Selbstversorgt aus dem Garten Kongress 2026

Selbstversorgt aus dem Garten Kongress 2026

Datum/Zeit: 26.04.2026 - 30.04.2026

Der Selbstversorgt aus dem Garten Kongress 2026 ist ein kostenloses Online-Event für Selbstversorger, Freigeister und alle, die wieder näher an echte Lebensmittel und natürliche Gesundheit heranrücken möchten – ganz egal, ob mit großem Garten oder nur mit Balkon. Die Grundidee ist so simpel wie kraftvoll: Deinen Garten (oder deine Terrasse) so zu gestalten, dass er dir regelmäßig Ernte, Geschmack, Vitalität und Unabhängigkeit schenkt – ohne stundenlanges Unkrautjäten und ohne chemische Keule.

Im Kern geht es um eine Haltung, die viele alte Gartenmythen auf den Kopf stellt:
Wer gegen die Natur gärtnert, kämpft. Wer mit der Natur gärtnert, erntet.
Und genau dieses „mit der Natur statt gegen sie“ zieht sich wie ein roter Faden durch den Kongress. Zur Anmeldung:

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Der Startschuss fällt ab dem 26. April 2026 – die Interviews sind dabei nur für kurze Zeit kostenfrei verfügbar. Wer also schon länger das Gefühl hat, dass die Lebensmittelqualität nachlässt, die Preise steigen und man sich irgendwie wieder mehr „Echtheit“ im Alltag wünscht, findet hier einen sehr konkreten Einstieg.


Warum dieses Thema so viele Menschen gerade jetzt bewegt

Hand aufs Herz: Fühlt man sich im Supermarkt wirklich noch wohl? Viele erleben im Alltag eine Mischung aus Frust und Misstrauen: steigende Preise, wässrig schmeckendes Gemüse, Monokulturen, Spritzmittel, lange Lieferketten. Und dann kommt schnell die Idee: „Dann muss ich eben hart arbeiten und im Garten alles selbst machen.“
Der Kongress setzt genau an diesem Punkt an – und widerspricht freundlich, aber deutlich: Selbstversorgung muss nicht bedeuten, dass du dich im Garten kaputt arbeitest. Oft ist nicht der Aufwand das Problem, sondern das falsche Prinzip.

Hier kommt das Permakultur-Denken ins Spiel: Systeme bauen, die sich selbst stabilisieren. Kreisläufe, die Boden aufbauen statt auslaugen. Flächen, die mehr liefern, obwohl du weniger „kämpfst“. Und Lösungen, die auch auf kleinem Raum funktionieren.


Was dich im Kongress erwartet: „Permakultur-Hacks“ statt Gartenfrust

Der Kongress kündigt „vergessene Permakultur-Hacks“ an – also altes, erprobtes Wissen, das heute wieder hochmodern ist, weil es auf Resilienz, Bodenaufbau und natürliche Fülle setzt. Die Inhalte sind so formuliert, dass sie nicht nur inspirieren, sondern vor allem praktisch anwendbar sind.

Ein paar Kernbereiche, die besonders im Fokus stehen:

  • Die 5m²-Revolution: Wie du selbst auf kleinstem Raum (Balkon/Terrasse) richtig gute Erträge erzielen kannst. Das ist für viele ein Gamechanger, weil man nicht erst „Land besitzen“ muss, um zu starten.
  • Der Boden-Code: Warum dein Boden oft wichtiger ist als die Pflanze – und wie du Humus aufbauen kannst, der sprichwörtlich Gold wert ist (inkl. Terra Preta als Konzept).
  • Die wilde Apotheke: Welche „Unkräuter“ und Wildpflanzen in Wahrheit Heilpflanzen sind – und wie du sie erkennst, nutzt und sinnvoll integrierst.
  • Faules Gärtnern / Permakultur: Kreisläufe schaffen, die sich selbst erhalten – damit du mehr Zeit zum Genießen hast und weniger Zeit im „Gartenkrieg“ verbringst.
  • Elektrokultur & Mondwissen: Altes Wissen neu entdeckt – mit dem Versprechen, Wachstum und Ertrag deutlich zu steigern (hier darf man neugierig sein und sich eine eigene Meinung bilden).

Dazu kommen weitere Themen, die das Ganze abrunden: Kompost richtig anlegen, Unterschiede zwischen Humus und Kompost, Hochbeete, Naturgarten, Waldgarten (inkl. der Idee mit mehreren „Etagen“), Wildkräuter und die Bedeutung von Bestäubern.

Jetzt anmelden:

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Unterm Strich ist das nicht nur ein Gemüsebeet-Kongress – es ist ein Kongress über Souveränität: Geschmack, Gesundheit und Versorgung wieder näher an dich heranzuholen.


Die Speaker: viele Blickwinkel, ein gemeinsames Ziel

Mit dabei sind 26+ Expertinnen und Experten aus der Szene. Genannt werden unter anderem:

Dr. Markus Strauß, Bernhard Gruber, Christel Ströbel, Kai Stuht, Csaba Vida, Daniel Frank, Hannelore Zech, Heike Engel, Dr. Jörn Erlecke, Dr. Markus Kleinschmidt, Matthias Schneider, Matthias Brück, Peter Rettenmund, Ralph Brandstetter, Robert Briechle, Sigi Tatschl, Sigrun Hannemann, Dr. Stefan Hügel, Steffi Bartmuß, Til Genrich, Tobias Le Claire, Johanna Paungger-Poppe, Klaus Umbach, Taro, Gerd Müller, Prof. Dr. Ralf Otterpohl.

Einige von ihnen werden im Programm bereits mit konkreten Schwerpunkten vorgestellt: Wildpflanzenwissen, Mondwissen, Waldgarten, Permakultur, Bodenbalance, essbare Gärten, Elektrokultur und mehr. Dadurch entsteht ein Mix aus sehr bodenständigen Grundlagen (Boden, Kompost, Pflanzsysteme) und erweiterten Perspektiven (Zyklen, Kreisläufe, „Wissen der Alten“, neue Wege für die Zukunft).


Wer hinter dem Kongress steht: Iris Zimmer als Gastgeberin

Gastgeberin ist Iris Zimmer, die sich als Kongressveranstalterin, begeisterte Gärtnerin und „Botschafterin der Natur“ beschreibt. Ihre persönliche Geschichte ist stark auf das Gefühl ausgerichtet, wieder „zuhause“ anzukommen – durch Verbindung zur Natur, zu einem gesünderen Lebensstil und zu einem Landstück, das sie intuitiv im Einklang mit Pflanzen, Tieren und Umgebung gestaltet.

Man merkt dem Kongress damit eine klare Handschrift an: Es geht nicht nur um Technik, sondern auch um die Frage: Wie fühlt sich Leben an, wenn Versorgung, Gesundheit und Alltag wieder natürlicher werden? Und wie kann man Menschen dafür praktische Schritte anbieten, ohne dass es kompliziert oder elitär wird?


Für wen ist dieser Kongress besonders spannend?

Dieser Kongress passt sehr gut, wenn du…

  • dich nach ehrlicher Nahrung sehnst und nicht nur „irgendwas“ essen willst
  • unabhängiger werden möchtest – auch mit kleinem Raum
  • keine Lust mehr hast, im Garten ständig zu kämpfen (Schädlinge, Unkraut, ausgelaugter Boden)
  • verstehen willst, wie Bodenaufbau und Kreisläufe wirklich funktionieren
  • Wildpflanzen nicht als „Störfaktor“, sondern als Ressource sehen willst
  • in Richtung Permakultur, Waldgarten oder Naturgarten gehen möchtest
  • dich für altes Wissen (Mondrhythmen, traditionelle Methoden) interessierst, aber dabei trotzdem praktisch bleiben willst

So funktioniert die Teilnahme

Der Kongress ist als Gratis Online Event angekündigt. Man trägt sich mit E-Mail-Adresse ein und erhält Zugang zu den Inhalten im Kongresszeitraum. Es gibt einen Hinweis, dass es bei gmx und t-online vereinzelt Anmeldeprobleme geben kann; in dem Fall wird eine alternative E-Mail-Adresse empfohlen oder Kontakt über news@was-dich-naehrt.de.

Wichtig ist außerdem der Hinweis: Die Interviews sind nur für kurze Zeit kostenfrei verfügbar. Wer später alles in Ruhe nacharbeiten möchte, wird typischerweise ein Paket/Upgrade brauchen (das wird sinngemäß im Text angedeutet, ohne dass es hier im Detail ausgeführt wird).


Fazit: Selbstversorgung als sanfte Revolution

Der Selbstversorgt aus dem Garten Kongress 2026 ist mehr als ein Gartenkurs. Er ist eine Einladung, Selbstversorgung neu zu denken: nicht als harte Arbeit, sondern als intelligentes Zusammenspiel mit der Natur. Mit Fokus auf Boden, Kreisläufe, Wildpflanzen und Systeme, die dich langfristig tragen – ob im Garten, im Hochbeet oder auf dem Balkon.

Und vielleicht ist genau das der spannendste Gedanke: Du musst nicht „perfekt“ starten. Du brauchst nicht alles auf einmal. Aber du kannst anfangen, deinen Ort so zu gestalten, dass er dich stärkt – mit Nahrung, Wissen, Geschmack und dem guten Gefühl: Ich kann mir selbst etwas aufbauen, das bleibt


Hinweis: Über die Namen der Speaker gelangst du zu weiteren Informationen und Angeboten. Einige dieser Links sind Affiliate-Links.

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