Diagnose TODKRANK Online-Kongress

Diagnose TODKRANK Online-Kongress

Datum/Zeit: 22.01.2026 - 26.01.2026

Ein Online-Kongress, der ehrlich hinschaut und neue Hoffnung schenkt

Vom 22. bis 26. Januar 2026 öffnet der Online-Kongress „Diagnose TODKRANK – was nun?“ einen Raum, den sich viele Betroffene und Angehörige in schweren Zeiten wünschen: einen Ort für ehrliche Gespräche, tiefes Verständnis, fundiertes Wissen – und ganz viel Menschlichkeit.

Eine schwere Diagnose stellt das Leben radikal auf den Kopf. Plötzlich steht alles still: Zukunftspläne, Sicherheiten, Alltagsroutinen. Zurück bleiben Schock, Angst, Ohnmacht, Wut, Trauer – oft alles auf einmal. Genau hier setzt dieser Kongress an. Direkt anmelden:

Anmeldung & Infos zum Online-Kongress Diagnose TODKRANK *

Er richtet sich an Menschen, die mit einer schweren Erkrankung konfrontiert sind – direkt oder als Angehörige – und sich fragen:

Wie soll es jetzt weitergehen?
Wie halte ich das aus?
Wo finde ich Hoffnung, ohne mir etwas vorzumachen?


Worum es beim Kongress „Diagnose todkrank – was nun?“ geht

Der Kongress ist kein theoretisches Fachsymposium und auch keine Schönwetter-Veranstaltung. Es geht um Gespräche, die berühren – und Perspektiven, die stärken.

Über fünf Tage hinweg bekommen die Teilnehmenden Zugang zu:

  • Interviews mit Betroffenen, die selbst eine schwere Diagnose erhalten haben – und erzählen, wie sie ihren Weg gefunden haben

  • Gesprächen mit Expertinnen und Experten aus Psychotherapie, Traumatherapie, Medizin, Spiritualität, Pflege, Trauerbegleitung und alternativen Ansätzen

  • praktischen Impulsen, wie Betroffene und Angehörige im Alltag Schritt für Schritt wieder Halt, Orientierung und innere Kraft finden können

Das Herzstück: Es geht nicht um schnelle Ratschläge, sondern um ehrliche, gelebte Erfahrung – und darum, zu zeigen:

Du bist nicht allein. Es gibt Wege – auch wenn sie nicht leicht sind.


Für wen ist der Kongress gedacht?

Der Online-Kongress „Diagnose todkrank – was nun?“ ist genau richtig für Menschen, die sich in einer extremen Lebenssituation wiederfinden – und einen ehrlichen, stärkenden Blick von innen heraus suchen.

Er richtet sich an:

  • Menschen mit schwerer Diagnose
    die spüren: „Ich brauche mehr als nur Fakten – ich brauche Orientierung, inneren Halt und jemanden, der das versteht.“

  • Angehörige schwer erkrankter Menschen
    die oft mittragen, mitleiden, funktionieren – und selbst kaum Raum für ihre Gefühle haben.

  • Alle, die von Betroffenen lernen möchten,
    wie sich ein Leben „trotzdem“ wieder gut anfühlen kann – anders als vorher, aber nicht sinnlos.

  • Menschen, die sich praktische Tipps wünschen,
    wie man mit Angst, Kontrollverlust, Entscheidungen und emotionalen Ausnahmezuständen umgehen kann.

  • Interessierte aus den Bereichen Therapie, Begleitung, Coaching, Pflege oder Seelsorge,
    die ihre Arbeit mit noch mehr Tiefe und Einfühlungsvermögen füllen möchten.

Hier anmelden:

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Was Teilnehmende aus dem Kongress mitnehmen können

In den mehr als 25 Interviews mit Betroffenen und Expertinnen/Experten erfahren die Zuhörenden unter anderem:

  • wie Menschen nach niederschmetternden Diagnosen wieder Halt, Vertrauen und Lebensfreude gefunden haben

  • welche inneren Entscheidungen oft den Wendepunkt markieren – zwischen Resignation und einem neuen „Ja“ zum Leben

  • wie Betroffene gelernt haben, ihrem Körper wieder zuzuhören und dadurch ungeahnte Kräfte zu aktivieren

  • warum Heilung manchmal beginnt, wenn man aufhört, sie zu erzwingen

  • wie man mit Rückschlägen, Angst, Unsicherheit und Kontrollverlust umgeht, ohne sich selbst zu verlieren

  • welche Rolle Schulmedizin, alternative Ansätze, Spiritualität und Selbstverantwortung spielen können – ohne Dogma, ohne Zwang

  • wie Angehörige da sein können, ohne sich selbst komplett zu verbrennen

  • welche kleinen, alltäglichen Rituale und Perspektivwechsel erstaunlich viel Kraft und Zuversicht schenken

Es geht nicht darum, ob Heilung garantiert ist. Es geht darum, wie Würde, Sinn, Nähe und ein „trotzdem gutes Leben“ möglich werden – selbst in Situationen, die objektiv schwer sind.


So läuft der Online-Kongress ab

  • Zeitraum: 22. bis 26. Januar 2026

  • Ort: komplett online – bei den Teilnehmenden zu Hause

  • Ablauf:

    • Jeden Tag werden 5 neue Interviews freigeschaltet

    • Jedes Interview ist für 24 Stunden kostenlos abrufbar

    • Geschaut werden kann bequem am Computer, Tablet oder Handy

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung mit Vorname und E-Mail-Adresse genügt, um täglich die Zugangslinks zu den Interviews zu erhalten.

Wer im Anschluss länger Zugriff haben möchte, kann optional das Kongresspaket erwerben und die Inhalte in Ruhe nachschauen – gleichzeitig eine Form der Unterstützung für die Arbeit der Veranstalterin.


Die Gastgeberin: Barbara Büttner – Betroffene, Angehörige, Begleiterin

Hinter dem Kongress steht Barbara Büttner – Heilpraktikerin für Psychotherapie, EmotionsExpertin, ehemals selbst Krebsbetroffene und Angehörige.

Sie kennt die Ohnmacht nach einer Diagnose persönlich. Sie weiß, wie sich die Welt anfühlt, wenn nichts mehr sicher ist. Und sie weiß auch, wie viel Kraft darin liegt, Gefühle ehrlich anzuschauen, statt sie wegzudrücken.

Aus dieser eigenen Erfahrung entstand ihr Wunsch, einen Raum zu schaffen, in dem:

  • Betroffene und Angehörige sich gesehen und gehört fühlen

  • nicht nur über Zahlen, Überlebensraten und Therapien gesprochen wird,
    sondern über Angst, Hoffnung, Schuldgefühle, Liebe, Wut, Mut

  • Menschen mit und ohne Promistatus zeigen, wie sie mit ihrem Schicksal umgehen – ganz nah, ganz menschlich

Mit dem Online-Kongress „Diagnose todkrank – was nun?“ baut sie eine Brücke:
zwischen gelebter Erfahrung, professionellem Wissen und der tiefen menschlichen Sehnsucht nach Halt.


Ein Blick auf die Talk-Gäste: Betroffene & Expertinnen/Experten

Die Speakerinnen und Speaker decken ein breites Spektrum ab – von medizinischer und therapeutischer Expertise über Spirituelles bis hin zu intensiv gelebter eigener Krankheitsgeschichte.

Eine Auswahl der Gäste:

  • Dipl. Psych. Michaela Huber – Traumaexpertin & Pionierin für frühkindliche Bindung und Heilung nach Verletzung

  • Prof. Dr. med. Harald H.H.W. Schmidt – Arzt, Apotheker & Professor für Pharmakologie und Personalisierte Medizin

  • Dr. Ilona Schönwald – Ärztin, Seelenmentorin & Transformationsbegleiterin für Heilung

  • Dami Charf – körperorientierte Traumatherapeutin, Begründerin von SEI & Autorin

  • Sandra Zumpfe – mehrfach transplantiert, Autorin & Mutmacherin

  • Barbara Büttner – Heilpraktikerin für Psychotherapie, ehemals Krebsbetroffene, HEALthMentorin & Kongress-Veranstalterin

  • Prof. Dr. Michael von Brück – Religionswissenschaftler & Lehrer für bewusstes Leben und Sterben

  • Friederike Bienas – Sound-Coach & Mutmacherin nach der Diagnose „metastasierter Brustkrebs – unheilbar“

  • Marleen Spang – Heilpraktikerin für Psychotherapie & Expertin für Psycho-Onkologie

  • Dr. Robert Schmidt – Ärztlicher Direktor des Krankenhauses für Naturheilweisen in München

  • Alexandra Leyer – MS-Bloggerin & Achtsamkeits-Mentorin

  • Gottfried Sumser – Bewusstseinslehrer & Begleiter in der Tradition von „Ein Kurs in Wundern“

  • Kathi Stumpf – Krebsüberlebende & Yoga-Coach

  • Michael Schmidinger – Heiler & Mentor für Selbstheilung bei Krebs

  • Kendra Zwiefka – Krebsbetroffene & Podcasterin „Krebs als zweite Chance“

  • Lucia Falk – Autorin, Jakobsweg-Geherin & Mutmacherin für Lebenswende

  • Martin Neitz – ehemals Manager, Krebsbetroffener & Online-Kongress-Software-Entwickler

  • Heike Führ – MS-Autorin & Bloggerin, Mutmacherin in Langzeitkrise

  • Jörg Richter – Benefiz-Radsportler für kranke Kinder

  • Dr. h.c. Andreas Ludwig Kalcker – Biophysiker & Autor über alternative Gesundheitsansätze

  • Folker Quack & Birgit Hardt – betroffene Eltern & Gründer von „Hand in Hand gegen Tay-Sachs und Sandhoff“

  • Dr. h.c. Helmut Hildebrandt – Vordenker integrierter Gesundheitsregionen

  • Dr. Jobin Joy Madukkakuhy – Ayurveda-Arzt in 8. Generation

und weitere Gäste, die ihre Perspektiven einbringen und den Raum dieses Kongresses stetig erweitern.

Was sie eint:
Sie sprechen nicht „von oben herab“, sondern auf Augenhöhe – als Menschen, die wissen, wie es ist, wenn das Leben plötzlich nicht mehr planbar ist.


Wie der Kongress hilft – ohne falsche Versprechen

Der Online-Kongress „Diagnose todkrank – was nun?“ ersetzt keine ärztliche Behandlung und ist keine „Geheimgarantie“ für Heilung. Aber er schenkt etwas, das in vielen medizinischen Kontexten zu kurz kommt:

  • Sprache für das Unsagbare: Angst, Ohnmacht, Wut, Zweifel, Hoffnung

  • Vor-Bilder, die zeigen: Man darf verzweifeln – und trotzdem wieder Kraft finden

  • Impulse, wie Menschen mit schwerer Diagnose ihren Alltag gestalten, Beziehungen pflegen, Grenzen setzen und sich selbst nicht verlieren

  • Perspektiven, wie Schulmedizin, alternative Wege, Spiritualität und Selbstverantwortung sich ergänzen können

Kurz gesagt:
Der Kongress bietet kein „Happy-End-Versprechen“, sondern eine Ehrlichkeit, die Mut macht.


Teilnahme – so einfach geht es

  1. Anmeldung

    • Eintragen mit Vorname und E-Mail-Adresse

    • Bestätigungs-E-Mail prüfen (auch im Spam-Ordner)

  2. Zugang zu den Interviews

    • Vom 22. bis 26. Januar 2026 kommen täglich E-Mails mit den Links zu den neuen Gesprächen

    • Jedes Interview ist für 24 Stunden kostenlos verfügbar

  3. In Ruhe nachschauen (optional)

    • Wer dauerhaft Zugriff möchte, kann das Kongresspaket erwerben

    • Damit unterstützt man auch die weitere Arbeit der Veranstalterin

Bei technischen Problemen oder fehlender Bestätigungsmail steht ein direkter Kontakt zur Verfügung:
mail@bbcongress.de


Fazit: Ein Kongress für die Momente, in denen das Leben weh tut

„Diagnose todkrank“ – das ist einer der Sätze, nach denen nichts mehr ist wie vorher.

Der Online-Kongress „Diagnose todkrank – was nun?“ bietet keinen Zauberstab, der alles ungeschehen macht. Er bietet etwas anderes – etwas sehr Kostbares:

  • Menschen, die die Dunkelheit kennen und trotzdem von Licht sprechen können

  • Expertinnen und Experten, die Wissen mit Herz verbinden

  • Geschichten, die zeigen: Auch mitten im Chaos kann ein neuer Sinn entstehen

Für alle, die gerade kämpfen, hoffen, zweifeln, lieben, loslassen oder festhalten – dieser Kongress ist eine Einladung:

Nicht allein zu bleiben.
Sich berühren zu lassen.
Und vielleicht ganz leise zu spüren:
Es gibt mehr Möglichkeiten, als der erste Schock glauben lässt.


Hinweis: Über die Namen der Speaker gelangst du zu weiteren Informationen und Angeboten. Einige dieser Links sind Affiliate-Links.

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