Wie viele Schadstoffe begegnen uns im Alltag, ohne dass wir sie überhaupt bewusst wahrnehmen? Genau dieser Frage widmet sich der Schadstoff-Frei Summit 2026. Der kostenfreie Online-Kongress findet vom 15. bis 23. September 2026 statt und bringt mehr als 25 Expertinnen und Experten zusammen.
Im Mittelpunkt steht ein Ansatz, der schon im Titel steckt: Schadstoffe nicht erst dann zum Thema machen, wenn der Körper belastet ist, sondern mögliche Quellen frühzeitig erkennen, verstehen und – wo sinnvoll – vermeiden. Gastgeberin Julie Christin Boenig richtet den Blick deshalb auf ganz unterschiedliche Lebensbereiche: von Kosmetik und Kleidung über Wasser und Lebensmittel bis hin zu Elektrosmog.
Das Leitmotiv lässt sich mit „erst meiden, dann entgiften“ zusammenfassen. Statt ausschließlich über Detox-Maßnahmen zu sprechen, geht es zunächst um die Frage, wo unerwünschte Stoffe überhaupt vorkommen können und welche Entscheidungen im Alltag dabei helfen können, die persönliche Belastung zu reduzieren.
Kostenlos beim Schadstoff-Frei Summit 2026 dabei sein
Der Online-Summit läuft vom 15. bis 23. September 2026. Die Teilnahme während des Kongresszeitraums wird vom Veranstalter kostenfrei angeboten.
Schadstoff-Frei Summit 2026: Die wichtigsten Daten
- Termin: 15. bis 23. September 2026
- Format: Online-Summit / Online-Kongress
- Teilnahme: während des Kongresszeitraums kostenfrei
- Gastgeberin: Julie Christin Boenig
- Umfang: über 25 Experten-Interviews
- Schwerpunkte: Schadstoffe erkennen und vermeiden, Kosmetik, Kleidung, Wasser, Lebensmittel, Elektrosmog und alltagstaugliche Entlastung
Worum geht es beim Schadstoff-Frei Summit?
Schadstoffe sind ein Thema, das schnell unübersichtlich werden kann. Inhaltsstoffe tragen komplizierte Namen, Grenzwerte sind schwer einzuordnen und Werbeaussagen wie „natürlich“, „bio“ oder „sanft“ vermitteln nicht automatisch ein vollständiges Bild über ein Produkt. Genau hier möchte der Summit Orientierung geben.
Die Interviews beleuchten mögliche Belastungsquellen aus unterschiedlichen Perspektiven. Dabei geht es nicht darum, den Alltag in eine permanente Gefahrenzone zu verwandeln. Vielmehr soll Wissen dabei helfen, bewusstere und informiertere Entscheidungen treffen zu können: Welche Produkte nutze ich täglich? Was kommt mit Haut und Atemwegen in Kontakt? Welche Rolle spielen Wasser und Lebensmittel? Wo lohnt sich genaueres Hinsehen und wo lässt sich mit einfachen Veränderungen bereits viel erreichen?
Dieser Ansatz macht den Kongress besonders für Menschen interessant, die das Thema ganzheitliche Gesundheit nicht nur über Ernährung oder Bewegung betrachten, sondern auch ihre persönliche Umgebung einbeziehen möchten.
„Erst meiden, dann entgiften“ – der Ansatz hinter dem Summit
Detox und Entgiftung werden häufig als Lösungen diskutiert, wenn es um Schadstoffe geht. Der Schadstoff-Frei Summit setzt einen Schritt früher an. Wenn sich bestimmte Belastungen vermeiden oder reduzieren lassen, muss der Körper mit diesen Stoffen im besten Fall gar nicht erst in gleichem Umfang umgehen.
Das bedeutet nicht, dass sich sämtliche Umweltbelastungen kontrollieren lassen. Der Alltag ist komplex und niemand lebt vollständig abgeschottet von seiner Umgebung. Der praktische Gedanke dahinter ist vielmehr: Die Bereiche verändern, auf die man tatsächlich Einfluss hat. Genau dafür können Wissen, Vergleichsmöglichkeiten und konkrete Alternativen hilfreich sein.
Schadstoffquellen im Alltag bewusster erkennen
Kosmetik, Kleidung, Wasser, Lebensmittel oder Elektrosmog: Der Summit setzt dort an, wo Belastungen im Alltag entstehen können, und verbindet Hintergrundwissen mit praktischen Impulsen zum bewussteren Entscheiden.
Welche Themen werden behandelt?
Nach den Angaben der Veranstalterin liegen mögliche Schadstoffquellen oft genau dort, wo wir sie nicht auf Anhieb vermuten. Der Summit spannt deshalb einen breiten Bogen über mehrere Lebensbereiche.
Kosmetik und Körperpflege
Pflegeprodukte, Cremes, Deodorants, Make-up, Haarpflege und viele weitere Produkte kommen regelmäßig direkt mit dem Körper in Kontakt. Im Summit geht es darum, Inhaltsstoffe bewusster wahrzunehmen und besser zu verstehen, worauf Verbraucher bei der Auswahl achten können.
Kleidung und Textilien
Auch Textilien begleiten uns viele Stunden am Tag. Herstellung, Färbung, Ausrüstung und Materialwahl können deshalb interessante Ansatzpunkte sein, wenn man den eigenen Alltag unter dem Blickwinkel möglicher Schadstoffquellen betrachtet.
Wasser
Wasser gehört zu unseren wichtigsten Lebensgrundlagen. Entsprechend relevant ist die Frage nach Wasserqualität, möglichen Verunreinigungen und sinnvollen Möglichkeiten, Informationen über das eigene Trinkwasser einzuordnen.
Lebensmittel
Beim Essen denken viele zuerst an Makronährstoffe, Vitamine oder Kalorien. Der Summit erweitert diese Perspektive und nimmt mögliche Belastungen rund um Lebensmittel, Verarbeitung, Verpackung und Auswahl in den Blick.
Elektrosmog und modernes Lebensumfeld
Smartphones, WLAN, Funktechnik und elektrische Geräte sind fester Bestandteil des modernen Lebens. Auch Elektrosmog wird innerhalb des Summits thematisiert und aus unterschiedlichen fachlichen Blickwinkeln betrachtet.
Mehr als 25 Expertinnen und Experten
Die Stärke eines Online-Kongresses liegt häufig darin, dass ein Thema nicht nur aus einer einzigen Perspektive betrachtet wird. Beim Schadstoff-Frei Summit kommen Fachleute mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Erfahrungen zusammen. Dadurch entsteht ein breites Bild aus Gesundheit, Umwelt, Alltag und Prävention.
Zu den angekündigten Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern gehören:
- Prof. Dr. Günther W. Amann-Jennson
- Christof Plothe
- Dr. med. Patrick Assheuer
- Dr. med. Marion Müller-Linke
- Dr. med. Carola Javid-Kistel
- Martin Plothe
- Maria Knoch
- Michael Winter
- Jana Keller
- Jana Iger
- Daniel Sentker
- Alicia Kusumitra
- Emanuel Bohlander
- Julia Engelbrechtsmüller
- Dipl.-Ing. Jürgen Harder
- Marcus Neumann
- Petra Birr
- Lilija Bairamova
- Elke Maria Freier
- Kandria Jupiter
- Frank-Robert Belewsky
- Kathrin Bonnemeyer
- Mieke Mädge
- Stefanie Wagner
- Schareska Antequera
- Julie Christin Boenig
Für wen ist der Schadstoff-Frei Summit interessant?
Der Summit richtet sich besonders an Menschen, die ihre Gesundheit ganzheitlich betrachten und besser verstehen möchten, welchen Einfluss das alltägliche Umfeld haben kann. Vorkenntnisse sind dafür nicht erforderlich. Die Themen sind bereits deshalb interessant, weil fast jeder täglich mit Kosmetik, Kleidung, Wasser, Lebensmitteln und technischen Geräten in Berührung kommt.
Spannend kann der Kongress unter anderem sein für Menschen, die:
- Inhaltsstoffe und Produktangaben besser einordnen möchten,
- ihr Zuhause und ihren Alltag bewusster gestalten wollen,
- sich für ganzheitliche Gesundheit und Prävention interessieren,
- mögliche Schadstoffquellen systematischer kennenlernen möchten,
- praktische Anregungen statt nur abstrakter Theorie suchen,
- unterschiedliche Expertenmeinungen zu Umwelt- und Gesundheitsthemen kennenlernen möchten.
Schadstoff-Frei bedeutet nicht automatisch Verzicht
Ein interessanter Gedanke der Veranstalterin lautet, dass ein schadstoffärmerer Alltag nicht in erster Linie Verzicht bedeuten soll. Stattdessen geht es um Freiheit durch Wissen und Entscheidungsmöglichkeiten. Wer besser versteht, welche Alternativen existieren, kann selbst abwägen, welche Veränderungen zum eigenen Leben passen.
Das ist ein sinnvoller Gegenpol zu einem Thema, das leicht Angst auslösen kann. Niemand kann jeden möglichen Schadstoff vollständig vermeiden. Ein realistischer Ansatz besteht vielmehr darin, Prioritäten zu setzen und schrittweise dort anzufangen, wo Veränderungen einfach und dauerhaft umsetzbar sind.
Warum sich das Online-Format für dieses Thema eignet
Der Schadstoff-Frei Summit lässt sich vollständig online verfolgen. Das senkt die Einstiegshürde deutlich: Es ist keine Anreise nötig und die verschiedenen Expertenperspektiven können bequem von zu Hause aus verfolgt werden. Gerade bei einem breit gefächerten Thema ist das praktisch, weil Teilnehmende zunächst entdecken können, welche Bereiche für sie persönlich besonders relevant sind.
Die kostenlose Kongressphase vom 15. bis 23. September bietet zudem die Möglichkeit, sich ohne große Einstiegshürde einen Überblick zu verschaffen.
Über Gastgeberin Julie Christin Boenig
Julie Christin Boenig ist die Gastgeberin des Schadstoff-Frei Summits. Sie führt durch die Gespräche und verbindet die verschiedenen Fachrichtungen unter dem gemeinsamen Gedanken, mögliche Schadstoffquellen sichtbar zu machen und Menschen mehr Orientierung für eigene Entscheidungen zu geben.
Das Motto des Summits bringt diesen Ansatz auf den Punkt: Schadstoff-Frei soll nicht für Ohnmacht stehen, sondern für mehr Bewusstsein, Wahlmöglichkeiten und Eigenverantwortung im Alltag.
Zum Schadstoff-Frei Summit 2026
Wer die Interviews und Impulse des Summits mitverfolgen möchte, kann sich hier über die aktuelle Teilnahme und den Zugang informieren.
Fazit: Ein Online-Summit für mehr Orientierung im schadstoffärmeren Alltag
Der Schadstoff-Frei Summit 2026 greift ein Thema auf, das nahezu jeden betrifft, im Alltag aber häufig schwer greifbar bleibt. Über neun Tage werden mögliche Schadstoffquellen in unterschiedlichen Lebensbereichen beleuchtet. Mehr als 25 Expertinnen und Experten liefern dazu verschiedene Perspektiven und praktische Impulse.
Besonders interessant ist der präventive Blick: Nicht ausschließlich fragen, wie der Körper nach einer Belastung unterstützt werden kann, sondern schon vorher überlegen, welche Quellen sich erkennen und reduzieren lassen. Wer sich für Umweltgesundheit, bewussten Konsum und einen ganzheitlichen Blick auf den eigenen Alltag interessiert, findet hier viele Anknüpfungspunkte.
Termin: 15.–23. September 2026 · Online · kostenfreie Teilnahme während des Summit-Zeitraums
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Gesundheitshinweis: Die Inhalte des Summits und dieser Veranstaltungsbeschreibung dienen der Information und allgemeinen Gesundheitsbildung. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose, Behandlung oder individuelle medizinische Beratung. Bei Beschwerden, Erkrankungen, Schwangerschaft oder Medikamenteneinnahme sollte eine qualifizierte medizinische Fachperson einbezogen werden.
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