Der Wohlfühlraum-Kongress findet vom 5. bis 9. Juni 2026 statt und richtet sich an alle Menschen, die ihr Zuhause nicht nur schöner, sondern vor allem gesünder, harmonischer und stärkender gestalten möchten. Es geht um Räume, die guttun. Um Materialien, die nicht belasten. Um Farben, Licht, Ordnung, Schlaf, Raumluft und Wohnqualität. Und um die große Frage: Wie wirkt mein Zuhause eigentlich auf mich, meine Familie, meinen Körper, mein Nervensystem und mein Wohlbefinden?
Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen einen großen Teil ihres Alltags in den eigenen vier Wänden verbringen, wird das Zuhause immer wichtiger. Es ist nicht mehr nur der Ort, an dem man schläft, isst und seine Sachen abstellt. Es ist Rückzugsort, Familienraum, Arbeitsplatz, Erholungsraum, Schutzraum und manchmal auch der Ort, an dem man merkt: Irgendetwas fühlt sich hier nicht richtig an.
Genau hier setzt der Wohlfühlraum-Kongress an. Er zeigt, wie Wohnräume so gestaltet werden können, dass sie nicht nur optisch gefallen, sondern auch Lebensqualität, Gesundheit, Ruhe und Energie unterstützen. Laut Kongressseite erwarten die Teilnehmer 22 Sprecher, über 15 Stunden Inhalte und eine kostenlose Teilnahme im Kongresszeitraum.
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https://www.wohlfuehlraum-kongress.de/*
Warum dieser Kongress so wertvoll ist
Viele Menschen kennen das: Die Wohnung ist eigentlich eingerichtet, Möbel sind da, alles funktioniert irgendwie – und trotzdem fühlt sich das Zuhause nicht wirklich stimmig an. Vielleicht wirken Räume unruhig, eng, kühl oder chaotisch. Vielleicht gibt es ständig Ecken, die Energie ziehen. Vielleicht schläft man schlecht, fühlt sich morgens nicht erholt oder hat das Gefühl, nie richtig anzukommen.
Der Wohlfühlraum-Kongress greift genau diese Alltagserfahrungen auf. Es geht nicht um perfekte Hochglanzwohnungen, Designertrends oder unrealistische Einrichtungsideale. Es geht vielmehr um die Frage, wie ein Zuhause entstehen kann, das zum eigenen Leben passt und den Menschen darin wirklich dient.
Dabei verbindet der Kongress zwei Ebenen, die beim Thema Wohnen oft getrennt betrachtet werden.
Zum einen geht es um die sichtbaren Faktoren: Raumgestaltung, Farben, Möbel, Materialien, Ordnung, Struktur, Stauraum, Atmosphäre und Licht. All das prägt unmittelbar, wie ein Raum wirkt und wie wir uns darin fühlen.
Zum anderen geht es um die unsichtbaren Faktoren: Raumluft, trockene Heizungsluft, Gerüche, mögliche Schadstoffe in Möbeln und Baumaterialien, Belastungen durch Elektrosmog, Lichtqualität, Wasserqualität und andere Einflüsse, die man nicht immer sofort wahrnimmt, die aber dennoch eine große Rolle für Gesundheit, Schlaf und Energie spielen können.
Genau diese Verbindung macht den Kongress besonders spannend. Denn ein Zuhause kann äußerlich schön aussehen und trotzdem nicht wirklich guttun. Und umgekehrt kann schon eine bewusste Veränderung bei Materialien, Licht, Ordnung oder Raumluft viel bewirken.
Ein Zuhause, das mehr ist als Einrichtung
Der Titel „Wohlfühlraum“ trifft den Kern sehr gut. Denn es geht nicht einfach darum, einen Raum hübscher zu dekorieren. Es geht darum, Wohnräume so zu verstehen, wie sie wirklich sind: als Umgebung, die jeden Tag auf uns wirkt.
Farben können beruhigen, aktivieren oder bedrücken. Licht kann den Biorhythmus unterstützen oder durcheinanderbringen. Unordnung kann mental belasten. Schadstoffe in Möbeln oder Baumaterialien können die Raumluft beeinflussen. Ein schlecht eingerichtetes Schlafzimmer kann die Erholung stören. Zu viele Dinge können dazu führen, dass man sich im eigenen Zuhause nicht frei, sondern überfordert fühlt.
Der Wohlfühlraum-Kongress möchte genau dafür sensibilisieren. Er lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: Was tut mir gut? Was raubt mir Kraft? Was braucht mein Zuhause, damit ich darin besser zur Ruhe komme? Und welche Entscheidungen kann ich Schritt für Schritt treffen, ohne gleich alles komplett umbauen zu müssen?
Das ist ein sehr angenehmer Ansatz. Kein Druck. Kein „Alles muss neu“. Sondern ein bewusster Weg hin zu mehr Klarheit, Wohngesundheit und Wohlgefühl.
Für wen ist der Wohlfühlraum-Kongress gedacht?
Der Kongress richtet sich an Menschen, die ihr Zuhause bewusster gestalten möchten. Besonders interessant ist er für alle, die spüren, dass ihr Wohnumfeld mehr Einfluss auf das eigene Wohlbefinden hat, als man oft denkt.
Der Wohlfühlraum-Kongress ist ideal für dich, wenn du dich in deinen eigenen vier Wänden nicht richtig wohlfühlst. Vielleicht sieht dein Zuhause auf den ersten Blick okay aus, aber es fehlt Wärme, Ruhe oder Harmonie. Vielleicht stören dich bestimmte Räume schon lange, aber du weißt nicht genau, woran es liegt.
Er ist auch spannend für Menschen, die schlecht schlafen oder deren Kinder schwer zur Ruhe kommen. Denn Schlaf hängt nicht nur mit Matratze und Bettzeit zusammen, sondern auch mit Licht, Raumklima, Materialien, Elektrosmog, Ordnung und der gesamten Atmosphäre im Schlafzimmer.
Auch wer renovieren, einrichten oder bewusst einkaufen möchte, kann vom Kongress profitieren. Denn gerade bei Möbeln, Farben, Bodenbelägen, Wandgestaltung und Baustoffen gibt es große Unterschiede. Nicht alles, was gut aussieht, ist automatisch wohngesund. Und nicht jeder Trend passt zu den eigenen Bedürfnissen.
Ebenso richtet sich der Kongress an Familien, die ihr Zuhause alltagstauglicher und entspannter gestalten möchten. Denn wenn Räume überfüllt sind, Stauraum fehlt, Spielzeug überall liegt oder die Raumaufteilung nicht zum Familienleben passt, entsteht schnell innere Unruhe.
Kurz gesagt: Der Kongress ist für alle gedacht, die ihr Zuhause nicht nur schöner, sondern gesünder, leichter, klarer und wohltuender machen möchten.
Welche Themen behandelt der Wohlfühlraum-Kongress?
Im Mittelpunkt stehen viele verschiedene Aspekte rund um bewusstes, gesundes und stimmiges Wohnen. Besonders schön ist, dass die Themen sehr praxisnah angelegt sind. Es geht nicht um abstraktes Expertenwissen, sondern um Impulse, die man im eigenen Zuhause tatsächlich anwenden kann.
Ein wichtiger Bereich ist die Raumgestaltung. Dabei geht es darum, wie Räume so geplant und eingerichtet werden können, dass sie zum eigenen Leben passen. Nicht jeder Wohnraum braucht dieselbe Lösung. Eine Familie mit kleinen Kindern hat andere Bedürfnisse als ein Paar, das viel im Homeoffice arbeitet. Ein Schlafzimmer braucht eine andere Atmosphäre als ein Arbeitsplatz. Ein Wohnzimmer darf einladend sein, ohne überladen zu wirken.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Wirkung von Farben. Farben beeinflussen, ob ein Raum warm, kühl, lebendig, ruhig, eng oder weit wirkt. Sie können Geborgenheit schaffen, aber auch Unruhe erzeugen. Wer Farben bewusster einsetzt, kann die Atmosphäre eines Raumes deutlich verändern.
Auch Licht spielt eine große Rolle. Viele Menschen denken bei Beleuchtung vor allem daran, ob ein Raum hell genug ist. Doch Licht wirkt viel tiefer. Es beeinflusst Wachheit, Stimmung, Konzentration, Regeneration und den natürlichen Tagesrhythmus. Bewusst geplantes Licht kann helfen, Räume lebendiger, ruhiger oder funktionaler zu machen.
Ein besonders wichtiger Bereich ist die Raumluftqualität. Schlechte Luft, trockene Heizungsluft, Gerüche oder Schadstoffe können das Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Viele Belastungen bleiben lange unbemerkt, weil man sie nicht sieht. Umso wertvoller ist es, zu wissen, worauf man achten kann.
Dazu kommen Themen wie wohngesunde Materialien, natürlicher Innenausbau, Boden- und Wandgestaltung, Lehm als Baustoff, schadstoffarme Einrichtung, Minimalismus, Ordnung, Stauraum, Reinigung ohne Chemie, Elektrosmog und gesunder Schlaf.
Das ist eine ziemlich runde Mischung. Der Kongress betrachtet Wohnen nicht nur aus ästhetischer Sicht, sondern ganzheitlich.
Sichtbare und unsichtbare Belastungen im Zuhause erkennen
Viele Menschen achten beim Einrichten zunächst auf Optik, Preis und Funktion. Das ist verständlich. Ein Möbelstück soll schön aussehen, bezahlbar sein und seinen Zweck erfüllen. Doch der Wohlfühlraum-Kongress macht deutlich, dass das nicht immer reicht.
Denn Wohnräume bestehen nicht nur aus sichtbaren Dingen. Hinter Wandfarben, Möbeln, Bodenbelägen, Klebern, Lacken, Dämmstoffen oder Textilien können sich Stoffe verbergen, die die Raumluft beeinflussen. Auch Licht, elektrische Geräte, WLAN, schlechte Lüftung oder Feuchtigkeit können das Wohngefühl verändern.
Das bedeutet nicht, dass man panisch werden muss. Genau das scheint auch nicht die Haltung des Kongresses zu sein. Vielmehr geht es darum, Wissen aufzubauen und dadurch bessere Entscheidungen treffen zu können.
Wer weiß, worauf er achten kann, fühlt sich beim Einkaufen, Renovieren und Einrichten sicherer. Man kann bewusster fragen, besser vergleichen und gezielter auswählen. Das ist besonders wertvoll für Familien, Menschen mit Allergien, sensible Personen oder alle, die präventiv etwas für ihre Wohnqualität tun möchten.
Die Geschichte hinter dem Kongress
Hinter dem Wohlfühlraum-Kongress steht Caroline Kimmerle, die auf der Kongressseite als Gastgeberin, Mama von zwei Kindern und Interior Designerin vorgestellt wird. In ihrer persönlichen Geschichte beschreibt sie, dass sie selbst erlebt hat, wie belastend ein Zuhause sein kann, wenn Räume unruhig wirken und gesundheitliche Faktoren im Verborgenen eine Rolle spielen. Besonders prägend war die Erfahrung, dass ihr Mann im Schlafzimmer Atemnot bekam und schädliche Materialien die Raumluft belasteten.
Diese persönliche Erfahrung macht den Kongress sehr greifbar. Es geht nicht um theoretisches Wissen von oben herab, sondern um eine Entwicklung, die aus dem echten Leben kommt. Aus Chaos, Überforderung, gesundheitlichen Fragezeichen und der Suche nach Lösungen entstand die Motivation, andere Menschen für wohngesundes Wohnen zu sensibilisieren.
Caroline beschreibt sinngemäß eine wichtige Erkenntnis: Schöne Einrichtung allein macht noch keinen Wohlfühlort. Entscheidend ist auch, womit wir uns umgeben und wie stark Materialien, Raumstruktur, Licht, Ordnung und unsichtbare Belastungen auf unser Wohlbefinden wirken können.
Das gibt dem Kongress Herz und Haltung. Man merkt: Hier geht es nicht darum, Menschen noch ein weiteres Idealbild von perfektem Wohnen aufzudrücken. Es geht darum, Wohnräume wieder menschlicher, natürlicher und gesünder zu denken.
Ein Kongress mit über 20 Expertinnen und Experten
Vom 5. bis 9. Juni 2026 kommen beim Wohlfühlraum-Kongress mehr als 20 Expertinnen und Experten zusammen. Die Themen reichen von Interior Design und Farbgestaltung über Baubiologie, Licht, Schlaf, Raumluft, Minimalismus und wohngesunde Materialien bis hin zu Elektrosmog, effektiven Mikroorganismen und natürlicher Reinigung.
Zur Speaker-Liste gehören unter anderem:
Daniela Schäfer-Anell, May-Doren Rathgen, Elly Schaffer, Christian Blank, Ester Karl, Pamela Jentner, Manfred Mierau, Prof. Amann-Jennson, Dr. Til Steinmeier, Ricarda Schauerte von ClayTec, Melanie Pieres-Marques, Karina Kaliwoda, Kim Dobmeier, Michael Winter, Rüdiger Plänker von Dormiente, Anna Werner, Daniel Sentker, Olga Spitzer, Riccardo Thonke von Öko-Bauwelt, Tom Cattarius von Arktis-Quelle und Dorothea Fiedler.
Besonders interessant sind dabei die unterschiedlichen Perspektiven. Innenarchitektur allein reicht nicht, wenn die Materialien belasten. Baubiologie allein reicht nicht, wenn Räume im Alltag nicht funktionieren. Schlafwissen allein reicht nicht, wenn das Schlafzimmer unruhig, schlecht beleuchtet oder überfüllt ist. Genau deshalb ist die Kombination der Fachbereiche so wertvoll.
Der Kongress bringt Menschen zusammen, die verschiedene Puzzleteile eines gesunden Zuhauses beleuchten.
Was du konkret aus dem Kongress mitnehmen kannst
Der Wohlfühlraum-Kongress möchte nicht nur informieren, sondern echte Orientierung geben. Die Teilnehmer können lernen, wie sie Schritt für Schritt ein Zuhause gestalten, das mehr Ruhe, Klarheit und Wohlbefinden ermöglicht.
Du erfährst zum Beispiel, wie du Struktur und Ordnung in dein Zuhause bringst und Stauraum besser nutzt. Das klingt zunächst banal, ist aber im Alltag riesig. Denn ständiges Suchen, volle Flächen und chaotische Ecken kosten mental unglaublich viel Energie.
Du lernst, worauf es bei individueller Raumgestaltung ankommt. Räume sollten nicht nur nach Katalog aussehen, sondern zu deinem Leben, deinen Routinen und deinen Bedürfnissen passen. Ein Zuhause darf praktisch sein und trotzdem schön.
Du bekommst Impulse zur Farbgestaltung. Welche Farben schaffen Wärme? Welche beruhigen? Welche aktivieren? Und warum wirkt ein Raum manchmal kalt oder drückend, obwohl die Möbel eigentlich schön sind?
Du erfährst, wie Licht bewusster eingesetzt werden kann. Gerade in Wohnräumen, Schlafzimmern und Arbeitsbereichen kann gutes Licht einen großen Unterschied machen.
Du lernst, wie Raumluft verbessert werden kann und warum Luftqualität ein unterschätzter Faktor für Gesundheit und Wohlbefinden ist.
Außerdem geht es um wohngesunde Materialien im Innenausbau, um schadstoffärmere Entscheidungen beim Renovieren und Einrichten, um natürliche Baustoffe wie Lehm, um Boden- und Wandgestaltung, um Minimalismus, chemiefreie Reinigung und um Möglichkeiten, Elektrosmog im Alltag zu reduzieren.
Das Schöne daran: Man muss nicht alles sofort umsetzen. Schon einzelne Erkenntnisse können helfen, das eigene Zuhause bewusster zu betrachten.
Warum Ordnung, Struktur und Minimalismus so viel bewirken können
Ein besonders alltagsnaher Aspekt des Kongresses ist das Thema Ordnung. Denn viele Menschen unterschätzen, wie stark Unordnung auf das Nervensystem wirken kann.
Überfüllte Räume, zu viele Dinge, fehlender Stauraum und chaotische Ecken senden ständig kleine Stresssignale. Man sieht, was noch getan werden müsste. Man sucht Dinge. Man fühlt sich eingeengt. Man kommt schlechter zur Ruhe.
Minimalismus bedeutet dabei nicht, in einer leeren Wohnung zu leben oder alles wegzuwerfen, was Freude macht. Es geht vielmehr darum, bewusster zu entscheiden, was wirklich gebraucht wird, was gut tut und was nur noch Energie bindet.
Ein Zuhause darf lebendig sein. Gerade mit Kindern ist Ordnung natürlich nie perfekt. Aber wenn Räume klarer strukturiert sind, Dinge ihren Platz haben und weniger visuelle Unruhe entsteht, kann das den Alltag deutlich erleichtern.
Wohngesunde Materialien: Ein Thema, das oft zu spät beachtet wird
Beim Einrichten und Renovieren denken viele zuerst an Stil, Farbe, Preis und Haltbarkeit. Doch der Kongress lenkt den Blick auch auf die Frage: Welche Materialien holen wir uns eigentlich ins Haus?
Bodenbeläge, Wandfarben, Kleber, Lacke, Möbel, Matratzen und Baustoffe können die Raumluft beeinflussen. Manche Materialien sind natürlicher und wohngesünder, andere können problematischer sein. Besonders bei Schlafzimmern, Kinderzimmern und viel genutzten Wohnräumen lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Spannend ist hier, dass der Kongress nicht nur allgemeine Hinweise gibt, sondern Expertinnen und Experten aus Bereichen wie Baubiologie, Innenausbau, Lehmbaustoffe, natürliche Boden- und Wandgestaltung sowie ökologische Baustoffe einbindet.
Das ist gerade für Menschen wertvoll, die renovieren, bauen oder größere Anschaffungen planen. Denn gute Entscheidungen am Anfang können langfristig viel bewirken.
Schlaf beginnt nicht erst im Bett
Ein weiteres zentrales Thema ist gesunder Schlaf. Viele Menschen investieren in Matratzen, Kissen oder Schlaftracker, vergessen aber den Raum selbst.
Dabei beeinflusst das Schlafzimmer die Erholung auf vielen Ebenen. Licht, Temperatur, Luftqualität, Materialien, Ordnung, Farben, technische Geräte und elektromagnetische Felder können eine Rolle spielen. Auch die emotionale Wirkung des Raumes ist wichtig. Ein Schlafzimmer, das eher wie Abstellkammer, Arbeitszimmer und Wäscheplatz gleichzeitig wirkt, lädt selten zur tiefen Regeneration ein.
Der Wohlfühlraum-Kongress zeigt, wie eng Schlaf und Raumgestaltung zusammenhängen können. Das ist besonders spannend für Menschen, die schlecht schlafen, häufig aufwachen oder morgens trotz ausreichender Schlafdauer nicht wirklich erholt sind.
Natürlich ersetzt der Kongress keine medizinische Abklärung bei ernsthaften Beschwerden. Aber er kann helfen, mögliche Wohnfaktoren bewusster wahrzunehmen und zu verbessern.
Elektrosmog, WLAN und moderne Wohnbelastungen
Auch das Thema Elektrosmog wird im Kongress aufgegriffen. Viele Menschen haben davon schon gehört, wissen aber nicht, wie sie das Thema einordnen oder praktisch damit umgehen sollen.
Der Kongress möchte hier offenbar Orientierung geben, ohne in Angst zu verfallen. Es geht darum, mögliche Belastungen zu verstehen und einfache Maßnahmen kennenzulernen, mit denen man das eigene Zuhause bewusster gestalten kann.
Gerade im Schlafzimmer oder am Arbeitsplatz kann es sinnvoll sein, technische Geräte, WLAN, Ladegeräte und Stromquellen genauer zu betrachten. Nicht jeder muss gleich radikal alles abschalten oder umbauen. Aber ein bewusster Umgang mit Technik gehört heute für viele Menschen zu einem wohngesunden Zuhause dazu.
So funktioniert die Teilnahme
Der Wohlfühlraum-Kongress findet vollständig online statt. Das macht die Teilnahme besonders einfach. Ab dem 5. Juni 2026 erhalten angemeldete Teilnehmer täglich eine E-Mail mit den Links zu den Interviews.
Die Interviews sind jeweils für eine begrenzte Zeit kostenlos verfügbar. In den bereitgestellten Informationen heißt es, dass jedes Interview 24 Stunden kostenfrei abrufbar ist. Du kannst die Inhalte bequem am Smartphone, Tablet oder Computer ansehen.
Optional gibt es ein Kongresspaket. Darin enthalten sind die Aufzeichnungen als Video und Audio, ein Kongresshandbuch sowie exklusive Bonusmaterialien der Sprecherinnen und Sprecher. Das ist vor allem interessant für alle, die nicht jeden Tag live beziehungsweise innerhalb der kostenlosen Freischaltung schauen können oder die Inhalte langfristig behalten möchten.
Jetzt kostenlos anmelden:
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Warum sich die Anmeldung lohnt
Der Wohlfühlraum-Kongress ist besonders wertvoll, weil er ein Thema anspricht, das viele Menschen betrifft, aber oft unterschätzt wird. Wir investieren viel Zeit und Geld in Ernährung, Bewegung, Supplements, Entspannung oder Coaching. Aber das Zuhause, in dem wir täglich viele Stunden verbringen, wird manchmal nur nach Optik und Funktion bewertet.
Dabei kann das Wohnumfeld ein echter Kraftort sein – oder eben ein stiller Energieräuber.
Der Kongress hilft, das eigene Zuhause mit neuen Augen zu sehen. Nicht streng, nicht perfektionistisch, sondern liebevoll und bewusst. Wo darf mehr Ruhe entstehen? Wo braucht es bessere Luft? Wo stört Unordnung? Welche Materialien tun gut? Welche Farben unterstützen mich? Wie kann mein Schlafzimmer erholsamer werden? Und wie kann ich mein Zuhause so gestalten, dass es nicht nur schön aussieht, sondern sich wirklich richtig anfühlt?
Genau diese Fragen machen den Kongress so lebensnah.
Fazit: Ein Online-Kongress für mehr Wohnqualität, Gesundheit und innere Ruhe
Der Wohlfühlraum-Kongress vom 5. bis 9. Juni 2026 ist ein inspirierendes Online-Event für alle, die ihr Zuhause bewusster gestalten möchten. Er verbindet Interior Design, Baubiologie, Raumpsychologie, Schlafwissen, Farbgestaltung, Licht, Ordnung, Raumluft und wohngesunde Materialien zu einem ganzheitlichen Blick auf das Wohnen.
Dabei geht es nicht um perfekte Räume, sondern um echte Lebensqualität. Um ein Zuhause, das dich unterstützt. Um Räume, die Ruhe schenken. Um Materialien, die nicht belasten. Um Ordnung, die den Alltag leichter macht. Um Licht, Farben und Atmosphäre, die zum eigenen Leben passen.
Wer spürt, dass das eigene Zuhause mehr sein darf als ein funktionaler Wohnort, findet in diesem Kongress viele wertvolle Impulse. Schritt für Schritt kann daraus ein Zuhause entstehen, das nicht nur schön aussieht, sondern wirklich gut tut.
Hinweis: Über die Namen der Speaker gelangst du zu weiteren Informationen und Angeboten. Einige dieser Links sind Affiliate-Links.
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