die – wenn sie gelingen – den größten Unterschied machen. Beginne morgen damit.


Zeit: Deine kostbarste Ressource – und wie Du sie zurückeroberst

Zeit ist nicht verlängerbar, aber veredelbar. Drei Hebel:

  1. Eliminieren: Weglassen, was nicht zählt (Meetings ohne Agenda, „Pflicht-Zooms“, endlose Chats).

  2. Automatisieren: Wiederholungen an Tools delegieren (Vorlagen, Regeln, Snippets, Kalender-Automationen).

  3. Delegieren: Arbeit an Menschen übertragen, die es günstiger, schneller, besser erledigen.

Mini-Audit (15 Minuten):
Gehe Deinen Kalender der letzten zwei Wochen durch. Frage bei jedem Termin: Eliminieren, Automatisieren oder Delegieren? Ziel: mindestens 10 % der Zeit freiräumen.

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Die Walt-Disney-Strategie – kreatives Denken strukturiert einsetzen

Die berühmte Disney-Methode trennt drei Denkmodi, die sich sonst sabotieren:

  • Träumer: grenzenloses Visionieren – Was wäre genial?

  • Realist: Ressourcen, Schritte, Zeitplan – Was ist konkret zu tun?

  • Kritiker: Risiken, Lücken, Tests – Was kann schiefgehen und wie sichern wir ab?

So wendest Du es an (30 Minuten):
Nimm ein Projekt. Setze drei Zeitblöcke à 10 Minuten. Wechsle den Ort oder die Körperhaltung pro Modus (z. B. stehen = Träumer, sitzen = Realist, am Whiteboard = Kritiker). Dokumentiere je drei klare Punkte pro Phase. Ergebnis: Vision + Plan + Risikobrille ohne inneres Chaos.


Ziele erreichen: von diffusen Wünschen zu messbaren Ergebnissen

Im Kurs lernst Du, Ziele hirn- und alltagstauglich zu formulieren:

  • SMARTE Ziele (spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch, terminiert).

  • Leading vs. Lagging: Unterscheide steuerbare Aktivitäten (Leading) von Ergebnissen (Lagging). Beispiel: 3×/Woche 60 Min. Akquise (Leading) statt 10 Neukunden/Monat (Lagging).

  • OKR-Denken light: Quartals-Ziele (Objectives) mit 3–5 Key Results.

1-Seiten-Zielplan (Template):

  • Objective Qx: „Umsatz +30 % bei gleichbleibender Arbeitszeit.“

  • Key Results:
    KR1: 24 Deep-Work-Sessions (90 Min) für Angebot X.
    KR2: 12 Kundengespräche/Woche.
    KR3: Landingpage-Conversion von 1,5 % → 3 %.

  • Wöchentlicher Rhythmus: Mo 8:00 Review, Fr 15:00 Retrospektive.


Die Formel für garantierte Meisterschaft – kleine Einheiten, großer Hebel

Meisterschaft = (Klarheit × Konsistenz) ^ Iteration.

  • Klarheit: Ein klar definiertes Skill-Ziel.

  • Konsistenz: Kleine, tägliche Einheiten (z. B. 30 Min).

  • Iteration: Nach jedem Block eine Minute Feedback: Was lief? Was ändere ich morgen?

Beispiel: Präsentationsskills. 30 Tage lang täglich 20–30 Minuten üben, jede Einheit aufnehmen, 60 Sekunden Review, nächste Mikro-Verbesserung festlegen. Ergebnis: sichtbare Steigerung ohne Überforderung.


Not-to-Do-Listen – das produktivste Papier der Welt

Produktivität entsteht durch Weglassen. Not-to-Dos befreien Kapazität:

  • Kein Smartphone im Schlaf- und Deep-Work-Zimmer.

  • Keine Meetings ohne Agenda, Ziel und Zeitbox.

  • Keine „Ja“-Antwort ohne „Wofür sage ich dann Nein?“

  • Keine E-Mails vor der ersten Fokus-Session am Morgen.

Übung (10 Minuten):
Schreibe 10 Dinge, die Deine Zeit fressen. Streiche radikal. Hänge die Liste über Deinen Schreibtisch.


Intrinsisch vs. extrinsisch motiviert – Momentum richtig zünden

Intrinsisch (aus Dir heraus) schlägt extrinsisch (Belohnung, Druck) langfristig. Um die innere Motivation zu stärken:

  • Sinn-Verbindung: Koppel Aufgaben an Deine Werte („Warum ist es mir wichtig, diese Seite heute zu schreiben?“).

  • Starterituale: Musik, Duft, Getränk, fester Ort – Gehirn liebt Anker.

  • Fortschrittsmarker: Sichtbare Häkchen, Habit-Tracker, „Don’t break the chain“.

2-Minuten-Startregel: Wenn Du haderst, starte mit der kleinstmöglichen Aktion. Die Schwelle fällt, der Flow kommt.


Das Erfolgsgeheimnis der Genies – Fokus als Kulturgut

„Genies“ unterscheiden sich selten durch IQ, sondern durch Verfügbarkeit tiefer Konzentration. Techniken:

  • Ultradian-Zyklen beachten: 90 Minuten Fokus, 15 Minuten Pause.

  • Single-Tasking erzwingen: Task-Manager + Vollbild + Störquellen aus.

  • Kontextpakete: Gleichartige Aufgaben bündeln (z. B. alle Telefonate in einem Block).

Deep-Work-Setup (Checkliste):
Kabel-Maus? Notizen bereit? Browser-Tabs zu? Benachrichtigungen aus? Timer gestellt? Wasser griffbereit? Mikro-Reibung killt Fokus – bereite vor.


Das Descartes-Umsetzungssystem – Klar denken, klar handeln

Angelehnt an Descartes’ vier Regeln:

  1. Klarheit: Zerlege vage Aufgaben in atomare Schritte („Entwurf Folie 1 – Titel formulieren“ statt „Präsi machen“).

  2. Ordnung: Reihenfolge definieren (A→B→C).

  3. Beweis: Definiere Erfolgskriterien vorab („Folie 1 fertig, wenn Headline + Subline + Bild“).

  4. Vollständigkeit: Abschluss-Check (To-Do-Liste gegengeprüft, Version abgespeichert, Review-Termin gesetzt).

Beispiel: „Kampagne launchen“ → 17 Mini-Tasks, sauber sequenziert, jede mit Done-Definition. Ergebnis: Null Grübel-Overhead.


Prioritäten setzen – die 3-Schichten-Methode

Kombiniere Wert, Dringlichkeit, Energiebedarf:

  1. Wert (Impact 1–5): Wie stark zahlt es auf Ziel/Kunden/Qualität ein?

  2. Dringlichkeit (Zeitfenster): Deadline, Abhängigkeiten, Opportunitätskosten.

  3. Energie (Low/High): Wann passt die Aufgabe zu Deiner Tageskurve?

Planungsregel:

  • Vormittag = High-Energy Deep Work (Impact 4–5).

  • Nachmittag = Orga, Mails, Calls (Impact 2–3).

  • Später Nachmittag = Wartung, Doku (Impact 1–2).


Eisenhower-Prinzip – Entscheide in 30 Sekunden

Vier Felder:

  • A (wichtig & dringend): Sofort, Fokusblock.

  • B (wichtig & nicht dringend): Zeit blocken (Kalender!), Vermögensaufbau Deiner Zukunft.

  • C (nicht wichtig & dringend): Delegieren oder Zeitschranke (5–10 Min).

  • D (nicht wichtig & nicht dringend): Eliminieren.

Tägliches Mikro-Ritual (3 Minuten): Neue Aufgaben sofort in A–D einordnen. Schützt B – die wichtigste Kategorie – vor täglicher Dringlichkeits-Tyrannei.


„Nein“ – das wichtigste Wort im Zeitmanagement

Jedes Ja ist ein Zeitraumverzicht. So sagst Du freundlich, klar Nein:

  • Dank + Grenze: „Danke fürs Vertrauen. Ich habe diese Woche volle Fokusblöcke. Ich kann Dir am Freitag 15 Minuten geben – reicht das?“

  • Alternativ-Ja: „Gern – wenn X die Recherche übernimmt und wir 30 Minuten Zeitbox setzen.“

  • Delegations-Nein: „Passt perfekt zu [Name]. Ich verbinde Euch.“

Merke: Nein ist Selbstschutz für Dein Bestes.


Unterbewusstsein auf Erfolg programmieren

Dein Gehirn arbeitet zustandsabhängig. Nutze das:

  • Identitäts-Statements: „Ich bin jemand, der jeden Morgen 60 Minuten an seinem wichtigsten Ziel arbeitet.“

  • Umgebungs-Design: Ein sichtbarer Arbeitsplatz für Fokus, ein anderer für Kreativität.

  • Visualisierungen: 3 Minuten vor Deep-Work: Ergebnis klar vorstellen.

  • „Wenn-Dann“-Pläne (Implementation Intentions): „Wenn Slack pingt, dann erst in der Pause reagieren.“

Gewohnheiten sind Programmiercode. Produktivität Master liefert die Vorlagen.


Geniale Produktivitäts-Hacks – kleine Eingriffe, großer Effekt

  • 2-Minuten-Regel: Dauert es < 2 Min., mach es sofort.

  • Tab-Fasten: Nie mehr als 5 Tabs. Alles andere in Leseliste.

  • E-Mail-Slots: 2×/Tag, 25 Minuten, Timer.

  • „Parkinson-Bremse“: Aufgaben künstlich verknappen (z. B. 45-Minuten-Deadline + sichtbarer Timer).

  • „Schlüsselstein-Gewohnheit“: Eine Gewohnheit, die weitere triggert (Morgen-Walk → Energie → Fokus).


Strategien für Planung & Ordnung – das 3-Ebenen-System

  1. Jahr/Quartal: 3–5 Ziele (Objectives), Key-Results definieren.

  2. Woche: 2–3 „Big Rocks“, feste Fokusblöcke buchen (Kalender!).

  3. Tag: Top-1 Aufgabe morgens erledigen, erst dann Mails/Meetings.

Wochen-Review (20 Minuten, Freitag):

  • Was kam weiter?

  • Was blockiert? (Lösen/Delegieren)

  • Welche 2–3 Big Rocks nächste Woche?

Tages-Start (10 Minuten):

  • Tagesziel in einem Satz.

  • Fokusblock 1 buchen.

  • Hindernis antizipieren + Plan B.


Die Schnellstraße zum Erfolg – Schwung statt Schwere

Erfolg liebt Reibungsarmut. Deshalb:

  • Vorab-Entscheidungen (Pre-Commitments): Morgenroutine, feste Deep-Work-Zeit, Meeting-Standards.

  • Standards & Vorlagen: E-Mail-Snippets, Angebots-Templates, Checklisten.

  • Bündeln & Takten: Einkauf, Buchhaltung, Content – je ein fester Slot.

  • Feedback-Loops: Wöchentliche Retrospektive, quartalsweise Lernziele.

Alles, was Du einmal standardisierst, spart Dir immer Zeit.


Praxisbeispiele – so sieht Umsetzung im echten Leben aus

Beispiel 1: Projektmanagerin mit Meeting-Overload

Problem: 26 Meetings/Woche, kein Raum für Deep-Work.
Lösung: Meeting-Standard (Agenda, Ziel, Timebox), 30 % Eliminierung, 40 % Delegation, zwei tägliche 90-Minuten-Fokusblöcke.
Ergebnis nach 4 Wochen: 7 Stunden/Woche frei, Projektpuffer +15 %, Teamzufriedenheit rauf.

Beispiel 2: Selbständiger Designer ohne Plan

Problem: Deadline-Stress, Nachtarbeit.
Lösung: 1-Seiten-Zielplan, Disney-Methode pro Projekt, Descartes-System für Tasks, E-Mail-Slots.
Ergebnis: Lieferquote +30 %, Umsatz +22 % bei 10 Stunden weniger/Monat.

Beispiel 3: Teamleitung mit ständigen Unterbrechungen

Problem: Slack-Ping-Pong, Ad-hoc-Fragen.
Lösung: Office Hours (2 Slots/Tag), „Wenn-Dann“-Regeln, Kanban-Board.
Ergebnis: Unterbrechungen −40 %, klare Verantwortlichkeiten, spürbar weniger Mikrostress.


Ein 30-Tage-Programm zum Durchstarten (Kostprobe aus dem Kursstil)

Woche 1 – Klarheit & Struktur
Tag 1–2: Not-to-Do erstellen, Kalender-Audit, 10 % Zeit frei.
Tag 3: Ziele (Objective + 3 Key Results) definieren.
Tag 4: Disney-Strategie fürs Hauptprojekt.
Tag 5: Deep-Work-Setup + erster Fokusblock.
Tag 6–7: Review & Ritual „Sonntag-Konsens“.

Woche 2 – Fokus & Energie
Täglich 2 Fokusblöcke, 90/15-Rhythmus, Starteritual.
Schlaf- und Licht-Hygiene (Koffein-Cut 8 Std. vor Schlaf, Tageslicht am Morgen).
Freitag: Iterations-Review.

Woche 3 – Prioritäten & Kommunikation
Eisenhower täglich, „Nein“-Formulierungen üben, Meeting-Standards.
Zwei E-Mail-Slots/Tag, Slack-Regeln.
Freitag: Beziehungspflege-Block (Stakeholder-Check-ins).

Woche 4 – Automatisieren & Skalieren
Vorlagen bauen, wiederkehrende Aufgaben automatisieren, Delegationsplan.
Freitag: Monats-Retrospektive, nächste 30 Tage planen.

Zielmessung: Definiere 3 Kennzahlen (z. B. Fokusstunden/Woche, „Big Rocks“/Woche erledigt, wahrgenommener Stress 1–10). Tracke wöchentlich.

Anmeldung & Infos zum Produktivität Master von Maxim Mankevich *


Häufige Stolpersteine – und wie Produktivität Master sie umgeht

  • „Ich habe keine Zeit, produktiv zu werden.“
    Genau deshalb brauchst Du klare Systeme – einmal aufsetzen, dauerhaft profitieren.

  • Motivation schwankt.
    Rituale > Motivation. Starteritual + 2-Minuten-Regel zünden den Motor.

  • Team zieht nicht mit.
    Meeting-Standards, Office-Hours und sichtbare Boards schaffen Team-Kultur.

  • Ich verliere den Überblick.
    1-Seiten-Plan + Wochenreview halten Dich auf Kurs.


Was im Kurs konkret enthalten ist

  • 17 Module u. a.:

    1. Warum Produktivität so wichtig ist

    2. Zeit – Deine kostbarste Ressource

    3. Effektivität vs. Effizienz

    4. Walt-Disney-Strategie

    5. Ziele erreichen

    6. Formel für garantierte Meisterschaft

    7. Not-to-Do-Listen

    8. Intrinsische vs. extrinsische Motivation

    9. Erfolgsgeheimnis der Genies

    10. Descartes-Umsetzungssystem

    11. Prioritäten setzen

    12. Eisenhower-Prinzip

    13. „Nein“ – das wichtigste Wort

    14. Unterbewusstsein programmieren

    15. Produktivitäts-Hacks

    16. Planung & Ordnung

    17. Schnellstraße zum Erfolg

  • Format & Vorteile:
    Sofortzugriff | Video-Kurs 399 € → 247 € | 14-Tage Geld-zurück-Garantie | Zugriff von überall (PC, Tablet, Smartphone) | Mitgliederbereich der Genie-Akademie | exklusive Facebook-Mastermind | Bonusinhalte | Support bei Fragen.

  • Für wen geeignet?
    Berufseinsteiger, Führungskräfte, Selbständige, Kreative, Eltern – kurz: alle, die mehr Wirkung bei weniger Stress wollen.


Maxim Mankevich

Warum ausgerechnet Maxim Mankevich?

Maxim ist SPIEGEL-Bestsellerautor („Soul Master“), ehemaliger Studienleiter bei Greator (GEDANKENtanken), Hochschuldozent (40+ Seminare), Host von „Die Köpfe der Genies“ (> 5 Mio. Hörer/Jahr) und Gründer der Genie-Akademie mit 30.000+ aktiven Mitgliedern. Bekennende Fans reichen von Jochen Schweizer bis René Borbonus. Sein Stil: wertschätzend, präzise, anwendungsstark. Genau die Mischung, die Produktivität vom Kopf in die Tat bringt.


Warum sich Produktivität Master rechnet – in Zahlen

  • Zeitersparnis: Konservativ 5 Std./Woche durch Eliminieren/Delegieren/Automatisieren.

  • Wertschöpfung: 2 Deep-Work-Blöcke/Tag = 10/Woche → 40/Monat.

  • Stressreduktion: Wahrnehmbar nach 7–14 Tagen durch klare Grenzen und Rituale.

Selbst bei einem moderaten Stundensatz rechnet sich der Kurs innerhalb weniger Wochen – und die Effekte bleiben.


Empfehlung: Produktivität Master – wenn Du bereit bist, den Hebel umzulegen

Wenn Dir die folgenden Ziele wichtig sind, ist Produktivität Master die richtige Abkürzung:

  • Mehr Freizeit für Dich, Familie und Freunde – ohne Schuldgefühl.

  • Höhere Ergebnisse in weniger Zeit – sichtbar, messbar, wiederholbar.

  • Weniger Stress, bessere Gesundheit, abends zufrieden abschalten.

  • Karriereschub durch verlässliche Top-Performance.

Der Kurs übersetzt große Ideen in kleine, machbare Schritte. Keine Motivations-Show, sondern Werkzeugkasten. Du bekommst die besten Tools für Deine Umsetzung – und baust Dir Routinen, die Dich jeden Tag tragen.

Produktivität Master – Video-Kurs: 247 €
Sofortzugriff • 14 Tage Geld-zurück-Garantie • Genie-Akademie-Community


Dein nächster Schritt – 3 Dinge, die Du heute starten kannst

  1. Not-to-Do mit 10 Punkten schreiben und sichtbar aufhängen.

  2. Zwei 90-Minuten-Fokusblöcke für morgen im Kalender blocken (morgens!).

  3. E-Mail-Slots: 11:30 und 16:30, je 25 Minuten – Benachrichtigungen aus.

Wenn Dir dieser Mini-Start schon gut tut, stell Dir vor, was 17 klar strukturierte Module mit Templates, Routinen und Profi-Tricks in 4–6 Wochen für Dich bewirken. Genau das ist die Idee von Produktivität Master: nicht noch ein Tool mehr, sondern ein System, das trägt – Tag für Tag.

Werde Meister:in über Deine Zeit. Gewinne zurück, was unbezahlbar ist: Freiheit.

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