Fühlst du dich in letzter Zeit häufiger müde, ausgelaugt oder einfach nicht mehr so leistungsfähig wie früher? Viele Menschen kennen dieses Gefühl: Man „funktioniert“ noch irgendwie, aber innerlich ist der Akku ständig im roten Bereich. Genau dafür ist der Erschöpfungskongress gemacht – ein kostenfreier Online Kongress vom 15.04. bis 25.04.2026, der sich einer der wichtigsten Fragen unserer Zeit widmet: Wo geht unsere Energie wirklich hin – und wie holen wir sie zurück?
Denn Erschöpfung ist längst kein Randthema mehr. Sie betrifft Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen: beruflich stark eingespannt, familiär gefordert, emotional belastet, hochsensibel, chronisch gestresst – oder einfach schon zu lange über die eigenen Grenzen gegangen. Der Kongress setzt hier nicht auf schnelle Durchhalte Tipps, sondern auf ein tieferes Verständnis. Die Botschaft dahinter ist klar: Dauerhafte Erschöpfung entsteht selten nur durch „zu viel Stress“ – oft spielen mehrere Faktoren zusammen, körperlich, mental und emotional. Hier anmelden:
Anmeldung & Infos zum Erschöpfungskongress 2026 *
Und genau diese Zusammenhänge nimmt der Kongress unter die Lupe.
Worum es beim Erschöpfungskongress wirklich geht
Der Erschöpfungskongress steht unter dem Leitsatz: Ursachen erkennen – Gewohnheiten verändern – Energie zurückgewinnen. Das klingt simpel, ist aber genau das, was vielen fehlt. Die meisten Menschen versuchen, Symptome zu bekämpfen: noch ein Kaffee, noch mehr Disziplin, noch ein Wochenende „ausruhen“. Doch wenn die eigentlichen Ursachen nicht gesehen werden, bleibt Erschöpfung wie ein stiller Begleiter, der sich irgendwann in Schlafproblemen, Stimmungstiefs, Antriebslosigkeit, Verdauungsproblemen oder körperlichen Beschwerden zeigt.
Der Kongress bringt deshalb 27+ Expertinnen und Experten zusammen und bündelt laut Angaben rund 25 Stunden Inhalte. Im Fokus stehen Themen wie:
- Stress und Nervensystem
- Regeneration und Schlaf
- Darmgesundheit und Hormone
- mentale und emotionale Belastungen
- Nährstoffe, Supplements, Heilpflanzen und Adaptogene
- körperliche Stressoren, die oft übersehen werden (z. B. Zähne, Elektrosmog, Schlafplatz)
Wichtig: Es geht nicht darum, „die eine Lösung“ zu präsentieren. Es geht darum, dass Menschen ihre persönlichen Stressoren erkennen, Ursachen verstehen und dann Schritt für Schritt passende Stellschrauben verändern können.
Warum dieser Kongress für viele ein echter Wendepunkt sein kann
Wer erschöpft ist, erlebt oft nicht nur Müdigkeit. Es ist eher ein Gesamtzustand: Der Körper wirkt schwer, die Gedanken kreisen, die Motivation sinkt, selbst einfache Dinge kosten plötzlich Kraft. Genau deshalb lohnt sich ein Kongressformat, das nicht nur auf einer Ebene arbeitet, sondern die Energiefrage ganzheitlich stellt.
Teilnehmende sollen im Kongress unter anderem lernen:
- welche Ursachen hinter Erschöpfung und Antriebslosigkeit stecken können
- wie Hormonsystem, Nebennieren und Mitochondrien den Energiehaushalt beeinflussen
- wie individuelle Stressoren erkannt und reduziert werden können
- welchen Einfluss der Darm auf Energie, Stimmung und Belastbarkeit hat
- warum Nährstoffe und Supplements hilfreich sein können – und wie man sie sinnvoll integriert
- wie Heilpflanzen und Adaptogene die Stressresilienz unterstützen können
- wie körperliche Beschwerden und Psyche zusammenhängen
- welche Möglichkeiten es gibt, die Gesundheit Schritt für Schritt wieder in die eigene Hand zu nehmen
Das Ziel ist nicht, Symptome zu überdecken, sondern den „Energieverlust“ dort aufzuspüren, wo er wirklich entsteht – und dann neue Wege aufzubauen, die im Alltag machbar sind.
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Die Expertinnen und Experten: viele Blickwinkel, ein gemeinsames Ziel
Die Speaker Liste ist bewusst breit aufgestellt – von Medizin und Gesundheitsberatung über Nervensystemarbeit und Psychologie bis hin zu Umweltfaktoren und ganzheitlichen Ansätzen. Genannt werden unter anderem:
Ute Ludwig, Sandra Stopar, Anita Arneitz, Rainer Franke, Franziska von Oppen, Ana Hansel, Dr. Claudia Wirtz, Sonja Ariel von Staden, Dörte Schmitten, Sebastian Krüger, Jana Eva Ritzen, Carina Simons, Ruth Görlich, Dr. Holger Scholz, Julie Christin Boenig, Maria Moll, Petra Birr, Manuela Knorr, Elke und Wolfgang Polzer, Kathrin und Felix Lösch, Anne Heintze, Kevin Maeck Meyer, Julia Tulipan, Erich Meidert, Dr. Till Sukopp und weitere.
Ein paar Themenbeispiele zeigen gut, wie „praktisch“ das Ganze gedacht ist:
- Darm und Erschöpfung: Warum Energie oft im Bauch beginnt
- Histamin als heimlicher Energieräuber
- Wald und Natur als echte Kraftquelle
- Gespeicherter Stress als Blockade für Energie
- Sonnenstürme/kosmische Einflüsse und Nervensystembelastung (als zusätzlicher Blickwinkel)
- Geopathie und Schlafplatz: wenn Erholung nachts nicht passiert
- Vagusnerv und schnelle Regulation im Alltag
- Zähne und stille Entzündungen als unterschätzte Ursache
- Elektrosmog als unsichtbarer Stressor
- Ernährung: von „Essen macht müde“ bis Low Carb/Ketose
- Hochsensibilität/Neurodivergenz und Reizüberflutung als Erschöpfungsfaktor
- Bewegung als sanfter Weg zurück in die Kraft
Diese Vielfalt ist hilfreich, weil Erschöpfung selten „ein Grund“ ist. Oft ist es ein Puzzle. Und manchmal reicht ein einziges fehlendes Puzzleteil, damit sich das ganze Bild verändert.
So funktioniert die Teilnahme
Der Erschöpfungskongress ist kostenfrei. Die Anmeldung läuft über die E Mail Adresse. Als Geschenk erhalten Teilnehmende ein Kongresshandbuch, das als Begleitung durch die Inhalte gedacht ist. Im Kongresszeitraum werden die Interviews freigeschaltet und sind dann kostenlos abrufbar. Zusätzlich wird betont, dass man durch die Anmeldung den Datenschutzbestimmungen zustimmt.
Der Ablauf ist bewusst niedrigschwellig:
- Anmelden mit E Mail Adresse
- Im Kongresszeitraum kommen die Interviews per Mail
- Anschauen, reflektieren und die passenden Impulse in den Alltag übernehmen
Wer hinter dem Erschöpfungskongress steht: Nicole Becker-Schmidt
Veranstalterin ist Nicole Becker-Schmidt, Heilpraktikerin, Mentorin, Autorin, Coach und Speakerin. Sie arbeitet seit über 11 Jahren mit dem Schwerpunkt Darmgesundheit, Erschöpfung und Burnout und hat nach eigener Beschreibung bereits mehrere tausend Patienten begleitet. Ihr Blick ist klar: Viele chronische Probleme haben ihren Ursprung in Regulationsstörungen – aber Erschöpfung ist fast nie „nur ein Organ“. Meist ist der Körper insgesamt aus der Balance geraten und kann nicht mehr ausreichend Energie bereitstellen.
Die Vision des Kongresses ist daher, Ursachen und Zusammenhänge verständlich zu machen und vor allem Wege aufzuzeigen, wie man den Kreislauf durchbrechen kann – von kleinen alltagstauglichen Tipps bis hin zu ganzen Therapiekonzepten.
Fazit: Ein neuer Blick auf Energie – ohne Druck, aber mit Klarheit
Der Erschöpfungskongress 2026 ist eine Einladung, innezuhalten und sich selbst ernst zu nehmen. Nicht mit der Idee „Du musst nur härter werden“, sondern mit dem Ansatz: Verstehen, was dich Energie kostet – und lernen, wie du sie dir zurückholst. Für viele kann genau dieser Perspektivwechsel der Beginn von etwas Neuem sein: mehr Stabilität, mehr Klarheit, besserer Schlaf, weniger Dauerstress, ein entspannteres Nervensystem – und das Gefühl, wieder mehr „da“ zu sein im eigenen Leben.
Wenn jetzt der Moment ist, an dem du nicht nur weitermachen willst, sondern wirklich verstehen möchtest, was in dir passiert, dann ist dieser Kongress eine sehr gute Gelegenheit, kostenlos einzusteigen und dir neue Stellschrauben für deinen Alltag mitzunehmen
Hinweis: Über die Namen der Speaker gelangst du zu weiteren Informationen und Angeboten. Einige dieser Links sind Affiliate-Links.
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