Dein Phönix-Moment Online-Kongress – Wiederholung vom 18. bis 20. September 2026

Dein Phönix-Moment Online-Kongress 2026

Datum/Zeit: 18.09.2026 - 20.09.2026

„Dein Phönix-Moment“ kehrt noch einmal zurück: Vom 18. bis 20. September 2026 wird der ursprünglich zehntägige Online-Kongress für drei volle Tage kostenfrei freigeschaltet. Wer die August-Ausgabe verpasst hat oder einzelne Inhalte noch einmal intensiver erleben möchte, bekommt damit eine neue Gelegenheit, den kompletten Phönix-Prozess kennenzulernen.

Im Mittelpunkt steht eine Frage, die viele Menschen nach Umbrüchen, Krisen oder Zeiten großer Veränderung beschäftigt: Was entsteht, wenn etwas Altes nicht mehr trägt? Statt nur über Neuanfang, innere Entwicklung und Veränderung zu sprechen, lädt der Kongress dazu ein, selbst aktiv zu werden. Interviews mit Experten und sogenannten Alltags-Spezialisten werden mit geführten Übungen, Meditationen, Schreibimpulsen, einem Arbeitsblatt, einem Feuerritual und einem Brief an dich selbst verbunden.

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Dein Phönix-Moment – September-Wiederholung auf einen Blick

  • Termin: 18. bis 20. September 2026
  • Format: Online-Kongress / dreitägige Wiederholungs-Freischaltung
  • Umfang: Inhalte des ursprünglich zehntägigen Kongresses
  • Konzept: Interviews plus eigener Phönix-Prozess mit Mitmach-Übungen
  • Themen: Krise, Neubeginn, Selbstkontakt, innere Klarheit, Beziehungen, Loslassen und persönliche Transformation
  • Teilnahme: während der Freischaltung kostenfrei

Was ist bei der September-Ausgabe neu?

Der große Unterschied zur ursprünglichen Ausgabe vom 1. bis 10. August 2026 liegt im Zugang: Im September läuft nicht einfach ein zweiter, komplett neuer Zehn-Tage-Kongress. Stattdessen wird das vorhandene Kongressprogramm vom 18. bis 20. September 2026 für drei volle Tage erneut geöffnet.

Das ist gerade für Menschen interessant, die im August nicht jeden Tag Zeit hatten oder den Kongress erst später entdeckt haben. Statt zehn einzelne Kongresstage in den Alltag einbauen zu müssen, kannst du dir während der Wiederholungs-Freischaltung gezielt die Gespräche und Übungen auswählen, die dich im Moment am stärksten ansprechen.

Gleichzeitig lohnt es sich, den Kongress nicht einfach wie eine große Videobibliothek zu behandeln. Das Konzept folgt einem bewusst aufgebauten Prozess. Wer Zeit hat, kann deshalb versuchen, die Inhalte zumindest in ihrer vorgesehenen Reihenfolge zu erleben: Asche, Feuer, Transformation, Aufflug und neuer Horizont.

Vom Zusammenbruch zum Aufbruch: Worum geht es?

Es gibt Lebensphasen, in denen die alten Antworten nicht mehr funktionieren. Vielleicht endet eine Beziehung. Vielleicht verändert eine Diagnose den Blick auf das eigene Leben. Vielleicht geht ein Arbeitsplatz verloren, ein vertrauter Lebensentwurf bricht weg oder man merkt nach Jahren des Funktionierens, dass man sich selbst kaum noch spürt.

Der Phönix ist dafür ein starkes Bild: Erst bleibt scheinbar nur Asche – und trotzdem kann daraus etwas Neues entstehen. Der Kongress verklärt Krisen dabei nicht automatisch zu etwas Positivem. Vielmehr geht es um die Frage, wie wir mit dem umgehen, was geschehen ist, welche Muster wir erkennen können und welche neue Richtung sich daraus entwickeln kann.

Die Veranstalter beschreiben „Dein Phönix-Moment“ deshalb nicht als reinen Wissenskongress. Neben Experten kommen Menschen zu Wort, die ihre Erfahrungen aus dem Alltag und aus eigenen Veränderungsprozessen teilen. Genau diese Mischung soll Theorie, persönliche Geschichte und praktisches Erleben miteinander verbinden.

Du hörst nicht nur zu – du gehst deinen eigenen Phönix-Prozess

Ein besonders spannender Teil des Kongresses sind die Mitmach-Einheiten. Du sollst nicht ausschließlich Interviews konsumieren, sondern immer wieder den Blick auf deine eigene Situation richten.

Dazu gehören nach Angaben der Veranstalter unter anderem:

  • geführte Meditationen, mit denen du zur Ruhe kommen und deine aktuelle Situation bewusster wahrnehmen kannst,
  • Schreibimpulse und ein Arbeitsblatt, um Gedanken, Muster und Entscheidungen sichtbar zu machen,
  • ein Feuerritual als symbolischer Übergang für Dinge, die du loslassen möchtest,
  • ein Brief an dich selbst, der den Blick stärker auf das richtet, was aus deinem Veränderungsprozess entstehen kann.

Das Entscheidende daran: Du musst dabei nichts „richtig“ machen. Die Übungen sind keine Prüfung und kein Wettbewerb. Sie sind Einladungen zur Reflexion. Du entscheidest selbst, wie tief du einsteigen möchtest und welche Impulse für dich gerade sinnvoll sind.

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Die fünf Phasen des Phönix-Moments

1. Die Asche – ehrlich hinschauen

Am Anfang steht nicht sofort die Lösung, sondern das Anerkennen dessen, was ist. Welche Situation fühlt sich beendet an? Was trägt nicht mehr? Wo versuchst du vielleicht noch, an einer alten Vorstellung von dir selbst, einer Beziehung oder einem Lebensplan festzuhalten?

Diese Phase gibt der „Asche“ einen Namen. Dadurch kann aus einem diffusen Gefühl von Unzufriedenheit oder Überforderung etwas werden, das sich bewusster betrachten lässt.

2. Das Feuer – was darf gehen?

Feuer steht im Kongress für die Phase, in der Loslassen und Veränderung konkreter werden. Das kann alte Erwartungen, Abhängigkeiten, Ängste, Rollenbilder oder Gewohnheiten betreffen. Eine der Übungen greift dieses Bild mit einem Feuerritual unmittelbar auf.

Dabei geht es weniger um große dramatische Entscheidungen als um die Frage: Was möchte ich nicht mehr weitertragen?

3. Die Transformation – Muster verstehen

In der Transformationsphase verschiebt sich der Blick. Warum reagiere ich so, wie ich reagiere? Warum lande ich immer wieder in ähnlichen Situationen? Welche Entscheidungen treffe ich aus Angst – und welche würden sich aus Klarheit anders anfühlen?

Der Kongress verbindet dabei sehr unterschiedliche Perspektiven. Themen wie innere Blockaden, Lebensfluss, Selbstwahrnehmung und persönliche Orientierung stehen nebeneinander und sollen keine allgemeingültige Antwort liefern, sondern Denkanstöße bieten.

4. Der Aufflug – wieder ins Handeln kommen

Erkenntnis allein verändert noch keinen Alltag. Der Aufflug steht deshalb für den Schritt vom inneren Verstehen zur Bewegung nach außen. Wie verändert sich Kommunikation, wenn du klarer bei dir bist? Wie gehst du mit Beziehungen um? Wie kannst du deine Besonderheiten nicht nur als Belastung, sondern auch als Teil deiner eigenen Art zu leben verstehen?

5. Der neue Horizont – wohin geht dein Weg?

Der Abschluss verspricht keine perfekte neue Version deiner selbst. Vielmehr richtet er den Blick nach vorn: Was möchtest du aus dem Erkannten mitnehmen? Welche Entscheidung fühlt sich stimmig an? Was möchtest du künftig anders leben?

Der Brief an dich selbst passt genau in diese Phase. Er kann zu einer Momentaufnahme werden: Wo stehst du heute – und an wen möchtest du dich erinnern, wenn der Alltag wieder lauter wird?

Experten und Alltags-Spezialisten im Programm

Das Programm bringt zahlreiche unterschiedliche Stimmen zusammen. Auf der offiziellen Programmseite sind unter anderem folgende Mitwirkende aufgeführt:

  • Gregor Dorsch
  • Andrea Riefler
  • Frank Willenberg
  • Monika Müller-Herrmann
  • Verena Frensch
  • Klaudia Berners
  • Tina Mohaupt
  • M. Sc. Susanne Röver
  • Bernd Hückstädt
  • Felicia Romero
  • Silke Albers / Herzleuchten
  • Daniela Forwick
  • Melanie Strupp
  • Anne Heintze
  • Sancia Irina Fecher
  • Angela Silvia Bittl
  • Marina Orth
  • Dagmar Brigitte Reuleke
  • Peter Kammermeier
  • Junia Gutjahr
  • Susan Froitzheim
  • Jenna

Die Themen reichen von Trauer, Trennung und persönlichen Krisen über Hochsensibilität, Hochbegabung, Vielbegabung, ADHS und Autismus bis zu Kommunikation, Lebensfluss, Unsicherheit, Selbstführung und der Frage, wie nach einem Umbruch wieder eine neue Richtung entstehen kann.

Für wen kann „Dein Phönix-Moment“ interessant sein?

Die September-Freischaltung richtet sich besonders an Menschen, die gerade an einer Schwelle stehen. Dafür muss nicht zwingend ein spektakuläres Ereignis passiert sein. Manchmal beginnt Veränderung viel leiser: Du funktionierst nach außen, spürst innerlich aber längst, dass etwas nicht mehr passt.

Der Kongress kann beispielsweise interessant sein, wenn du:

  • nach einer Trennung, einem Verlust oder einem anderen Umbruch neu sortieren möchtest,
  • immer wieder in denselben Denk- oder Beziehungsmustern landest,
  • das Gefühl hast, Entscheidungen häufig aus Angst statt aus Klarheit zu treffen,
  • mehr Kontakt zu deinen eigenen Bedürfnissen und Werten suchst,
  • dich für Bewusstseinsarbeit, Meditation und Selbstreflexion interessierst,
  • den August-Kongress verpasst hast oder bestimmte Inhalte noch einmal sehen möchtest.

Wichtig ist dabei eine realistische Erwartung: Ein Online-Kongress kann inspirieren, neue Perspektiven öffnen und Übungen anbieten. Er ersetzt aber keine individuelle medizinische, psychotherapeutische oder sonstige professionelle Behandlung, wenn diese notwendig ist.

So kannst du die drei Tage sinnvoll nutzen

Weil die Inhalte eines zehntägigen Kongresses in einem deutlich kürzeren Zeitfenster zugänglich sind, lohnt sich ein kleiner Plan. Du musst nicht zwangsläufig jedes Interview vollständig ansehen. Suche dir lieber die Inhalte heraus, die zu deiner aktuellen Lebenssituation passen.

  1. Tag 1 – hinschauen: Starte mit der Asche und frage dich, was gerade wirklich zu Ende geht oder nicht mehr passt.
  2. Tag 2 – verändern: Wähle Inhalte aus Feuer und Transformation. Welche Muster erkennst du? Was möchtest du nicht weitertragen?
  3. Tag 3 – ausrichten: Nutze Aufflug und neuen Horizont, um aus den Gedanken eine konkrete persönliche Richtung abzuleiten.

Wenn dich eine Übung besonders berührt, ist es wahrscheinlich sinnvoller, dort länger zu bleiben, statt möglichst viele Videos „abzuhaken“. Gerade Schreibimpulse oder Meditationen brauchen manchmal etwas Raum.

Kostenlose Teilnahme vom 18. bis 20. September 2026

Die Wiederholungs-Freischaltung findet vom Freitag, 18. September, bis Sonntag, 20. September 2026 online statt. Nach der Anmeldung erhältst du Zugang zu den Informationen des Kongresses und kannst die freigeschalteten Inhalte von zu Hause aus ansehen.

Hier kannst du dich kostenfrei für „Dein Phönix-Moment“ anmelden *.

Gut zu wissen: Es handelt sich um eine kompakte Wiederholungs-Freischaltung des ursprünglich zehntägigen Kongresses. Plane dir deshalb am besten schon vorher Zeitfenster ein und markiere die Interviews und Übungen, die du unbedingt sehen möchtest.

Warum die Wiederholung eine gute Gelegenheit ist

Online-Kongresse sind oft schnell vorbei. Man entdeckt sie zu spät, schafft an einzelnen Tagen nur einen Teil des Programms oder merkt erst im Nachhinein, welche Gespräche man gern noch gesehen hätte. Genau dafür ist diese September-Ausgabe praktisch: Die vorhandenen Inhalte bekommen noch einmal ein konzentriertes Zeitfenster.

Besonders interessant ist dabei die Verbindung von Interview und eigener Aktivität. Du kannst einem Gespräch zuhören und anschließend direkt prüfen: Was davon betrifft eigentlich mich? Welche Geschichte erzähle ich mir über meine Situation? Was darf enden? Und was möchte ich stattdessen bewusst stärken?

Wenn du den Kongress im August bereits verfolgt hast, kann die Wiederholung ebenfalls wertvoll sein. Ein Gespräch, das beim ersten Mal kaum hängen geblieben ist, kann einige Wochen später plötzlich eine ganz andere Bedeutung bekommen.

Häufige Fragen zur September-Freischaltung

Wann findet „Dein Phönix-Moment“ statt?

Die Wiederholungs-Freischaltung läuft vom 18. bis 20. September 2026.

Ist der Kongress wirklich nur drei Tage geöffnet?

Für diese Aktion werden die Inhalte des ursprünglich zehntägigen Kongresses für drei volle Tage freigeschaltet. Deshalb lohnt es sich, den Zeitraum direkt im Kalender zu reservieren.

Ist die Teilnahme kostenlos?

Ja, die Teilnahme an der Freischaltung ist kostenfrei. Du kannst dir über die Anmeldeseite deinen Zugang sichern.

Muss ich alle Interviews ansehen?

Nein. Gerade wegen des kompakten Zeitfensters kannst du Schwerpunkte setzen. Wenn du dem vorgesehenen Prozess folgen möchtest, orientiere dich an den fünf Phasen von der Asche bis zum neuen Horizont.

Was unterscheidet diesen Kongress von einem normalen Interview-Kongress?

Neben den Gesprächen gibt es eigene Mitmach-Elemente. Dazu zählen geführte Meditationen, Schreibimpulse, Arbeitsblätter, ein Feuerritual und ein Brief an dich selbst. Du wirst also ausdrücklich eingeladen, das Gehörte auf deinen eigenen Prozess zu beziehen.

Fazit: Drei Tage für deinen eigenen Phönix-Moment

„Dein Phönix-Moment“ verbindet persönliche Geschichten, Expertenwissen und praktische Selbstreflexion zu einem ungewöhnlichen Kongressformat. Die Wiederholung vom 18. bis 20. September 2026 ist vor allem für alle spannend, die die ursprüngliche Ausgabe verpasst haben oder noch einmal gezielt in einzelne Inhalte eintauchen möchten.

Der stärkste Gedanke des Kongresses ist vielleicht nicht, dass jede Krise automatisch etwas Gutes hervorbringen muss. Sondern dass du entscheiden kannst, wie du dem begegnest, was geschehen ist. Du kannst hinschauen, verstehen, loslassen, neu ausrichten – und vielleicht genau dort einen nächsten Schritt entdecken, wo vorher nur Asche zu sehen war.

Wenn dich dieses Konzept anspricht, kannst du dir jetzt deinen kostenfreien Zugang zum Phönix-Moment sichern *.

Zum Phönix-Moment vom 18.–20. September *

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