Ein Online-Kongress für alle, die Spiritualität ehrlich, wach und verkörpert leben wollen ✨
Spiritualität kann ein Weg in mehr Tiefe, Verbundenheit und innere Klarheit sein. Sie kann tragen, öffnen und heilen. Gleichzeitig spüren immer mehr Menschen, dass in der spirituellen Szene nicht alles lichtvoll ist, nur weil es so genannt wird. Hinter großen Worten wie Bewusstsein, Heilung, Manifestation oder Vergebung bleiben bei vielen ein ungutes Gefühl, Verwirrung oder sogar neue Abhängigkeiten zurück.
Genau hier setzt der Online-Kongress „Scheinheilig 2.0 – Integrität statt Illusion“ an, der vom 7. bis 16. April 2026 stattfindet und mit einer Live-Abschlussrunde am 17. April 2026 ausklingt. Dieser Kongress ist keine weitere Bühne für Heilsversprechen, keine spirituelle Selbstdarstellung und kein Format, das Menschen noch tiefer in Optimierungsdruck führt. Stattdessen ist er eine Einladung, genauer hinzuschauen, sauber zu unterscheiden und wieder mehr Kontakt mit dem eigenen inneren Kompass aufzunehmen. Hier kostenfrei anmelden:
Anmeldung & Infos zum Scheinheilig 2.0 Online-Kongress *
Worum es bei Scheinheilig 2.0 wirklich geht
Der Titel ist bewusst gewählt. „Scheinheilig“ verweist auf ein Spannungsfeld, das viele Menschen intuitiv kennen, aber oft schwer in Worte fassen können. Da ist ein Satz, ein Lehrer, ein Raum oder ein Angebot, das äußerlich bewusst, liebevoll oder hochschwingend wirkt, sich innerlich aber irgendwie nicht stimmig anfühlt. Oft fehlt nur die Sprache dafür, um zu benennen, was da eigentlich schiefläuft.
Der Kongress stellt deshalb eine zentrale Frage in den Mittelpunkt: Wie finden wir zurück zu einer Spiritualität, die stärkt, statt zu verunsichern oder zu manipulieren?
Dabei geht es nicht darum, Spiritualität pauschal abzulehnen. Ganz im Gegenteil. Der Kongress richtet sich gerade an Menschen, die sich für spirituelle Entwicklung interessieren, aber nicht länger alles glauben wollen, nur weil es schön klingt. Er lädt dazu ein, zwischen echter Tiefe und spiritueller Fassade zu unterscheiden. Zwischen Integrität und Inszenierung. Zwischen Verbundenheit und subtiler Abhängigkeit.
Für wen dieser Kongress besonders wichtig sein kann
Scheinheilig 2.0 ist vor allem für Menschen gedacht, die bereits viel erlebt, viel gesucht und viel gehört haben und inzwischen spüren, dass etwas nicht mehr passt. Für Menschen, die merken, dass Spiritualität ohne Verkörperung leer bleibt. Für Menschen, die keine Angst-Logiken mehr hören wollen, weder in medizinischen noch in spirituellen Räumen.
Besonders angesprochen fühlen sich oft jene, die sich innerlich schon länger fragen, warum sich manches „nicht sauber“ anfühlt, obwohl es nach außen so bewusst und liebevoll verkauft wird. Der Kongress ist für Menschen, die es leid sind, dass Zweifel sofort als Ego, Widerstand oder mangelnde Reife abgewertet werden. Für Menschen, die keine neuen Antworten suchen, sondern die Erlaubnis, ihrer eigenen Wahrnehmung wieder zu trauen.
Wer lieber aufrecht, unsicher und lebendig sein möchte als angepasst und scheinbar erleuchtet, dürfte sich in diesem Kongress sehr wiederfinden 🌿
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Das Besondere an diesem Kongress: Integration statt Überforderung
Ein sehr wertvoller Aspekt von Scheinheilig 2.0 ist, dass dieser Kongress sich laut eigener Aussage nicht in erster Linie an das Denken richtet, sondern an das Nervensystem. Das ist ein entscheidender Unterschied. Viele spirituelle Formate liefern große Erkenntnisse, lassen Menschen danach aber mit den inneren Reaktionen allein. Man versteht vielleicht etwas, aber der Körper bleibt angespannt, überfordert oder verwirrt zurück.
Genau deshalb gibt es bei diesem Kongress das besondere Format „AbendGold“. Jeden Abend öffnet sich ein etwa zwanzigminütiger Live-Raum. Dort geht es nicht um neue Inhalte, keine zusätzlichen Konzepte und keine weitere geistige Überforderung. Stattdessen steht Integration im Mittelpunkt. Durch einfache Übungen zur Nervensystem-Regulation, durch Stille und bewusste Reflexion darf das Gehörte des Tages sacken, sich sortieren und tiefer wirken.
Das ist ein großer Mehrwert, weil echte Entwicklung eben nicht nur aus Erkenntnis entsteht, sondern aus Verkörperung. Oder anders gesagt: Nicht das meiste Wissen verändert unser Leben, sondern das, was wir wirklich integrieren können.
Die Themen des Kongresses
Inhaltlich ist Scheinheilig 2.0 ausgesprochen klar und mutig aufgebaut. Der Kongress beleuchtet unter anderem spirituelle Totschlagargumente, subtile Manipulationsmechanismen, spirituelles Gaslighting, falsche Heilsversprechen, die dunkle Seite von Licht-und-Liebe-Rhetorik, das Geschäftsmodell Spiritualität, die Dynamik von Abhängigkeit, Scham und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie eine reife, eigenverantwortliche Spiritualität aussehen kann.
Dabei wird nicht nur theoretisch analysiert. Es geht immer auch um ganz konkrete Erfahrung. Um die Wirkung von Worten auf das Nervensystem. Um die Mechanismen hinter scheinbar harmlosen Sätzen. Um Bindung, Sehnsucht, Hoffnung und die Frage, warum Menschen selbst dann in schädlichen spirituellen Kontexten bleiben, wenn sie längst spüren, dass etwas nicht stimmt.
Gleichzeitig bleibt der Kongress nicht beim Entlarven stehen. Er fragt auch: Wie geht es danach weiter? Wie finden Menschen nach Enttäuschung, Betrug oder Manipulation wieder Halt? Wie kann man Integrität leben, ohne neue Ideologien zu bauen? Wie stärkt man wieder die Beziehung zu sich selbst?
Der Ablauf: Elf Kongresstage mit klarer Dramaturgie
Der Kongress ist dramaturgisch sehr bewusst aufgebaut und führt die Inhalte aus drei früheren Kongressformaten in eine neue Struktur zusammen. Das macht das Event besonders rund. Es ist nicht einfach eine lose Sammlung von Interviews, sondern ein Weg durch verschiedene Schichten des Themas.
Am ersten Tag, dem 7. April 2026, geht es um die Frage, warum intelligente Menschen spirituellem Bullshit glauben. Mit Stefan Hiene, Dr. Sarah Pohl und Equiano Intensio wird deutlich, dass Manipulation nicht trotz Intelligenz funktioniert, sondern oft gerade über kluge, suchende und reflektierte Menschen wirkt. Dazu kommt eine Live-Auftaktrunde, die den ganzen Kongressrahmen eröffnet.
Am zweiten Tag wird der Fokus auf spirituelles Burnout gelegt. Dr. Marc Stollreiter, Daniela Hartmann und Enrico Fricke zeigen, wie Spiritualität selbst zum Stressfaktor werden kann und wie aus Sinnsuche plötzlich innere Erschöpfung wird.
Der dritte Tag widmet sich der dunklen Seite von Licht und Liebe. Corinna Glanert, Gaia und Sonja Ariel von Staden sprechen darüber, wie toxische Positivität, Zwangsbeglückung und spirituelle Verdrängung Menschen innerlich von sich selbst entfernen können.
Am vierten Tag geht es um die Frage, warum Menschen Integrität auf dem Altar der Zugehörigkeit opfern. Ludmilla & Roland, Barbara Wegmüller und Liv Wach beleuchten Dynamiken von Schweigen, Macht, Loyalität und subtilen Abhängigkeiten in spirituellen Räumen.
Der fünfte Tag nimmt sich jener Sätze an, die auf den ersten Blick spirituell klingen, aber innerlich klein machen. Mit Sara Romei, Liv Wach und Franziska Höffkes wird sichtbar, wie Sprache zur subtilen Gewalt werden kann.
Am sechsten Tag geht es um Verführung, Scham und spirituelle Abhängigkeit. Nadjeschda Taranczewski, Sascha Pahl und Satya Marchand sprechen über Trauma, Sehnsucht, Loyalität und die oft unsichtbaren Mechanismen hinter spiritueller Bindung.
Der siebte Tag widmet sich dem Geschäftsmodell Spiritualität. Annette Müller, Julia Mandel und Andrea Reischmann beleuchten Heilversprechen, falsche Diagnosen, emotionale Abhängigkeit und das Geschäft mit Hoffnung.
Am achten Tag wird Spiritualität als Entertainment-Industrie hinterfragt. Corinna Glanert, Georg Martinka und Valerie Koné sprechen über Astro-Shows, Coaching-Dschungel, Social-Media-Inszenierung und die Gefahr, inneren Kontakt durch äußere Dauerbeschallung zu ersetzen.
Der neunte Tag ist besonders wichtig, weil er die Frage stellt: Was jetzt? Mit Dr. Sarah Pohl, Johannes Heim und Susanne Tannenberger geht es um konkrete Unterstützung, um Stabilisierung und um Wege zurück in Selbstvertrauen und Orientierung.
Am zehnten Tag steht Integrität selbst im Mittelpunkt. Chandrika Love, Eva Jordan und Daniel Stötter sprechen darüber, was bleibt, wenn man niemandem mehr folgt außer sich selbst.
Am elften Tag, dem 17. April 2026, folgt dann eine Live-Abschlussrunde, die den Kongress bewusst ausklingen lässt und noch einmal Raum für Nachklang, offene Fragen und Integration gibt 🌙
Die Sprecherinnen und Sprecher
Der Kongress bringt eine eindrucksvolle und vielfältige Gruppe von Menschen zusammen, die sich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven dem Thema nähern. Mit dabei sind Stefan Hiene, Dr. Sarah Pohl, Equiano Intensio, Dr. Marc Stollreiter, Daniela Hartmann, Enrico Fricke, Corinna Glanert, Gaia, Sonja Ariel von Staden, Ludmilla & Roland, Barbara Wegmüller, Liv Wach, Franziska Höffkes, Sara Romei, Nadjeschda Taranczewski, Sascha Pahl, Satya Marchand, Annette Müller, Julia Mandel, Andrea Reischmann, Georg Martinka, Valerie Koné, Johannes Heim, Susanne Tannenberger, Chandrika Love, Eva Jordan und Daniel Stötter.
Gerade diese Mischung macht den Kongress stark. Hier sprechen nicht nur Coaches oder spirituelle Lehrer, sondern auch Menschen aus Beratungsstellen, Psychologie, Traumatherapie, Philosophie, Heilpraxis und gelebter Erfahrung. Es geht also nicht um eine weitere Echo-Kammer, sondern um ein vielstimmiges, differenziertes Feld.
Warum dieser Kongress echten Mehrwert bietet
Der große Mehrwert von Scheinheilig 2.0 liegt darin, dass hier nicht einfach kritisiert wird, um zu entlarven. Der Kongress will nicht zynisch machen, sondern klären. Er will Menschen nicht noch misstrauischer und verwirrter zurücklassen, sondern ihnen helfen, sich innerlich wieder zu sortieren.
Er bietet Mehrwert, weil er Sprache für Erfahrungen gibt, die viele kennen, aber lange nicht einordnen konnten. Er bietet Mehrwert, weil er Spiritualität nicht pauschal ablehnt, sondern zu ihrer Reifung beitragen will. Und er bietet Mehrwert, weil er zeigt, dass echte Entwicklung ohne Verkörperung, Nervensystem-Sicherheit und Integrität nicht tragfähig ist.
Gerade Menschen, die nach spirituellen Erfahrungen innerlich verwirrter, kleiner oder erschöpfter geworden sind, könnten hier zum ersten Mal erleben, dass ihre Zweifel nicht falsch waren. Dass ihre Wahrnehmung stimmt. Und dass Integrität kein Luxus ist, sondern die Grundlage jeder echten Entwicklung.
Fazit: Eine Einladung zurück zu dir 💛
Scheinheilig 2.0 – Integrität statt Illusion ist kein Kongress für spirituelle Sensationslust. Es ist ein Kongress für Menschen, die ehrlich hinschauen wollen. Für Menschen, die sich nicht länger mit schönen Worten abspeisen lassen möchten. Für Menschen, die Spiritualität nicht aufgeben, sondern vertiefen wollen, aber auf eine Weise, die sie stärkt statt schwächt.
Dieser Kongress erinnert daran, dass echte Entwicklung nicht dort beginnt, wo man noch mehr glaubt, noch mehr loslässt oder noch mehr an sich arbeitet. Sie beginnt dort, wo man sich selbst wieder ernst nimmt. Wo man der eigenen Wahrnehmung traut. Wo man erkennt, dass Integrität manchmal wichtiger ist als Zugehörigkeit.
Oder einfacher gesagt: Dieser Kongress ist eine Einladung zurück zu dir. Ohne Heilsversprechen. Dafür mit Klarheit, Menschlichkeit und einer Form von Spiritualität, die wirklich atmen lässt.
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