Ich kann nicht mehr Online-Kongress

Ich kann nicht mehr Online-Kongress

Datum/Zeit: 21.04.2026 - 01.05.2026

Ich kann nicht mehr … und jetzt? – der Online Kongress für alle, die gerade am Limit sind

Es gibt diesen Moment, den viele zu lange wegdrücken: Du funktionierst noch irgendwie – aber innerlich ist längst klar, dass es so nicht weitergehen kann. Der Körper ist angespannt, der Kopf übervoll, Pausen bringen keine echte Erholung mehr. Genau für diesen Punkt ist der Online Kongress „Ich kann nicht mehr … und jetzt?“ gedacht: als Einladung, die Notbremse nicht als Scheitern zu sehen, sondern als Chance, wieder zurück in die eigene Lebenskraft zu finden.

Der Kongress läuft vom 21.04. bis 01.05.2026 und bringt rund 30 erfahrene Expertinnen und Experten zusammen – darunter Ärztinnen, Therapeuten und Begleiter aus unterschiedlichen Fachrichtungen. Gemeinsam geben sie Orientierung, wie Überlastung entsteht, warum sie oft so hartnäckig bleibt und vor allem: was wirklich entlastet – verständlich, praxisnah und im eigenen Tempo umsetzbar.

Anmeldung & Infos zum Online-Kongress *


Raus aus der Überlastung – zurück in die Stabilität

Der Kongress setzt nicht auf schnelle Durchhalte-Parolen oder oberflächliche „Mindset-Tipps“. Stattdessen geht es um echte Grundlagen: Regulation, Klarheit und neue Stabilität.

Teilnehmende erhalten Impulse dazu,

  • wie mentale und körperliche Überlastung überhaupt entsteht (und warum sie nicht einfach „Stress“ ist),
  • wie man das Körper-System wieder beruhigt und aus dem Überlebensmodus herauskommt,
  • wie Druck reduziert werden kann – ohne dass das Leben gleich komplett umgekrempelt werden muss,
  • wie man wieder klarer entscheidet, statt nur zu reagieren,
  • und wie sich Alltag so gestalten lässt, dass Ruhe, Kraft und Sicherheit wieder möglich werden.

Das zentrale Versprechen ist dabei nicht „Du bist nach 3 Tagen ein neuer Mensch“, sondern: Du verstehst, was in dir passiert – und bekommst Wege, die du wirklich anwenden kannst.


Für wen dieser Kongress besonders gemacht ist

Der Online Kongress richtet sich an Menschen, die an ihrer Belastungsgrenze stehen und spüren: Ich brauche Lösungen, nicht noch mehr Input ohne Wirkung.

Er passt besonders, wenn…

  • du dich innerlich leer fühlst, obwohl du weiter machst,
  • dein Kopf dauerhaft an ist und dein Körper nicht mehr runterfährt,
  • du dich festgefahren fühlst und nach Orientierung suchst,
  • du mehr Lebensqualität, Ruhe und Gelassenheit willst,
  • und du bereit bist, Verantwortung für deine Gesundheit zu übernehmen – ohne dich dafür zu verurteilen.

Denn viele stecken nicht fest, weil sie „zu schwach“ sind, sondern weil sie zu lange gegen die eigenen Signale gelebt haben. Dieser Kongress hilft, genau diese Signale wieder zu lesen – und daraus neue Schritte abzuleiten.

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Das Programm: 11 Tage – von Notbremse bis Neuanfang

Die Programmtage sind wie eine Reise aufgebaut: vom Erkennen („Stopp – so nicht mehr“) über Regulation und Klarheit bis hin zu Neuausrichtung.

21. April: Die Notbremse als Chance

Der Starttag setzt den Ton: Wenn das System „Stopp“ sagt, ist das nicht der Feind – sondern ein Hinweis, dass etwas Wesentliches gesehen werden will.

Dazu sind bereits konkrete Beiträge angekündigt, zum Beispiel:

  • „Hochsensibel im Hochdruck: Den eigenen Rhythmus finden und die Erschöpfung als Wegweiser verstehen“Melanie Dewanger
  • „Körperflüstern: Signale verstehen, bevor das System stoppt“Sohrab Vardan Papahn
  • „Sicherheit für das Nervensystem – raus aus dem Überlebensmodus“Güngör Önder

Weitere Themen-Tage (22.04. bis 01.05.)

An den folgenden Tagen geht es Schritt für Schritt durch wichtige Lebensbereiche, die Überlastung entweder verstärken – oder heilen helfen:

  • Finanzen und Existenz: handlungsfähig bleiben trotz Druck
  • Den Akku biologisch und mental laden
  • Arbeitsplatz und Business
  • Innere Freiheit und alte Muster lösen
  • Gemeinsam statt einsam
  • Gemeinschaft und Resonanz
  • Die Apotheke der Natur für die Seele nutzen
  • Mentale Stärke und emotionale Freiheit
  • Vision und Neuanfang – dein Leben neu designen
  • Bonus Tag: die Überraschung am 01.05.

Das Schöne an dieser Struktur: Es bleibt nicht bei Theorie, sondern es wird sichtbar, wo genau Druck entsteht – und wie man ihn im Alltag reduziert.


Die Speaker: medizinische Tiefe plus alltagsnahe Umsetzung

Der Kongress versammelt eine große Bandbreite an Expertisen – von Nervensystem-Regulation, Körperprozessen und Trauma-orientierter Begleitung über Business- und Lebensgestaltung bis hin zu Naturheilkunde und Prävention.

Genannt werden u. a.:

Melanie Dewanger, Sohrab Vardan Papahn, Güngör Önder, Sylvia Naujoks, Anke Huerkamp, Nina Huber-Stein, Tim Hufnagl, Madlen Maxin, Bettina Bergmann, Dr. med. Claudia Wirz, Agnes Blessing, Markus Braun, Steffen Zimpel, Bettina Rommel, Doris B. M. Richtsteig, Dr. med. Kirstin Golombeck-Banse, Annett Fiedler, Diana Naumann, Irene Sänger, Birgit Conte, Petra Ottmann, Dr. Susanne Karner, Mag. Marlies Steinbach, Dr. med. Elke Katharina Gründel, Annemarie Mark, Katharina Heinschke, Sarah Spielmann, Annette Groever, Laura Maruccia, Nina Lehmann, Nadine Dorsch, Anja Schmitt, Dr. Rolf Kluge, Andrea Zimpel und weitere.

Allein diese Liste zeigt: Es ist kein „Ein-Thema-Kongress“, sondern ein Ansatz, der Körper, Psyche und Lebensrealität zusammen denkt.


Was Teilnehmende konkret mitnehmen können

Am Ende geht es nicht darum, noch mehr zu wissen – sondern anders durch den Alltag zu gehen. Der Kongress stellt in Aussicht, dass Teilnehmende:

  • Körpersignale früher erkennen und bewusst reagieren können,
  • Entscheidungen wieder klarer treffen – ohne inneren Druck,
  • mehr Ruhe im Kopf und Stabilität im Körper erleben,
  • und Schritt für Schritt eine neue Orientierung finden, die nicht auf Selbstoptimierung, sondern auf echte Regulation setzt.

Wer hinter dem Kongress steht: Andrea und Cornelia

Der Kongress wird von Andrea und Cornelia getragen – zwei Frauen mit klarer Haltung, aber unterschiedlicher Energie.

Andrea steht für den „klaren Schnitt“: raus aus dem Dauer-Überlebensmodus, rein in Verantwortung, Struktur und konsequente Umsetzung. Ohne Schönreden, ohne Abhängigkeit – mit Fokus auf Selbstführung.

Cornelia bringt die andere Seite hinein: den inneren Druck, das stille „Ich schaffe das nicht mehr“, die Zweifel. Sie setzt auf empathische Präsenz und Räume, in denen Ehrlichkeit möglich wird – und daraus neue Stabilität entsteht.

Gemeinsam formulieren sie eine Vision, die über den Kongress hinausgeht: eine menschliche und würdevolle Gesundheitsversorgung, Gleichstellung medizinischer Verfahren, Selbstbestimmung für Ärzte und Therapeuten, aufgeklärte und selbstverantwortliche Patienten/Klienten, Prävention und bewusste Lebensführung sowie die Bewahrung alten Heilwissens.


Fazit: Ein Kongress, der nicht drückt – sondern sortiert

„Ich kann nicht mehr … und jetzt?“ ist für Menschen, die nicht noch ein weiteres Motivationsevent brauchen, sondern eine klare, ruhige, tragfähige Orientierung. Ein Format, das Überlastung nicht wegredet, aber auch nicht dramatisiert – sondern verständlich macht, entlastet und neue Schritte möglich macht.

Wenn das Leben sich gerade anfühlt wie „zu viel“, kann genau so ein Kongress der Punkt sein, an dem aus Überforderung wieder Richtung entsteht: mehr Ruhe, mehr Stabilität, mehr Lebenskraft


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