Vom 16. bis 24. Oktober 2025 öffnet der Online-Kongress „Heile deine Mutterwunde“ einen geschützten Erfahrungsraum für alle, die die Verletzungen aus der Beziehung zur Mutter verstehen, transformieren und in neue Kraft verwandeln möchten. Neun Tage lang teilen mehr als 26 Referent:innen ihr Wissen, ihre Geschichten und Werkzeuge – therapeutisch, traumasensibel, spirituell, künstlerisch und bodenständig. Der Kongress ist während des Veranstaltungszeitraums kostenfrei zugänglich und kombiniert Interviews mit ausgewählten Live-Workshops.
Worum es geht
Die zentrale Idee: Viele Lebensmuster, die heute Beziehungen, Selbstbild, Erfolg oder Gesundheit prägen, haben Wurzeln in der frühesten Bindung – der zur Mutter. Ob unsichtbare Loyalitäten, übernommene Lasten, Anpassungsstrategien oder andauernde Konflikte: Was damals Schutz war, fühlt sich im Erwachsenenleben oft wie ein Käfig an. Der Kongress macht diese Muster sichtbar und begleitet in die Selbstverantwortung. Er lädt ein, dem inneren Kind zu begegnen, Grenzen zu spüren, Selbstwert zu stabilisieren und das Herz für Heilung zu öffnen – ohne Schuldzuweisungen und jenseits von einfachen Ratschlägen.
Anmeldung & Infos zum Heile deine Mutterwunde Online-Kongress *
Für wen dieser Kongress gedacht ist
Dieses Format richtet sich an Menschen, die…
ahnen, dass unerledigte Prägungen aus der Kindheit ihren Alltag bis heute beeinflussen,
häufiger Selbstzweifel, Groll, Trauer oder Wut spüren – besonders im Kontakt mit der Mutter,
sich in ihrer Gegenwart eingeengt fühlen, sich schlecht abgrenzen können oder es „allen recht machen“ wollen,
verstehen möchten, wie die Mutterbeziehung bis heute wirkt – und wie sich diese Wirkung wandeln lässt,
Heilung nicht nur denken, sondern verkörpern möchten: mit Körperübungen, Atem, Stimme, Musik und Ritualen,
verhindern wollen, dass destruktive Muster an die nächste Generation weitergegeben werden.
Aufbau und Ablauf
Täglich werden mehrere Interviews ab früh morgens bis spät abends freigeschaltet – jeweils 24 Stunden lang kostenlos abrufbar. Ergänzend gibt es Live-Elemente wie Workshops, Atem- oder Bewegungsformate, Klangreisen und Räume für Q&A. So entsteht ein Rhythmus aus Inspiration, Selbsterforschung und Integration, der sich gut in den Alltag einfügt. Wer dauerhaft auf die Inhalte zugreifen möchte, kann nach der Kongresswoche ein Paket mit allen Interviews und Extras erwerben – bequem im Mitgliederbereich abrufbar.
Thematische Schwerpunkte
Bindung & Prägung verstehen: Wie die frühe Beziehung zur Mutter Identität, Vertrauen und Grenzen formt.
Das innere Kind halten: Praktische Wege, verletzte Anteile zu sehen, zu beruhigen und zu integrieren.
Körperorientierte Heilung: Nervensystem-Regulation, Atem, Somatik, Stimme, Tanz – Heilung, die im Körper ankommt.
Trauma & Transgenerationelles: Wie Kriegserfahrungen, Familiendynamiken und Tabus über Generationen wirken – und gelöst werden können.
Weibliche Kraft & Mutterbild: Zwischen Archetyp, Realität und persönlicher Geschichte – zu einer würdevollen, geerdeten Weiblichkeit finden.
Grenzen, Schuld & Freiheit: Aus Loyalität und schlechtem Gewissen aussteigen, klare Grenzen setzen und innerlich erwachsen werden.
Beziehung neu denken: Partnerschaft, Elternschaft, Freundschaften – wie Heilung das Miteinander verändert.
Die Referent:innen – eine starke, vielfältige Besetzung
Über 26 Speakerinnen und Speaker bringen Perspektiven aus Psychologie, Therapie, Coaching, Spiritualität, Musik und Kunst ein. Unter ihnen finden sich u. a. Alicia Kusumitra (Maya-Priesterin, Achtfach-Mutter, Hüterin weiblicher Weisheit), Amelie Hüneke (Astrologin und Kongressveranstalterin), Anna Nguyen (Autorin und Unternehmerin), Britta C. Delignant (Seelenschamanin), Carmen Mielke (Diplom-Pädagogin und systemische Familientherapeutin), Christina Grahn-Hommelsheim (Psychologin, Trauma-Expertin), Daniela Forwick (Mentorin für Potenzialentfaltung), Dr. Ilona Schönwald (Ärztin, Expertin für transgenerationale Traumata), Dr. Marc Stollreiter (psychologischer Forscher, spiritueller Lehrer), Dr. Reinhard Pichler (Psychotherapeut), Gabriella Rist (Leiterin einer Trauma-Akademie), Jana Eva Ritzen (traumasensible Mentorin), Julia Magin (Business- und Bewusstseinsmentorin), Katja von Bauske (Singer-Songwriterin und Mentorin), Kemba Raneli (Astrologisches Coaching), Lisa Schwarz (Heilpädagogin), Mayonah A. Bliss (Schoßraum-Pionierin), NADA (Botschafterin der Seele), Sabrina Fox (Autorin und spirituelle Begleiterin), Sabrina Maria (Kongress-Veranstalterin, Heilpädagogin), Stefanie Fischer (Transformationsbegleiterin), Susanne Hühn (Inneres-Kind-Expertin), Sylvia Harke (Psychologin und Autorin), Tira Neuzeitschamanin, Yann Sura (Coach & Speaker) und Yula Elysian (Seelenmusikerin).
Diese Vielfalt garantiert einen weiten Horizont: von traumasensibler Psychoedukation bis zu schamanischer Ritualarbeit, von nervensystemfreundlichen Tools bis zu künstlerischen Heilräumen.
Was Teilnehmende konkret mitnehmen
1) Sprache für das Unsagbare: Viele Menschen spüren etwas – doch es fehlen Worte. Der Kongress bietet Begriffe, Bilder und Erklärungen, die Erleichterung schaffen und Orientierung geben.
2) Alltagsnahe Tools: Atemübungen, Körpersequenzen, Journaling-Prompts, Selbstcoaching-Fragen, Grenzübungs-Formate – direkt anwendbar, ohne Vorwissen.
3) Nervensystem-Regulation: Statt „nur verstehen“ lernen Teilnehmende, innere Zustände zu bemerken, zu beruhigen und nachhaltig zu stabilisieren.
4) Reife Grenzen: Wie „Nein“ sagen, ohne zu verletzen – und wie „Ja“ sagen, ohne sich zu verlieren. Loyalität neu definieren.
5) Heilende Perspektivwechsel: Von Schuld zu Verantwortung, von Ohnmacht zu Gestaltung, von Mangel zu Zugehörigkeit.
6) Gemeinschaftsgefühl: Heilsam zu erfahren: „Ich bin nicht allein.“ Der Kongress schafft Resonanzräume, in denen Geschichten und Erfahrungen gesehen und gewürdigt werden.
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Live-Momente, die in Erinnerung bleiben
Neben den täglich freigeschalteten Interviews setzen Live-Workshops emotionale Anker: getragene Atemsessions, sanfte Bewegungs- oder Stimmarbeit, Ecstatic-Dance-Elemente und Klangreisen schaffen unmittelbar spürbare Erfahrung – jenseits des Kopfes. Diese Momente sind Einladung, nicht nur über Heilung zu sprechen, sondern sie zu erleben.
So funktioniert die Teilnahme
Die Anmeldung ist unkompliziert: Vorname und E-Mail eintragen – fertig. Ab Kongressstart erhalten Teilnehmende täglich die Links zu den neuen Interviews und Live-Einheiten. Jedes Interview bleibt 24 Stunden kostenfrei online. Wer später oder wiederholt schauen möchte, wählt das optionale Kongresspaket mit zweijährigem Zugriff auf alle Inhalte im Mitgliederbereich. Support ist per E-Mail erreichbar, falls die Anmeldung hakt.
Haltung und Qualität
Der Kongress folgt einer klaren, respektvollen Haltung:
Traumasensibel & würdevoll: Es geht nicht darum, Schuldige zu finden, sondern Verletztes zu verstehen und Verantwortung zu übernehmen.
Ganzheitlich & geerdet: Kopf, Herz und Körper arbeiten zusammen. Einsichten werden verkörpert – sanft, Schritt für Schritt.
Selbstbestimmt & frei: Alle Angebote sind Einladungen, keine Dogmen. Jede Person bleibt souverän in der Entscheidung, wie tief sie gehen möchte.
Generationenbewusst: Heilung wirkt in die Zukunft: Wer heute innere Arbeit macht, verändert morgen Beziehung, Elternschaft und Miteinander.
Warum gerade jetzt?
In Zeiten, in denen viele Menschen zwischen Ansprüchen, Krisen und Informationsflut zerrieben werden, steigt die Sehnsucht nach innerer Sicherheit, Klarheit und echter Nähe. Die Mutterwunde ist dabei oft ein Kernknoten – wenn er sich löst, verändert sich vieles: Selbstwert, Grenzen, Beziehungsfähigkeit, Vertrauen in das Leben. Der Kongress bietet dafür fundierte Inspiration, konkrete Praxis und ein Netzwerk von Stimmen, die Mut machen.
Ein Wort zur Veranstalterin
Hinter dem Kongress steht Sabrina Maria, Heilpädagogin und spiritueller Coach. Ihr persönlicher Weg durch innere Arbeit und Bewusstseinsentwicklung prägt die liebevolle, klare Ausrichtung dieses Formats: Es geht um Tiefe ohne Pathos, um gelebte Spiritualität ohne Abgehobenheit, um echte Transformation statt schneller Tricks. Der Kongress ist ihr Herzensprojekt – und lädt ein, die eigene Geschichte neu zu schreiben.
Fazit
„Heile deine Mutterwunde“ ist mehr als eine Abfolge von Interviews: Es ist eine neun Tage währende Reise hin zu Verständnis, Mitgefühl, Selbstführung und neuer Freiheit. Wer dabei ist, kann alte Muster erkennen, das innere Kind halten, Grenzen reifen lassen – und spüren, wie Heilung ganz leise beginnt: als warme, verlässliche Beziehung zu sich selbst. Genau dort, wo neue Lebenswege entstehen.
Hinweis: Über die Namen der Speaker gelangst du zu weiteren Informationen und Angeboten. Einige dieser Links sind Affiliate-Links.
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