Friedenskongress 2026 – Online-Kongress vom 18. bis 23. August 2026
Friedenskongress 2026 – 18. bis 23. August 2026

Friedenskongress 2026: Kostenloser Online-Kongress für inneren und äußeren Frieden

Datum/Zeit: 18.08.2026 - 23.08.2026

Wie entsteht Frieden – im eigenen Denken, im persönlichen Umfeld und vielleicht auch darüber hinaus? Genau dieser Frage widmet sich der Friedenskongress 2026 von Heike Adami. Der sechstägige Online-Kongress findet vom 18. bis 23. August 2026 statt und kann kostenlos besucht werden.

Unter dem Leitgedanken „NeuDenken – UmDenken – AndersDenken“ kommen Menschen mit sehr unterschiedlichen beruflichen, persönlichen und weltanschaulichen Hintergründen miteinander ins Gespräch. Dabei reicht das Spektrum von Friedensarbeit und Medien über Pädagogik, Film und Persönlichkeitsentwicklung bis hin zu Astrologie, Meditation und spirituellen beziehungsweise energetischen Ansätzen.

Friedenskongress 2026 – die wichtigsten Daten

  • Termin: 18. bis 23. August 2026
  • Format: Online-Kongress
  • Teilnahme: kostenlos nach Anmeldung
  • Veranstalterin: Heike Adami
  • Inhalte: Friedensgespräche, Interviews, Workshops, Meditation/Klangreise und Live-Q&A
  • Live-Finale: Sonntag, 23. August 2026, 9:00 bis 10:30 Uhr via Zoom

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Was ist der Friedenskongress?

Der Friedenskongress möchte das Thema Frieden nicht nur auf große politische Konflikte reduzieren. Die Grundidee lautet vielmehr: Frieden beginnt auch bei den eigenen Gedanken, Gefühlen, Entscheidungen und Beziehungen. Veranstalterin Heike Adami möchte die Teilnehmer dafür sensibilisieren, den eigenen Blickwinkel zu überprüfen und sich bewusst mit der Frage auseinanderzusetzen, welchen persönlichen Beitrag jeder Mensch zu einem friedlicheren Miteinander leisten kann.

Deshalb setzt der Kongress bewusst auf eine vergleichsweise überschaubare Zahl von Gesprächen statt auf eine möglichst große Masse an Interviews. Die einzelnen Beiträge sollen Zeit zum Zuhören, Nachdenken und Einordnen lassen. Der Veranstalter empfiehlt sogar ausdrücklich, sich Notizen zu machen und Fragen für das Live-Finale am Sonntag zu sammeln.

Spannend ist vor allem die große Bandbreite der Perspektiven. Neben klassischer Friedensarbeit stehen beispielsweise Gespräche über Meinungsvielfalt, die Erfahrungen eines ehemaligen Soldaten, Pädagogik, Film und gesellschaftliche Fragen. Gleichzeitig enthält das Programm auch deutlich spirituelle und alternative Themen wie Astrologie, Energiearbeit, Seelenkommunikation, Lichtsprache und Klangmeditation. Wer teilnimmt, sollte also einen Kongress erwarten, der bewusst sehr unterschiedliche Sichtweisen nebeneinanderstellt.

Für wen ist der Online-Kongress interessant?

Der Friedenskongress richtet sich nicht nur an Menschen, die sich professionell mit Friedensarbeit beschäftigen. Interessant kann er vor allem für Teilnehmer sein, die gesellschaftliche Konflikte aus anderen Blickwinkeln betrachten, die eigene Haltung reflektieren oder neue Impulse für ein friedlicheres persönliches Umfeld bekommen möchten.

  • Menschen, die sich für Frieden, Dialog und gewaltfreie Konfliktlösung interessieren
  • Teilnehmer, die unterschiedliche gesellschaftliche Perspektiven kennenlernen möchten
  • Menschen, die sich mit innerem Frieden, Resilienz und persönlicher Entwicklung beschäftigen
  • Interessierte an Meditation, Spiritualität und alternativen Denkmodellen
  • Menschen, die sich für Medien, Meinungsvielfalt, Pädagogik oder Friedensaktivismus interessieren
  • Teilnehmer, die Fragen direkt in eine Live-Runde mit den Beteiligten einbringen möchten

Programm des Friedenskongresses 2026

Der aktuell veröffentlichte Zeitplan enthält Friedensgespräche, Workshops und ein abschließendes Live-Treffen. Da der Veranstalter das Programm bis zum Start noch aktualisieren kann, sind die per E-Mail verschickten Tagesinformationen im Zweifel maßgeblich.

Dienstag, 18. August 2026

  • 06:00 Uhr – Günter Kerschbaummayr: „FRiEden aus Sicht der Astrologie“
  • 10:00 Uhr – Peter Muse: „Frieden aus Sicht eines ehemaligen amerikanischen Soldaten“
  • 12:00 Uhr – Roland Blach: „Ein Leben für den Frieden“
  • 16:00 Uhr – Heike Adami: „Warum setze ich mich für FRiEden ein?“
  • 18:00 Uhr – Mona Zöschinger: musikalische Klangreise „Klänge voller Frieden aus der Wirklichkeit – Zither, Stimme, AkashaBowls“

Mittwoch, 19. August 2026

  • 06:00 Uhr – Michael Birnthaler: „Frieden ganzheitlich erreichen“
  • 11:00 Uhr – Catharina Roland: „Living Earth“
  • 14:00 Uhr – Angela Bittl: „Wie kann Energiearbeit ein Weg zum Frieden sein?“
  • 18:00 Uhr – Jimmy Gerum: „Frieden braucht Meinungsvielfalt“

Donnerstag, 20. August 2026

  • 06:00 Uhr – Michael König-Breuss: „Welchen Einfluss haben Angst und Frieden auf den Körper?“
  • 11:00 Uhr – Kevin Maeck Meyer: „Aus dem Trauma eines Soldaten hin zur Epigenetik“
  • 14:00 Uhr – Kai Stuht: „Fotograf, Filmemacher, Visionär – und Mensch auf Reisen“
  • 18:00 Uhr – Daniela Landgraf: „Lerne aus der Vergangenheit für das Hier und Jetzt“

Freitag, 21. August 2026

  • 11:00 Uhr – Sabine Weiskopf: „Abschied vom Althergebrachten“
  • 14:00 Uhr – Ilona Schönwald: „Trauma lösen – Frieden leben“
  • 17:00 Uhr – Sistanagila: „Das Unbekannte im Herzen leben lassen“
  • 19:30 bis 21:00 Uhr – Angela Bittl: Live-Bonus „Ist Frieden möglich?“ mit anschließender Q&A-Runde

Der Live-Bonus von Angela Bittl arbeitet nach Angaben des Veranstalters mit „Seelenkommunikation“ und bezieht dabei die Felder von Israel und Palästina ein. Das ist ein spiritueller beziehungsweise energetischer Ansatz und keine politische, historische oder wissenschaftliche Analyse des Nahostkonflikts. Wer sich für solche Methoden interessiert, bekommt hier einen Einblick in die Arbeitsweise; andere Teilnehmer können diesen Programmpunkt entsprechend als weltanschauliches Angebot einordnen.

Sonntag, 23. August 2026: Live-Finale

Am Sonntag endet der Kongress mit dem SonntagFriedensFrühschoppen. Die Live-Zoom-Veranstaltung ist von 9:00 bis 10:30 Uhr geplant. Soweit möglich sollen die Interviewpartnerinnen und Interviewpartner live teilnehmen. Fragen können bereits bis zum Vortag eingereicht und teilweise auch direkt während der Veranstaltung gestellt werden.

Gerade dieses Format unterscheidet den Friedenskongress von vielen klassischen Online-Kongressen: Die Teilnehmer konsumieren nicht nur vorproduzierte Gespräche, sondern bekommen am Ende die Möglichkeit, Themen aus den Interviews wieder aufzugreifen und in einer gemeinsamen Runde weiterzudenken.

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Diese Speaker und Mitwirkenden sind dabei

Die Referentenliste zeigt, wie bewusst unterschiedlich der Kongress angelegt ist. Zu den aktuell angekündigten Mitwirkenden gehören unter anderem:

  • Heike Adami – Autorin, Glückscoach und Veranstalterin des Friedenskongresses
  • Günter Kerschbaummayr – Astrologe und Mentor
  • Catharina Roland – Filmemacherin, Visionärin und Autorin
  • Michael Birnthaler – Pädagoge und Referent zu ganzheitlichen Ansätzen
  • Jimmy Gerum – Regisseur und Initiator der Bürgerinitiative „Leuchtturm ARD – ORF – SRG“
  • Ilona Schönwald – Fachärztin für Hautkrankheiten; auf der Kongressseite mit Schwerpunkt Trauma vorgestellt
  • Kevin Maeck Meyer – Gründer „Identity Code“
  • Angela Bittl – Referentin für spirituell-energetische Ansätze zu Ursache und Wirkung
  • Peter Muse – Pädagoge und Coach; im Kongress mit der Perspektive eines ehemaligen US-Soldaten
  • Michael König-Breuss – Referent für Seelen- und Lichtsprache
  • Roland Blach – langjähriger Friedensaktivist aus dem ICAN-Netzwerk; ICAN wurde 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet
  • Sabine Weiskopf – Heilerin und Bewusstseinslehrerin
  • Daniela Landgraf – Keynote-Speakerin und Buchmentorin
  • Kai Stuht – Fotograf und Filmemacher
  • Mona Zöschinger – gestaltet eine musikalische Klangreise
  • Sistanagila – Programmpunkt „Das Unbekannte im Herzen leben lassen“

Heike Adami: die Veranstalterin hinter dem Friedenskongress

Initiatorin des Kongresses ist Heike Adami. Sie beschreibt sich als Autorin, Glückscoach sowie Botschafterin für Frieden und Parkinson. Nach ihrer Darstellung entstand die Idee zum Friedenskongress im Zusammenhang mit ihrem Roman Die Un-Vollendete und dessen geplanter Verfilmung unter dem Titel Crossing Lines.

Der Roman greift ihre eigene Familienkonstellation auf. Adami berichtet von jüdischen und muslimischen Enkeln und von Reisen nach Israel und Palästina, die in ihr literarisches Projekt eingeflossen seien. Daraus entwickelte sich für sie die Frage, wie Menschen trotz unterschiedlicher Herkunft, Erfahrungen und Sichtweisen miteinander in Verbindung bleiben können.

Der Kongress überträgt diesen Gedanken auf viele Ebenen: vom persönlichen Frieden über zwischenmenschliche Beziehungen bis hin zu gesellschaftlichen Konflikten. Dabei ist nicht jeder Ansatz gleichermaßen wissenschaftlich oder politisch ausgerichtet. Gerade diese Mischung aus biografischen, gesellschaftlichen, pädagogischen und spirituellen Perspektiven ist aber Teil des Konzepts.

Wie funktioniert die kostenlose Teilnahme?

Die Teilnahme am eigentlichen Friedenskongress ist kostenfrei. Für die Registrierung werden Vorname und E-Mail-Adresse benötigt. Vor dem Start verschickt der Veranstalter eine Übersicht; während des Kongresses folgen tägliche Erinnerungen mit den Links zu den jeweils aktuellen Friedensgesprächen.

Wichtig: Die genauen Freischaltzeiten und Zugänge werden über die Kongress-E-Mails kommuniziert. Wer sich anmeldet, sollte deshalb während des Veranstaltungszeitraums auch den Spam-Ordner im Blick behalten.

Optionales Kongresspaket für dauerhaften Zugriff

Zusätzlich zur kostenlosen Teilnahme wird ein kostenpflichtiges Kongresspaket angeboten. Laut Veranstalter ermöglicht es einen dauerhaften 24/7-Zugang zum Mitgliederbereich mit den Interviews, Bonusmaterialien und Meditationen. Videos und Audios sollen dort auch zum Download zur Verfügung stehen.

Für die Teilnahme am laufenden Kongress ist das Paket nicht erforderlich. Es ist vor allem für Menschen interessant, die Beiträge später noch einmal ansehen oder anhören beziehungsweise die Inhalte offline archivieren möchten.

Was macht den Friedenskongress 2026 besonders?

Online-Kongresse arbeiten häufig mit sehr großen Speakerlisten und möglichst vielen Interviews pro Tag. Heike Adami verfolgt ausdrücklich einen anderen Ansatz: weniger Gespräche, dafür mehr Zeit zum Zuhören und Reflektieren. Das passt zum Thema, denn Frieden lässt sich kaum sinnvoll in schnellen Schlagworten behandeln.

Besonders interessant sind drei Punkte: Erstens treffen sehr verschiedene Sichtweisen aufeinander. Zweitens enthält das Programm neben Interviews auch praktische beziehungsweise meditative Formate. Drittens gibt es mit dem SonntagFriedensFrühschoppen eine echte Live-Komponente, in der Zuschauerfragen aufgegriffen werden können.

Gleichzeitig sollte man wissen, dass einige Beiträge aus spirituellen oder alternativ-energetischen Richtungen stammen. Wer ausschließlich wissenschaftlich oder politikwissenschaftlich fundierte Analysen sucht, wird nicht jeden Programmpunkt passend finden. Wer dagegen bewusst verschiedene persönliche und weltanschauliche Zugänge kennenlernen möchte, bekommt ein ungewöhnlich breit gefächertes Programm.

Fazit: Lohnt sich die Teilnahme am Friedenskongress?

Der Friedenskongress 2026 ist ein ungewöhnlicher Online-Kongress, weil er inneren und äußeren Frieden miteinander verbindet und sehr unterschiedliche Stimmen zu Wort kommen lässt. Das Programm reicht von konkreter Friedensarbeit und den Erfahrungen eines ehemaligen Soldaten bis zu Film, Medien, Persönlichkeitsentwicklung, Meditation und spirituellen Ansätzen.

Da die Teilnahme vom 18. bis 23. August 2026 kostenlos möglich ist, kann man sich ohne großes Risiko selbst ein Bild machen und gezielt die Gespräche auswählen, die zur eigenen Fragestellung passen. Besonders spannend dürfte das abschließende Live-Treffen am Sonntag sein, bei dem Fragen der Zuschauer direkt in die Gesprächsrunde einfließen können.

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