Online-Kongress Zuviel von Nina & Tim | Bewegungsspürraum

Zuviel Online-Kongress 2026

Datum/Zeit: 25.05.2026 - 31.05.2026

Manchmal sieht von außen alles ganz normal aus. Du funktionierst. Du erledigst deine Aufgaben. Du bist freundlich, zuverlässig, angepasst, präsent. Vielleicht bist du sogar die Person, auf die sich andere verlassen. Die, die zuhört. Die, die Stimmungen sofort bemerkt. Die, die spürt, wenn etwas nicht stimmt, noch bevor irgendjemand es ausspricht.

Und trotzdem fühlt sich innerlich vieles anders an.

Da ist dieses ständige Wahrnehmen. Dieses Sortieren. Dieses innere Abgleichen. Diese feinen Antennen, die nie ganz ausgeschaltet sind. Ein Gespräch, eine Stimmung im Raum, ein Blick, ein Geräusch, ein voller Supermarkt, ein enges Meeting, eine unausgesprochene Spannung – und plötzlich wird alles zu viel.

Nicht, weil du schwach bist.
Nicht, weil du dich „anstellst“.
Nicht, weil mit dir etwas falsch ist.

Sondern vielleicht, weil dein System anders arbeitet. Feiner. schneller. tiefer. intensiver.

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Genau darum geht es im kostenfreien Online-Kongress:

„Zuviel. Ich bin nicht zu sensibel – mein System ist es.“

Der Kongress findet vom 25.05. bis 31.05. statt und richtet sich an Menschen, die sich im Alltag oft überreizt, angespannt, innerlich unruhig oder emotional erschöpft fühlen – obwohl sie nach außen meist stabil, kontrolliert und leistungsfähig wirken.

Worum geht es bei diesem Online-Kongress?

Der Online-Kongress „Zuviel. Ich bin nicht zu sensibel – mein System ist es.“ beschäftigt sich mit Hochsensibilität, Reizverarbeitung, innerer Überforderung, Körperwahrnehmung, Selbstregulation, Trauma, Beziehung, Selbstverständnis und dem Wunsch, endlich wieder mehr am Leben teilzunehmen.

Dabei geht es nicht um oberflächliche Tipps nach dem Motto: „Mach doch einfach mal weniger.“
Und auch nicht um Schubladen wie: „Du bist halt sensibel.“

Der Kongress möchte tiefer schauen.

Denn viele hochsensible Menschen kennen diesen inneren Widerspruch: Nach außen wirken sie ruhig, angepasst und leistungsfähig. Innen aber läuft permanent ein intensiver Prozess. Sie nehmen mehr wahr als andere, spüren feine Veränderungen, registrieren Stimmungen, analysieren Situationen, versuchen Sicherheit herzustellen und gleichzeitig nicht aufzufallen.

Das kostet Kraft. Sehr viel Kraft.

Der Kongress stellt deshalb eine wichtige Frage in den Mittelpunkt:

Was, wenn du nicht zu sensibel bist, sondern dein Nervensystem dauerhaft auf Anschlag läuft?

„Du funktionierst. Aber irgendetwas passt nicht.“

Dieser Satz trifft vermutlich viele Menschen mitten ins Herz.

Denn genau so fühlt es sich oft an: Man funktioniert. Man macht weiter. Man hält durch. Man bekommt sein Leben irgendwie geregelt. Aber innerlich ist da dieses Gefühl, dass etwas nicht stimmt.

Vielleicht kennst du das auch:

  • Du bist in einem Raum und spürst sofort, dass die Stimmung angespannt ist.
  • Du kommst aus einem Gespräch und denkst noch Stunden später darüber nach.
  • Du kannst schlecht abschalten, obwohl objektiv gar nichts Schlimmes passiert ist.
  • Du bist nach Treffen mit Menschen erschöpft, selbst wenn sie schön waren.
  • Du brauchst Rückzug, aber fühlst dich dann schnell falsch oder schuldig.
  • Du willst dazugehören, aber dein Körper macht dicht, sobald es laut, eng oder unübersichtlich wird.

Und irgendwann fragst du dich:

Warum bin ich so?
Warum reagieren andere nicht so?
Warum ist mir alles zu viel?
Bin ich falsch?
Bin ich zu anstrengend?
Bin ich zu empfindlich?

Der Kongress gibt darauf keine platte Antwort. Er lädt vielmehr dazu ein, diese Fragen neu zu stellen.

Vielleicht lautet die eigentliche Frage nicht: „Was stimmt nicht mit mir?“
Sondern: Was braucht mein System, damit ich wieder in Verbindung mit mir komme?

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Hochsensibilität leben statt nur überleben 🌿

Ein zentrales Anliegen des Kongresses ist es, Hochsensibilität nicht als Makel zu betrachten. Es geht nicht darum, sich „normaler“ zu machen oder endlich so zu funktionieren wie andere. Es geht darum, das eigene System besser zu verstehen und einen Umgang damit zu finden, der mehr Freiheit, Ruhe und Lebendigkeit ermöglicht.

Denn Hochsensibilität kann anstrengend sein. Keine Frage.

Wenn du viel wahrnimmst, nimmst du eben nicht nur Schönes wahr. Du nimmst auch Spannungen wahr. Druck. Erwartungen. unausgesprochene Konflikte. subtile Stimmungen. Reizüberflutung. innere und äußere Unruhe.

Doch dieselbe Feinfühligkeit kann auch eine Gabe sein.

  • Sie kann bedeuten, dass du tief verbunden bist.
  • Dass du intuitiv erkennst, was andere übersehen.
  • Dass du Zwischentöne wahrnimmst.
  • Dass du echte Nähe schätzt.
  • Dass du spürst, wenn etwas nicht stimmig ist.
  • Dass du eine hohe Sensibilität für Wahrheit, Atmosphäre und Echtheit hast.

Der Kongress möchte genau diesen Perspektivwechsel ermöglichen: weg von „Ich bin falsch“ hin zu „Ich darf lernen, wie mein System funktioniert“.

Für wen ist der Online-Kongress geeignet?

Der Kongress ist für Menschen gedacht, die sich im Alltag oft überreizt, angespannt oder innerlich erschöpft fühlen, obwohl sie äußerlich scheinbar gut funktionieren.

Du bist hier richtig, wenn du dich in einem oder mehreren dieser Punkte wiedererkennst:

  • Du nimmst Stimmungen, Gespräche, Spannungen und feine Veränderungen sehr stark wahr.
  • Du wirkst nach außen kontrolliert, bist innerlich aber oft unruhig, hippelig oder überfordert.
  • Du hast manchmal Schwierigkeiten zu unterscheiden: Was gehört zu mir und was gehört zu anderen?
  • Du fragst dich oft, ob eine Situation sicher oder unsicher, wichtig oder unwichtig, stimmig oder unstimmig ist.
  • Du brauchst viel Rückzug, fühlst dich dafür aber manchmal schuldig.
  • Du willst dazugehören, aber viele soziale Situationen kosten dich enorm viel Energie.
  • Du vermeidest bestimmte Orte, Gespräche oder Menschen, weil sie dein System überfordern.
  • Du sehnst dich nach Ruhe, Balance und klaren Gedanken.
  • Du möchtest dich endlich wieder selbst spüren.
  • Du hast genug davon, nur zu funktionieren.

Besonders hilfreich kann der Kongress für hochsensible Menschen sein, die sich selbst besser verstehen möchten – aber auch für Menschen, die nicht sicher sind, ob sie hochsensibel sind, sich aber immer wieder als „zu viel“, „zu empfindlich“ oder „anders“ erleben.

Keine Pathologisierung, keine Schubladen

Ein wohltuender Aspekt dieses Kongresses ist: Es geht nicht darum, Menschen vorschnell ein Etikett aufzukleben.

Hochsensibilität wird hier nicht dramatisiert, aber auch nicht verharmlost. Es geht um Klarheit, Demystifizierung und Realtalk. Also um ehrliche Einblicke, hilfreiche Perspektiven und ein tieferes Verständnis für das eigene Erleben.

Das ist wichtig, denn viele sensible Menschen haben bereits genug Bewertungen gehört:

„Du bist zu empfindlich.“
„Stell dich nicht so an.“
„Du musst dir ein dickeres Fell zulegen.“
„Du denkst zu viel nach.“
„Du bist kompliziert.“
„Andere schaffen das doch auch.“

Solche Sätze helfen nicht. Im Gegenteil: Sie verstärken oft Scham, Selbstzweifel und das Gefühl, falsch zu sein.

Der Kongress setzt stattdessen auf Verständnis, Körperwahrnehmung, Selbstmitgefühl und neue Orientierung.

Wenn dein System ständig auf Anschlag läuft

Der Titel des Kongresses bringt es ziemlich genau auf den Punkt:

„Ich bin nicht zu sensibel – mein System ist es.“

Damit wird der Fokus verschoben. Weg von der Bewertung der Person, hin zur Betrachtung des Systems.

Denn viele hochsensible Menschen leben in einem Zustand permanenter innerer Aktivität. Ihr Nervensystem filtert, bewertet, scannt, vergleicht, schützt, sortiert und sucht nach Orientierung. Oft läuft dieser Prozess unbewusst ab.

Deins oder meins?
Sicher oder unsicher?
Wichtig oder unwichtig?
Bleiben oder gehen?
Anpassen oder Grenzen setzen?
Sprechen oder schweigen?

Das passiert nicht nur in großen Krisen. Es passiert auch im Alltag: im Supermarkt, im Büro, in der Partnerschaft, bei Familienfeiern, im Straßenverkehr, in Gruppensituationen oder abends auf dem Sofa, wenn eigentlich Ruhe sein sollte.

Und genau deshalb fühlen sich viele Betroffene so erschöpft. Nicht, weil sie nichts aushalten. Sondern weil ihr System ununterbrochen arbeitet.

Die Themen des Kongresses

Der Online-Kongress widmet sich verschiedenen Themen rund um Hochsensibilität, Nervensystem, Körper, Trauma, Selbstführung und Beziehung.

Zu den zentralen Themen gehören:

Hochsensibilität verstehen
Was bedeutet Hochsensibilität wirklich? Wo endet normale Empfindsamkeit und wo beginnt eine dauerhafte Überforderung des Systems? Wie kann man das eigene Erleben besser einordnen, ohne sich selbst zu pathologisieren?

Reizüberflutung und Nervensystem
Warum werden manche Situationen plötzlich zu viel? Was passiert im Körper, wenn Lärm, Enge, soziale Spannung oder emotionale Reize überhandnehmen? Und wie kann mehr Regulation entstehen?

Körperwahrnehmung und Selbstkontakt
Viele Menschen versuchen, ihre Überforderung über den Kopf zu lösen. Sie analysieren, erklären und kontrollieren. Doch echte Orientierung entsteht oft erst, wenn man wieder in den Körper zurückfindet.

Trauma und Sensibilität
Hochsensibilität und Trauma sind nicht dasselbe. Trotzdem können alte Erfahrungen, Überforderung und Schutzmechanismen das eigene System stark beeinflussen. Der Kongress betrachtet diese Zusammenhänge traumasensibel und differenziert.

Scham und Selbstzweifel
Viele sensible Menschen fragen sich: „Bin ich genug?“ oder „Bin ich zu viel?“ Der Kongress möchte helfen, diese inneren Fragen liebevoller und klarer zu betrachten.

Beziehungen und Partnerschaft
Wer viel spürt, erlebt Beziehungen oft sehr intensiv. Nähe, Grenzen, Offenheit, Gegenseitigkeit und ehrliche Kommunikation spielen deshalb eine große Rolle.

Selbstführung und Wahlfreiheit
Ein wichtiges Ziel ist es, aus der Ohnmacht herauszukommen. Nicht mehr nur auf Umstände zu reagieren, sondern wieder aus sich selbst heraus Entscheidungen zu treffen.

Was du durch den Kongress mitnehmen kannst ✨

Der Kongress verspricht keine Wunderlösung. Das ist gut so. Denn bei Themen wie Hochsensibilität, Nervensystem und Selbstwahrnehmung geht es selten um einen einzigen Trick, der plötzlich alles verändert.

Stattdessen kann der Kongress helfen, neue Klarheit zu gewinnen.

Teilnehmer können durch die Interviews und Impulse unter anderem:

  • Hochsensibilität besser verstehen
  • das eigene Nervensystem bewusster wahrnehmen
  • sich weniger falsch fühlen
  • Überforderung klarer einordnen
  • neue Wege zu Ruhe und Balance entdecken
  • mehr Selbstmitgefühl entwickeln
  • den Unterschied zwischen eigener Wahrnehmung und fremden Stimmungen besser erkennen
  • alte Anpassungsmuster hinterfragen
  • mehr Spielraum im Alltag finden
  • wieder mehr Verbindung zu sich selbst aufbauen

Es geht letztlich darum, Hochsensibilität nicht nur zu überleben, sondern sie bewusster zu leben.

Mit mehr Klarheit.
Mit mehr Verbundenheit.
Mit mehr Spaß und Energie.
Mit mehr Kontakt zu sich selbst und zur eigenen Umwelt.

Die Expertinnen und Experten

Der Kongress bringt eine beeindruckende Bandbreite an Fachwissen, Erfahrung und persönlichen Perspektiven zusammen. Laut Ankündigung fließen rund 500 Jahre gesammelte Expertise in den Kongress ein.

Mit dabei sind unter anderem:

Anne Heintze – Gründerin der HOCHiX Akademie und Autorin
Jürgen Woldt – Körperfeld-Coach
Satya Marchand – Trauma- und Erkenntnistherapeutin
Brigitte Stürzenhofecker – Hypnose und Human Design
Lilian Runge – Mentorin für verkörperte Selbstführung
Enrico Fricke – Mentor für Bewusstsein
Carina Ehrnhöfer, MSc – Stress- und Traumaexpertin
Thomas Harms – traumasensibler Therapeut
Bettina Bergman – Positionierung für Coaches
Sylvia Harke – Gründerin der hsp academy
Nadine Dorsch – Onlinebusiness und Bindungsenergetik
Stephan Konrad Niederwieser – Traumatherapeut
Ilan Stephani – Körperforscherin und Autorin
Cordula Römer – Expertin für Hochsensibilität und Autorin
Andreas Stötter – Körperpsychotherapeut und Insightouch
Dipl. Päd. Angelika Doerne – Traumatherapeutin und Trainerin
Georg Parlow – Pionier der Hochsensibilitätsforschung
Maritta M. Weide – Klarheit für hochsensible Menschen
Timo Janisch – Gründer von Healversity
Dr. med. Claudia Wirz – Ärztin, Homöopathie und Seelenkraft
Hans Neidhardt – Therapeut und Focusing-Ausbilder
André Loibl – Sönnchen Reinlasser und Blockadenlöser
Ute Strottmann – Innerwise Coach
Tim Hufnagl und Nina Huber-Stein – Persönlichkeitsentwicklung und Körperprozesse

Diese Vielfalt ist spannend, weil Hochsensibilität nicht nur aus einer Perspektive betrachtet wird. Es geht nicht nur um Psychologie, nicht nur um Körperarbeit, nicht nur um Spiritualität, nicht nur um Coaching. Der Kongress verbindet verschiedene Zugänge.

Nina Huber-Stein und Tim Hufnagl: Die Menschen hinter dem Kongress

Besonders persönlich wird der Kongress durch Nina Huber-Stein und Tim Hufnagl.

Nina Alexandra Huber-Stein ist Transformationstherapeutin nach Robert Betz und Coach für Körperprozesse und Entwicklung. Sie kennt das Leben im Funktionieren: Verantwortung tragen, organisieren, alles im Griff haben – und dabei den Kontakt zu sich selbst verlieren.

Ihr eigener Wendepunkt begann, als sie aufgehört hat, alles nur verstehen zu wollen, und angefangen hat, wirklich hinzuspüren.

Heute arbeitet sie körpernah, feinfühlig und präsent. Sie begleitet Menschen zurück in die Wahrnehmung – dorthin, wo Gefühle wieder spürbar werden und innere Orientierung entstehen kann. Ihre Arbeit wird als ruhig, klar und nah am Menschen beschrieben.

Tim Hufnagl ist Coach, Selbstermächtigungsmentor und Heilpraktiker für Psychotherapie in Ausbildung. Er hat viele Jahre in komplexen Systemen gearbeitet. Strukturen erkennen, Probleme lösen und den Überblick behalten – das war lange seine Welt.

Gleichzeitig hat er selbst erlebt, dass Klarheit im Kopf nicht ausreicht, wenn im Inneren etwas feststeckt. Sein Weg führte ihn deshalb in die körperorientierte Arbeit.

Heute verbindet er analytische Präzision mit direkter Erfahrung und traumasensiblen Herangehensweisen. Er erkennt Muster schnell, bringt Ordnung in Unklarheit und begleitet Menschen zurück in den Kontakt mit sich selbst.

Gerade diese Kombination aus Körpernähe, Klarheit, Feingefühl und analytischem Verständnis passt sehr gut zum Thema des Kongresses.

Warum dieser Kongress wichtig ist

Viele Menschen leben heute dauerhaft am Limit. Termine, Nachrichten, Erwartungen, soziale Medien, Lärm, Druck, Verantwortung, Beziehungsthemen, Arbeit, Familie, Selbstoptimierung – alles kommt gleichzeitig.

Für hochsensible Menschen ist diese Welt oft besonders herausfordernd. Nicht, weil sie grundsätzlich weniger belastbar sind, sondern weil sie mehr wahrnehmen und mehr verarbeiten.

Das Problem ist: Viele lernen früh, das zu verstecken.

Sie passen sich an.
Sie funktionieren.
Sie lächeln.
Sie erklären sich.
Sie vermeiden Konflikte.
Sie kontrollieren ihre Umgebung.
Sie versuchen, nicht zu viel zu sein.

Doch irgendwann reicht Funktionieren nicht mehr.

Der Kongress spricht genau diesen Punkt an: den Moment, in dem man merkt, dass man zwar durchhält, aber nicht wirklich lebt.

Und er stellt eine schöne, wichtige Möglichkeit in den Raum:

Vielleicht musst du nicht härter werden. Vielleicht darfst du lernen, anders mit dir umzugehen.

Raus aus der Ohnmacht, zurück in die Wahlfreiheit

Ein besonders starker Gedanke des Kongresses ist der Weg raus aus der Ohnmacht.

Viele sensible Menschen erleben ihren Alltag so, als würden die Umstände über sie bestimmen: der Lärm, die Menschen, die Stimmung, die Erwartungen, die Reize, die Konflikte, die Nachrichten, der volle Kalender.

Der Kongress möchte dabei unterstützen, wieder mehr Wahlfreiheit zu entwickeln.

Das bedeutet nicht, alles kontrollieren zu müssen. Im Gegenteil. Es bedeutet, sich selbst besser zu kennen und aus diesem Selbstkontakt heraus zu handeln.

Was brauche ich gerade wirklich?
Was gehört zu mir und was nicht?
Welche Grenze ist jetzt wichtig?
Was gibt mir Sicherheit?
Was überfordert mich?
Was ist meine Wahl – und was ist nur ein altes Muster?

Diese Fragen können helfen, aus automatischen Reaktionen auszusteigen und wieder mehr Gestaltungsraum zu gewinnen.

Beziehungen, Partnerschaft und echte Verbindung

Hochsensibilität zeigt sich nicht nur im Umgang mit Reizen, sondern auch in Beziehungen.

Wer viel wahrnimmt, spürt oft auch in Beziehungen sehr viel: Nähe, Distanz, unausgesprochene Erwartungen, Stimmungen, Rückzug, Unsicherheit, Ablehnung, Begeisterung, Verbundenheit.

Das kann Beziehungen tief und reich machen. Es kann aber auch anstrengend sein.

Der Kongress greift deshalb auch das Thema wahrhaftige Beziehungen und Partnerschaft auf. Dabei geht es um Gegenseitigkeit, Offenheit, Achtsamkeit und Selbstverständnis.

Denn echte Verbindung entsteht nicht dadurch, dass man sich dauerhaft anpasst. Sie entsteht, wenn Menschen lernen, mit sich selbst in Kontakt zu bleiben und gleichzeitig in Beziehung zu gehen.

Für hochsensible Menschen ist das ein wichtiger Schlüssel: nicht verschwinden, um geliebt zu werden. Nicht überfunktionieren, um dazuzugehören. Sondern sich selbst ernst nehmen und von dort aus Verbindung gestalten.

Kostenfreie Teilnahme vom 25.05. bis 31.05.

Der Online-Kongress findet vom 25.05. bis 31.05. statt und ist während dieses Zeitraums kostenfrei zugänglich.

Das macht ihn besonders niedrigschwellig. Wer sich für Hochsensibilität, Nervensystem, Körperarbeit, Trauma, Selbstregulation und innere Orientierung interessiert, kann bequem von zu Hause aus teilnehmen.

Die Anmeldung erfolgt online. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmer Zugang zu den Kongressinhalten beziehungsweise weitere Informationen zum Ablauf.

Für wen lohnt sich die Anmeldung besonders?

Eine Anmeldung lohnt sich vor allem dann, wenn du dich in diesem Satz wiederfindest:

„Ich funktioniere, aber irgendetwas stimmt nicht.“

Der Kongress kann besonders wertvoll sein, wenn du dich nach mehr Ruhe, Klarheit und innerer Orientierung sehnst. Wenn du nicht länger gegen dich selbst arbeiten möchtest. Wenn du verstehen willst, warum dir vieles so schnell zu viel wird. Wenn du dein sensibles System nicht mehr als Feind betrachten willst.

Er ist auch spannend für Menschen, die beruflich mit Hochsensibilität, Coaching, Therapie, Körperarbeit, Persönlichkeitsentwicklung oder traumasensibler Begleitung zu tun haben.

Denn durch die vielen Experten entsteht ein breiter Blick auf das Thema – von Forschung und Erfahrung bis hin zu Körperarbeit, Selbstführung, Beziehung und Bewusstsein.

Fazit: Du bist nicht zu viel – du darfst dich verstehen lernen

Der Online-Kongress „Zuviel. Ich bin nicht zu sensibel – mein System ist es.“ ist ein liebevoller, ehrlicher und tiefgehender Kongress für Menschen, die mehr wahrnehmen als andere und im Alltag oft an ihre Grenzen kommen.

Er macht Mut, die eigene Sensibilität nicht länger als Fehler zu betrachten. Gleichzeitig romantisiert er Hochsensibilität nicht. Er zeigt: Ja, es kann anstrengend sein. Ja, es kann überfordern. Ja, es kann einsam machen, wenn man sich ständig falsch fühlt.

Aber es gibt Wege zurück in den Selbstkontakt.

Zurück in den Körper.
Zurück in die eigene Wahlfreiheit.
Zurück in echte Verbindung.
Zurück in ein Leben, das nicht nur aus Durchhalten besteht.

Vom 25.05. bis 31.05. bietet der kostenfreie Online-Kongress eine wertvolle Gelegenheit, Hochsensibilität neu zu verstehen – klarer, körpernäher, ehrlicher und mit mehr Mitgefühl.

Vielleicht bist du nicht zu empfindlich.
Vielleicht bist du nicht falsch.
Vielleicht bist du auch nicht „zu viel“.

Vielleicht ist es einfach Zeit, dein System besser kennenzulernen – und endlich aufzuhören, gegen dich selbst zu arbeiten.


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