Wie ein Garten wieder zum Paradies wird – für Menschen, Tiere und die lebendige Erde
Der „Selbstversorgt aus dem Garten“-Online-Kongress von Iris Zimmer richtet sich an Menschen, die spüren, dass Selbstversorgung mehr ist als ein Trend. Es geht nicht nur darum, ein paar Tomaten zu ziehen oder Kräuter im Hochbeet zu ernten. Es geht um eine andere Art, die eigene Umgebung zu gestalten: lebendiger, natürlicher, regenerativer – und gleichzeitig leichter im Alltag.
Der Kongress startet am 20. Februar (Anmeldung kostenfrei) und nimmt die Teilnehmenden mit in ein Thema, das heute wieder enorm an Bedeutung gewinnt: Wie kann ein Garten so aufgebaut werden, dass er Nahrung liefert, Freude macht und zugleich das Leben fördert – statt es auszulaugen? Dabei steht nicht das „noch mehr machen“ im Vordergrund, sondern ein Ansatz, der klüger arbeitet: mit natürlichen Kreisläufen, guter Planung und einem Verständnis für das Zusammenspiel von Boden, Pflanzen, Tieren, Pilzen und Mikroorganismen.
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Ein Garten, in dem sich alle wohlfühlen
Ein zentrales Bild, das sich durch den Kongress zieht, ist der Garten als paradiesischer Ort. Nicht im romantischen Sinn, sondern ganz konkret: Ein Ort, an dem das System stabiler wird, je länger man es pflegt. Ein Ort, an dem Vielfalt entsteht und die Natur wieder mitarbeitet.
Der Kongress zeigt, wie sich ein Garten so gestalten lässt, dass er nicht nur dem Menschen Erträge liefert, sondern auch Lebensraum für Insekten, Bodenlebewesen, Vögel und viele kleine Helfer wird. Denn genau diese Vielfalt entscheidet am Ende darüber, ob ein Garten dauerhaft gesund bleibt – oder ob man ständig nachhelfen, spritzen, düngen und reparieren muss.
Dabei wird klar: Selbstversorgung bedeutet nicht, alles alleine zu machen. Selbstversorgung heißt eher, Kreisläufe zu verstehen und so zu gestalten, dass die Natur einen Großteil der Arbeit übernimmt.
Mehr Ertrag – mit weniger Aufwand
Viele Menschen wünschen sich einen Garten, der reich trägt – und gleichzeitig nicht zur Dauerbaustelle wird. Genau hier setzt der Kongress praktisch an. Er beleuchtet, wie Beete klug angelegt werden können, damit sie stabil, pflegeleicht und ertragreich werden. Das Ziel ist ein Garten, der nicht permanent „Arbeit macht“, sondern ein Garten, der Freude schenkt – und in dem trotzdem noch Zeit bleibt.
Ein wichtiger Punkt dabei: Die Erholung ist nicht „Luxus“, sondern Teil der Strategie. Denn wer ständig unter Druck gärtnert, verliert irgendwann die Leichtigkeit – und oft auch die Lust. Der Kongress verbindet deshalb Ernte und Regeneration: produktiv sein, ohne sich zu verausgaben.
Boden aufbauen statt Boden ausbeuten
Ein großer Schwerpunkt liegt auf dem Fundament jedes Gartens: dem Boden. Iris Zimmer bringt das Thema sehr klar auf den Punkt: In einem gesunden Boden findet mehr Leben statt, als viele sich vorstellen können – und genau dieses Leben ist entscheidend dafür, ob Pflanzen widerstandsfähig sind und ob ein Garten langfristig funktioniert.
Der Kongress erklärt anschaulich, warum Monokultur – nicht nur im großen Agrarsystem, sondern auch im Kleingarten – auf Dauer ein Problem ist. Sie schwächt Böden, bringt Kreisläufe aus dem Gleichgewicht und nimmt dem Garten seine Resilienz. Gleichzeitig wird die gute Nachricht betont: Vieles ist umkehrbar. Durch aufbauende, regenerative Methoden.
Hier kommen Themen wie Kompost, Humus und Terra Preta ins Spiel: Wie wird organisches Material zu einem wertvollen Aufbau-Element? Was ist der Unterschied zwischen Kompost und Humus? Wie kann der Garten so ernährt werden, dass Pflanzen wirklich in Fülle wachsen – ohne ständig „nachzuschütten“, was das System vorher verloren hat?
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Permakultur, Waldgarten, Naturgarten: Selbstversorgung mit System
Der Kongress greift verschiedene Gartenansätze auf, die alle ein gemeinsames Ziel haben: Stabilität durch natürliche Prinzipien. Dazu gehören unter anderem Permakultur-Aspekte, die Frage nach sinnvollen Strukturen im (Gemüse-)Garten, die Idee eines Waldgartens (inklusive der bekannten „Etagen“) und der Naturgarten als vielfältiger Lebensraum.
Diese Themen werden nicht als abstrakte Ideologien präsentiert, sondern als konkrete Werkzeuge: Was davon passt zu welchem Garten? Was lässt sich auch klein starten? Welche Prinzipien bringen die größten Effekte – gerade für Menschen, die nicht jeden Tag stundenlang Zeit haben?
Wildkräuter, Bienen, Mikroorganismen: Die Helfer im System
Selbstversorgung ist nicht nur „Gemüse anbauen“. Sie bedeutet auch, die essbaren und heilkräftigen Pflanzen zu kennen, die ohnehin schon da sind – oder sich leicht integrieren lassen. Deshalb spielen Wildpflanzen und Wildkräuter im Kongress ebenfalls eine Rolle.
Auch das Thema Bienen wird aufgegriffen, inklusive der Frage, warum sie so wichtig sind und wie „artgerechte Bienenhaltung“ gedacht werden kann. Der Blick bleibt dabei stets ganzheitlich: Bienen sind nicht nur „für Honig da“, sondern Teil eines größeren Ökosystems, das Pflanzen, Ernte und Vielfalt verbindet.
Ein weiterer Aspekt ist der Fokus auf lebendige Prozesse im Garten – von Effektiven Mikroorganismen (EM) bis hin zu Themen wie Fermentation oder Spezial-Kompost. Ziel ist nicht, alles „komplizierter“ zu machen, sondern zu verstehen, welche Stellschrauben wirklich entscheidend sind.
Die Gastgeberin: Iris Zimmer und die große Perspektive
Iris Zimmer macht in ihren Texten deutlich, dass es bei diesem Kongress um mehr geht als Hobbygärtnerei. Es geht um Verantwortung, um das Verhältnis zur Natur und um die Frage, wie Menschen in einer modernen Welt wieder in Verbindung mit natürlichen Kreisläufen kommen.
Der Kongress beschreibt Selbstversorgung als eine Art „Revolution“ – nicht im lauten, politischen Sinne, sondern als tiefgreifende Veränderung der eigenen Lebensweise: weg von „das haben wir immer so gemacht“, hin zu mehr Bewusstsein für Boden, Wasser, Vielfalt und die eigene Schöpferkraft.
Dabei bleibt der Ton nicht moralisch, sondern einladend: Der Garten wird als Ort gezeigt, an dem Veränderung sichtbar wird – in Form von gesünderem Boden, mehr Leben, stabileren Pflanzen, besseren Erträgen und einer ganz anderen Beziehung zur Natur.
Die Speaker: geballtes Wissen aus Praxis und Erfahrung
Mit dabei sind zahlreiche Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen – von Wildpflanzen über Permakultur, Waldgarten, Naturgarten, Bodenaufbau und Bienen bis hin zu speziellen Themen wie Elektrokultur oder ganzheitlichem Denken. Genannt werden unter anderem: Dr. Markus Strauß, Bernhard Gruber, Christel Ströbel, Csaba Vida, Daniel Frank, Hannelore Zech, Heike Engel, Dr. Jörn Erlecke, Markus Kleinschmidt, Matthias Schneider, Matthias Brück, Peter Rettenmund, Ralph Brandstetter, Robert Briechle, Sigi Tatschl, Sigrun Hannemann, Dr. Stefan Hügel, Steffi Bartmuß, Til Genrich – sowie weitere Stimmen aus der Garten- und Naturpraxis.
Diese Vielfalt sorgt dafür, dass der Kongress nicht nur „einen Blickwinkel“ liefert, sondern ein breites Spektrum: fachlich, praktisch, inspirierend – und geeignet sowohl für Anfänger als auch für Menschen, die bereits einen Garten haben und tiefer einsteigen möchten.
So funktioniert die Teilnahme
Der Kongress ist online und die Anmeldung kostenfrei. Nach der Registrierung erhalten Teilnehmende im Kongresszeitraum Zugang zu den Interviews und Inhalten. Der Ablauf ist bewusst niedrigschwellig: ansehen, mitnehmen, im eigenen Garten umsetzen – Schritt für Schritt.
Fazit: Ein Kongress für alle, die ihren Garten als lebendiges System verstehen wollen
Der Selbstversorgt aus dem Garten Kongress ist eine Einladung, Garten neu zu denken: nicht als anstrengendes Projekt, sondern als lebendiges System, das mit der Zeit immer reicher werden kann. Im Zentrum stehen Bodenaufbau, Vielfalt, Kreisläufe und kluge Strukturen – mit dem Ziel, Erträge zu genießen und gleichzeitig wieder mehr Ruhe und Freude im eigenen Rhythmus zu finden.
Wer Lust hat, den Garten als Ort der Selbstversorgung, der Regeneration und der echten Naturverbindung zu erleben, findet in diesem Kongress viele praktische Impulse und neue Perspektiven – passend zur Zeit und erstaunlich umsetzbar.
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