LockerLernen Kongress 2026

LockerLernen Kongress 2026

Datum/Zeit: 03.09.2026 - 09.09.2026

Hausaufgabenstreit, Lernfrust, Prüfungsangst und das Gefühl, dem eigenen Kind trotz aller guten Absichten nicht wirklich helfen zu können: Viele Familien erleben Lernen nicht als neugierige Entdeckungsreise, sondern als tägliche Belastungsprobe. Genau hier setzt der LockerLernen Kongress 2026 an. Unter dem Motto „Leinen los – Wie dein Kind mit Leichtigkeit und Freude über sich hinauswächst und zu neuen Lernhöhen auffliegt“ zeigen Fachleute aus Lerncoaching, Pädagogik, Psychologie, Familienbegleitung und Lerntherapie, wie Lernen wieder leichter, verständlicher und beziehungsorientierter werden kann.

Der kostenlose Online-Kongress findet vom 3. bis 9. September 2026 statt. Geplant sind 27 Experteninterviews mit insgesamt rund 13 Stunden Videomaterial. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Noten oder Lerntechniken. Es geht ebenso um Motivation, Konzentration, Selbstvertrauen, Lernblockaden, Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten, Dyskalkulie, Schulstress und die Frage, wie Eltern ihre Kinder unterstützen können, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen.

Kostenlos beim LockerLernen Kongress 2026 dabei sein

Nach der kostenlosen Anmeldung erhältst du während des Kongresses die Zugänge zu den jeweiligen Interviews. Die einzelnen Gespräche sollen jeweils für 24 Stunden kostenfrei abrufbar sein.

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LockerLernen Kongress 2026: Die wichtigsten Informationen

  • Termin: 3. bis 9. September 2026
  • Format: kostenloser Online-Kongress
  • Umfang: 27 Experten und 27 Interviews
  • Videomaterial: rund 13 Stunden
  • Zielgruppe: Eltern, Familien und alle, die Kinder beim Lernen begleiten
  • Themen: Lernmotivation, Organisation, Lernmethoden, Konzentration, Erfolgstechniken und Resilienz
  • Veranstalterinnen: Doreen Richter und Margarita Siegert
  • Abruf: Die Tagesinterviews sind während der Kongresszeit jeweils für 24 Stunden kostenlos verfügbar
  • Kongresspaket: Ein dauerhafter Zugriff auf Interviews und Bonusmaterialien soll separat erhältlich sein

Warum Lernen in vielen Familien zum Konfliktthema wird

Eltern möchten ihren Kindern helfen. Trotzdem enden Hausaufgaben, Prüfungsvorbereitungen oder das Lernen für Klassenarbeiten schnell in Diskussionen. Das Kind zieht sich zurück, reagiert gereizt oder schiebt Aufgaben immer weiter auf. Eltern erinnern, erklären, motivieren und kontrollieren – und haben am Ende trotzdem das Gefühl, nicht durchzudringen.

Hinter solchen Situationen steckt häufig mehr als bloße Unlust. Überforderung, Angst vor Fehlern, fehlende Erfolgserlebnisse, Konzentrationsprobleme, ungünstige Lernstrategien oder nicht erkannte Lernschwierigkeiten können dazu führen, dass Kinder das Lernen zunehmend mit Stress verbinden. Auch der schulische Leistungsdruck spielt eine Rolle. Wenn Kinder den Eindruck gewinnen, nur mit guten Ergebnissen zu genügen, kann aus einer einzelnen schlechten Note schnell ein grundsätzliches Gefühl des Versagens werden.

Der LockerLernen Kongress möchte Eltern dabei unterstützen, genauer hinzuschauen: Was braucht dieses Kind gerade wirklich? Fehlt eine passende Methode? Ist die Aufgabe zu groß und muss in kleinere Schritte zerlegt werden? Braucht das Kind mehr Bewegung, eine andere Lernumgebung oder zunächst emotionale Sicherheit? Diese Perspektive kann helfen, vorschnelle Bewertungen zu vermeiden und Lernprobleme nicht als Charakterschwäche zu behandeln.

Die sechs großen Themenfelder des Kongresses

Die Veranstalterinnen fassen die Ausrichtung mit dem Wort „LOCKER“ zusammen. Dahinter stehen sechs Themenbereiche, die im Familienalltag eng miteinander verbunden sind:

Lernmotivation

Motivation lässt sich nicht dauerhaft durch Ermahnungen oder Belohnungen erzwingen. Kinder lernen leichter, wenn sie einen Sinn erkennen, kleine Fortschritte wahrnehmen und sich als wirksam erleben. Im Kongress geht es darum, wie Eltern Motivation fördern können, ohne ständig Druck auszuüben.

Organisationshilfen

Ein voller Schultag, Hausaufgaben, Hobbys und Familienleben müssen miteinander vereinbart werden. Klare Abläufe, realistische Lernzeiten, Pausen und überschaubare Arbeitsschritte können den Alltag deutlich entspannen. Besonders Kinder, die sich schnell verzetteln oder Aufgaben aufschieben, profitieren von verständlichen Strukturen.

Clevere Lernmethoden

Nicht jede Lernmethode passt zu jedem Kind. Manche Kinder brauchen Bilder und Mindmaps, andere lernen durch Bewegung, Erklären, Wiederholen oder spielerische Zugänge. Der Kongress stellt unterschiedliche Ansätze vor und möchte Eltern helfen, passende Methoden statt bloßer Mehrarbeit zu finden.

Konzentrationsstrategien

Konzentration ist keine feste Eigenschaft, die ein Kind entweder besitzt oder nicht. Schlaf, Bewegung, Reizüberflutung, Stress, Aufgabenlänge und Lernumgebung beeinflussen die Aufmerksamkeit. Praktische Strategien sollen zeigen, wie konzentrierte Lernphasen wahrscheinlicher werden.

Erfolgstechniken

Erfolg entsteht nicht nur durch möglichst langes Sitzen am Schreibtisch. Gute Vorbereitung, erreichbare Ziele, sinnvolle Wiederholungen und das bewusste Wahrnehmen kleiner Fortschritte können entscheidender sein. Kinder sollen lernen, ihre eigenen Lernprozesse besser zu verstehen.

Resilienzstärkung

Schlechte Noten, Fehler und Rückschläge gehören zum Lernen. Entscheidend ist, wie Kinder damit umgehen. Resilienz bedeutet nicht, Belastungen einfach auszuhalten, sondern Unterstützung anzunehmen, wieder Mut zu fassen und sich nicht dauerhaft über ein Ergebnis zu definieren.

Was Eltern aus dem Kongress mitnehmen können

Der Kongress verspricht keine magische Methode, mit der sämtliche schulischen Schwierigkeiten über Nacht verschwinden. Sein Wert liegt vielmehr in der Vielfalt der Perspektiven. Eltern können besser verstehen, warum bestimmte gut gemeinte Maßnahmen nicht funktionieren und welche Alternativen es gibt.

  • Lernblockaden früher erkennen und angemessener darauf reagieren
  • Hausaufgabensituationen klarer strukturieren
  • Motivation fördern, ohne mit Angst oder ständigem Druck zu arbeiten
  • Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit des Kindes stärken
  • passende Lernmethoden und Konzentrationshilfen kennenlernen
  • Hinweise auf LRS, Legasthenie oder Dyskalkulie besser einordnen
  • mit Schulangst, Prüfungsstress und negativen Glaubenssätzen umgehen
  • die Eltern-Kind-Beziehung auch in anstrengenden Lernphasen schützen

LRS, Legasthenie und Dyskalkulie verständlicher einordnen

Ein wichtiger Schwerpunkt des LockerLernen Kongresses sind Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechnen. Kinder mit LRS, Legasthenie oder Dyskalkulie erleben häufig, dass sie sich stark anstrengen und trotzdem deutlich mehr Fehler machen als andere. Wiederholte Misserfolge können Motivation und Selbstbild belasten.

Mehrere der bestätigten Fachleute beschäftigen sich genau mit diesen Themen. Dabei geht es nicht darum, Eltern zu Selbstdiagnosen zu verleiten. Vielmehr sollen sie typische Schwierigkeiten besser verstehen, geeignete Unterstützungsmöglichkeiten kennenlernen und erkennen, wann eine fachliche Abklärung sinnvoll sein kann.

Besonders wichtig ist eine entlastende Botschaft: Schwierigkeiten in einzelnen Lernbereichen sagen nichts über die Intelligenz oder den Wert eines Kindes aus. Ein Kind kann kreativ, neugierig und hochbegabt in bestimmten Bereichen sein und dennoch beim Lesen, Schreiben oder Rechnen besondere Unterstützung benötigen.

Lernen, Bewegung und mentale Stärke

Der Kongress betrachtet Lernen nicht ausschließlich als sitzende Tätigkeit am Schreibtisch. Bewegung, Körperwahrnehmung und mentale Stärke können Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Selbstvertrauen beeinflussen. Mit Stephan Ehlers ist beispielsweise ein Experte für Gehirnwissen und Jonglieren zugesagt. Sein Ansatz zeigt, wie koordinative Bewegung Lernprozesse unterstützen und gleichzeitig Freude sowie Erfolgserlebnisse vermitteln kann.

Auch Doreen Richter verbindet als Lehrerin, ehemalige Leistungssportlerin sowie Lern- und Sportmentalcoach schulisches Lernen mit mentalem Training. Diese Verbindung ist besonders interessant für Kinder, die bei Prüfungen ihr Wissen nicht abrufen können oder sich durch Fehler schnell entmutigen lassen.

Die bestätigten Expertinnen und Experten

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Vorstellung werden auf der offiziellen Kongressseite folgende Personen ausdrücklich als zugesagt geführt:

  • Doreen Richter – Kongressveranstalterin, Lehrerin sowie Lern- und Sportmentalcoach
  • Margarita Siegert – Kongressveranstalterin und Coach für beziehungsorientierte Lernbegleitung
  • Michael Hüter – Historiker, Kindheitsforscher und Autor
  • Romy Oswald – Expertin für Lernprozesse im Gehirn und Autorin
  • Sabine Omarow – Lerntrainerin für Lese-Rechtschreib- und Rechenschwäche
  • Melanie Vial – Lehrerin, Sonderpädagogin und LRS-Trainerin
  • Stephan Ehlers – Experte für Gehirnwissen und Jonglieren
  • Monika und Thomas Abt – Lern- und Beziehungscoaches für Dyskalkulie, LRS und Legasthenie
  • Ramón Schlemmbach – Psychologe für Kindheitsaufarbeitung
  • Marina Hoffmann – bindungsorientierte systemische Familienberaterin
  • Kerstin Bertsch – Expertin für Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten und Gehirntraining
  • Mary Peters – Spielexpertin und Coach für Familien
  • Birgit, Iris und Heike – Lerncoaching, Lerntraining und Persönlichkeitsentwicklung
  • Jens Voigt – Experte für Lernmethoden, Mindmapping und Gedächtnistechniken
  • Martina Neumann-Ploschenz – Lerntherapie, Lerncoaching und Linkshänderberatung
  • Leon Skoba – M.Sc. Schulpsychologe

Weitere angefragte Gäste

Daneben nennt die Kongressseite weitere Personen, die bislang als angefragt gekennzeichnet sind. Dazu gehören Caroline von St. Ange, Swetlana Frim, Ina Lehr, Dipl.-Psych. Joel Nißlein, Prof. Dr. Gerald Hüther, Theresa Glöde von neurohelden, Dr. Gerhard Rothhaupt, medienzeit.mit.nina, Maren Petersen, Susanne Seyfried und Christine Grimm. Da Zusagen und Programmplanung noch verändert werden können, ist für die endgültige Besetzung der aktuelle Stand auf der Kongressseite maßgeblich.

Beispielhafte Interviewthemen

Einzelne Gesprächsthemen sind bereits konkret benannt. Stephan Ehlers widmet sich der Frage, warum ausgerechnet Jonglieren beim Lernen helfen kann. Monika und Thomas Abt sprechen darüber, was Eltern tun können, wenn Lesen, Schreiben oder Rechnen in der Schule nicht gelingen. Kerstin Bertsch räumt mit Mythen rund um LRS auf. Birgit, Iris und Heike beleuchten, was hinter Lernblockaden, Widerstand und fehlender Motivation stecken kann.

Martina Neumann-Ploschenz richtet den Blick auf linkshändige Kinder und deren Unterstützung vom ersten Beobachten bis zum Schulalltag. Diese Beispiele zeigen, dass der Kongress allgemeine Impulse mit sehr konkreten Herausforderungen verbindet.

Lernfreude statt täglicher Machtkämpfe

Der Kongress richtet sich besonders an Eltern, die sich praktische Impulse für Motivation, Konzentration, Lernschwierigkeiten und einen entspannteren Familienalltag wünschen.

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Für wen eignet sich der LockerLernen Kongress?

Der Kongress ist vor allem für Mütter und Väter von Schulkindern gedacht. Besonders passend ist er für Familien, in denen Hausaufgaben regelmäßig zu Konflikten führen, Prüfungen starke Angst auslösen oder ein Kind seine Motivation verloren hat.

Auch Eltern von Vorschulkindern können profitieren, wenn sie frühzeitig eine positive Lernhaltung fördern möchten. Ebenso interessant sind die Interviews für Großeltern, pädagogische Fachkräfte, Lernbegleiter, Lehrerinnen und Lehrer sowie Menschen, die beruflich mit Familien arbeiten.

Der Kongress kann besonders hilfreich sein, wenn du dich in einer oder mehreren dieser Situationen wiedererkennst:

  • Dein Kind sagt häufig, es sei „zu dumm“ oder könne etwas ohnehin nicht.
  • Hausaufgaben dauern unverhältnismäßig lange.
  • Vor Klassenarbeiten treten Bauchschmerzen, Schlafprobleme oder starke Nervosität auf.
  • Lesen, Rechtschreibung oder Rechnen bereiten dauerhaft große Schwierigkeiten.
  • Du weißt nicht, wie viel Hilfe sinnvoll ist und wann du dich zurückhalten solltest.
  • Du möchtest Grenzen setzen, ohne die Beziehung zum Kind durch ständige Lernkonflikte zu belasten.
  • Du suchst Lernmethoden, die zu den Stärken deines Kindes passen.

Die Veranstalterinnen Doreen Richter und Margarita Siegert

Doreen Richter

Doreen Richter ist Lehrerin für Englisch und Sport und bringt nach eigener Darstellung rund 20 Jahre Berufserfahrung mit. Nach einer Auszeit in Norwegen und verschiedenen Weiterbildungen richtet sie ihren beruflichen Weg neu aus und arbeitet als Lerncoach, Referentin und Mentaltrainerin. Als ehemalige Leistungssportlerin, Mutter und Lehrerin kennt sie sowohl Erfolgserlebnisse als auch Leistungsdruck und Selbstzweifel aus unterschiedlichen Perspektiven.

Ihr Anliegen ist es, Lernen nicht auf reine Wissensvermittlung zu reduzieren. Kinder sollen Selbstwirksamkeit, Lebenskompetenz und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln. Eltern möchte sie ermutigen, die Stärken ihrer Kinder bewusster wahrzunehmen.

Margarita Siegert

Margarita Siegert ist Coach für beziehungsorientierte Lernbegleitung, freiberufliche Lehrerin und Mutter. Ihre eigene Schulzeit war von Schul- und Prüfungsangst sowie Selbstzweifeln geprägt. Da ihre Eltern mit einem fremden Schulsystem und Sprachbarrieren umgehen mussten, fehlte ihr damals teilweise die Unterstützung, die über reine Hausaufgabenhilfe hinausging.

Aus diesen Erfahrungen entwickelte sich ihr Wunsch, Eltern dabei zu unterstützen, Lernblockaden und negative Glaubenssätze zu erkennen. Ihr Schwerpunkt liegt darauf, schulische Unterstützung mit einer stabilen und wertschätzenden Eltern-Kind-Beziehung zu verbinden.

So funktioniert die kostenlose Teilnahme

  1. Anmelden: Auf der Kongressseite trägst du deinen Vornamen und deine E-Mail-Adresse ein.
  2. Zugangslinks erhalten: Während des Kongresszeitraums werden die Links zu den jeweiligen Interviews per E-Mail verschickt.
  3. 24 Stunden kostenlos ansehen: Die freigeschalteten Gespräche können jeweils innerhalb des angegebenen Zeitfensters kostenfrei angesehen werden.
  4. Impulse auswählen: Nicht jede Methode muss zu jeder Familie passen. Sinnvoll ist es, passende Ideen auszuwählen und schrittweise auszuprobieren.

Zum Anschauen genügt ein internetfähiges Gerät wie Computer, Tablet oder Smartphone. Die vollständigen Interviews werden nach Angaben der Veranstalterinnen exklusiv im Rahmen des Kongresses gezeigt.

Kongresspaket und Bonusmaterialien

Die Teilnahme während des Live-Zeitraums ist kostenlos. Wer die Interviews dauerhaft ansehen oder herunterladen möchte, kann voraussichtlich ein Kongresspaket erwerben. Dieses soll neben den Gesprächen zusätzliche Bonusmaterialien enthalten. Preise und genaue Inhalte können sich je nach Angebotsphase ändern. Maßgeblich sind deshalb die Angaben auf der offiziellen Verkaufs- beziehungsweise Kongressseite.

Ein Kongresspaket kann sich vor allem für Familien lohnen, die einzelne Themen in Ruhe bearbeiten möchten. 27 Interviews innerhalb einer Woche sind umfangreich. Bei komplexen Themen wie Lernschwierigkeiten, Schulangst oder Familienkommunikation ist es häufig sinnvoll, Inhalte später erneut anzusehen.

Was der Kongress nicht ersetzen kann

Die Interviews dienen der Information und Inspiration. Sie ersetzen keine individuelle Diagnostik, Lerntherapie, psychologische Behandlung oder medizinische Beratung. Bei anhaltenden starken Schwierigkeiten, Schulvermeidung, ausgeprägter Angst, körperlichen Beschwerden oder dem Verdacht auf eine Lernstörung sollte fachliche Unterstützung eingeholt werden.

Der Kongress kann jedoch helfen, mögliche Ursachen besser zu verstehen, Fragen für Beratungsgespräche vorzubereiten und geeignete nächste Schritte zu erkennen.

Fazit: Neue Perspektiven für entspannteres Lernen

Der LockerLernen Kongress 2026 betrachtet Lernen ganzheitlich. Statt Kinder lediglich zu mehr Leistung anzutreiben, rücken Motivation, Beziehung, individuelle Stärken, mentale Gesundheit und passende Methoden in den Mittelpunkt. Diese Kombination macht den Kongress für Eltern interessant, die nicht nur bessere Noten erreichen, sondern ihr Kind langfristig stärken möchten.

Mit 27 geplanten Interviews, vielen praxisnahen Themen und Fachleuten aus unterschiedlichen Bereichen bietet die Veranstaltung einen breiten Einstieg. Besonders wertvoll ist die klare Botschaft: Lernprobleme sind nicht automatisch Faulheit, und Eltern müssen schwierige Situationen nicht allein lösen.

LockerLernen Kongress vom 3. bis 9. September 2026

Die Teilnahme am Online-Kongress ist während des Veranstaltungszeitraums kostenlos. Über den folgenden Link gelangst du zur Anmeldung.

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