Remedien mit Dr. Rajan Sankaran Teil 2

Remedien mit Dr. Rajan Sankaran Teil 2 (2026)

Datum/Zeit: 04.02.2026 - 09.02.2026

Die Anwendung der Heilkunst in der Praxis und der Familie (mit Dr. Rajan Sankaran)

Wenn du Homöopathie nicht nur „symptomatisch“, sondern wirklich in der Tiefe verstehen und anwenden möchtest, ist „Remedien mit Rajan – Teil 2“ wie ein nächster, entscheidender Schritt: weg vom reinen Abgleichen von Beschwerden – hin zum Erkennen der inneren Dynamik, die sich im Menschen ausdrückt.

Denn genau dort wird es oft wirklich präzise: Nicht das Symptom „an sich“ ist der Schlüssel, sondern das, was sich dahinter zeigt – als seelische Bewegung, als inneres Muster, als Konfliktfeld, als wiederkehrende Grundspannung. Und genau diese Ebene macht Dr. Rajan Sankaran in diesem Kurs systematisch zugänglich.

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Worum geht es in Teil 2?

Dieser Kurs führt dich in 12 neue homöopathische Mittel ein – und zwar nicht als trockene Materia-Medica-Liste, sondern als 12 archetypische Dynamiken.

Man kann sich das vorstellen wie 12 unterschiedliche innere Drehbücher, nach denen Menschen unbewusst reagieren. Und jedes Mittel entspricht einem ganz eigenen „Ton“, einer spezifischen inneren Spannung, die sich durch das Leben zieht – manchmal laut und offensichtlich, manchmal leise, aber konstant.

So kann ein Mittel zum Beispiel eine Dynamik von innerem Mangel spiegeln: Dieses tiefe Gefühl, dass etwas Wesentliches fehlt – nicht unbedingt im Außen, sondern innen. Menschen beschreiben dann oft eine Art Grund-Leere, ein „Ich komme nicht wirklich an“, ein unbestimmtes Suchen oder das Empfinden, nie ganz versorgt zu sein.

Jedes Mittel steht für eine ganz eigene innere Bewegung, zum Beispiel:

  • innerer Mangel (Gefühl von „es fehlt etwas Wesentliches“)

  • kompensatorische Überreaktion (übertriebene Stärke, Kontrolle oder Leistung als Gegenbewegung)

  • Abhängigkeit und Bindungsmuster (Nähe, Bedürftigkeit, Angst vor Verlust oder Autonomie)

  • Leistungsdruck und Pflichtkonflikte (funktionieren müssen vs. innerer Widerstand)

  • unterdrückter Zorn (nicht gelebte Abgrenzung, „Ich darf nicht“ oder „Ich muss schlucken“)

  • Rückzug und Ambivalenz (zwischen Sehnsucht und Kontrolle, Nähe und Distanz)

Du lernst, diese Muster zu hören, zu sehen und zu unterscheiden – und daraus eine deutlich treffendere Mittelwahl abzuleiten.


Homöopathie für die Seele: Wenn innere Muster körperlich werden

Ein zentraler Fokus von „Remedien mit Rajan – Teil 2“ ist die Verbindung von:

  • Gemüt / seelischer Grundbewegung

  • körperlicher Ausdruck

  • typischer Konfliktlage im Alltag

  • Heilimpuls des passenden Mittels

Das bedeutet: Du erkennst nicht nur „was jemand hat“, sondern was ihn innerlich bewegt – und warum sich genau das als bestimmte Symptome, Zustände oder wiederkehrende Krisen zeigt.

Viele Menschen (und auch viele Fälle in der Praxis) wirken an der Oberfläche widersprüchlich:
Sie wollen Nähe und stoßen sie gleichzeitig weg.
Sie sehnen sich nach Ruhe, stehen aber unter Dauerdruck.
Sie „können nicht mehr“ – und machen trotzdem weiter.

In dieser Art von Fällen ist es enorm hilfreich, wenn man die innere Logik erkennt. Der Kurs trainiert genau das.

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Präziser verschreiben: Superklasse, Miasma und Naturreich als Wegweiser

Wenn du Sankarans Ansatz kennst, weißt du: Es geht nicht um Rätselraten, sondern um Struktur.

In Teil 2 vertiefst du den Blick über drei große Orientierungssysteme:

1) Superklasse

Du lernst, welche Grundthemen und Spannungsfelder sich in einer bestimmten Superklasse bündeln – und wie du darüber schneller erkennst, „wo“ ein Fall innerlich zu Hause ist.

2) Miasma

Hier wird der Umgang mit Druck, Bedrohung, Hoffnung, Kampf, Resignation oder Überkompensation spürbar. Das Miasma kann wie eine Art „Grundtempo“ oder „Grunddrama“ im Hintergrund wirken – und bringt enorme Klarheit, wenn du es sauber erfassen kannst.

3) Naturreich

Auch das Naturreich hilft dir, die Sprache des Falls einzuordnen: Wie erlebt der Mensch sein Problem? Als Kampf? Als Zerbrechlichkeit? Als Anpassung? Als Kontrolle? Als Beziehungsthema?

Das Ziel: Du findest präziser zum Mittel – nicht über „viel Wissen“, sondern über gute Unterscheidungsfähigkeit.

Hier findest du den Link zum Online-Kurs:

https://mathiasberner.com/kurse/remedien-mitrajan-teil-2-einfuehrung*


Konfliktfelder in der Praxis: praxisnah, differenziert, lebendig

Remedien mit Rajan – Teil 2“ bleibt nicht theoretisch. Der Kurs ist ganz bewusst so aufgebaut, dass du nicht nur neue Mittel kennenlernst, sondern vor allem die typischen Konfliktfelder erkennst, die dir in der Praxis (und auch im Familienalltag) immer wieder begegnen.

Denn oft sind es nicht die „großen dramatischen Geschichten“, sondern genau diese wiederkehrenden inneren Spannungen, die Menschen krank machen – schleichend, über Jahre, und manchmal so normal geworden, dass sie selbst gar nicht mehr als Belastung erkannt werden.

Du lernst zum Beispiel, Abhängigkeitsmuster und innere Bindungskonflikte klarer zu sehen: das Bedürfnis nach Nähe, das gleichzeitig Angst macht. Das Klammern oder Distanzieren. Das ständige innere Ringen zwischen „Ich brauche dich“ und „Ich darf mich nicht verlieren“. Und wie sich genau diese Dynamik körperlich ausdrücken kann.

Ein weiteres Feld ist starker Leistungsdruck, Perfektionismus und inneres Getriebensein. Dieses Gefühl, ständig funktionieren zu müssen – als würde im Inneren ein Motor laufen, der nie wirklich ausgeht. Nach außen wirkt alles kontrolliert, kompetent, stabil. Doch innen herrscht Druck: „Ich darf nicht schwach sein. Ich muss liefern. Ich muss durchhalten.“ Der Körper reagiert irgendwann auf diese Daueranspannung.

Dann gibt es die Themen Enge, Pflicht und Verantwortung, die irgendwann „zu viel“ werden. Menschen tragen viel – oft still, oft loyal, oft aus einem tiefen Verantwortungsgefühl heraus. Aber irgendwann kippt etwas: Die Pflichten fühlen sich nicht mehr sinnvoll an, sondern wie ein Korsett. Der innere Raum wird enger. Und genau dieses Erleben kann sich in typischen Symptomen spiegeln – körperlich wie emotional.

Ein ganz zentrales und häufig übersehenes Konfliktfeld ist unterdrückte Wut: nicht der laute Ausbruch, sondern die stille Aggression, das „Runterschlucken“, das Nicht-abgrenzen-können. Das Gefühl: „Ich darf nicht. Ich kann nicht. Ich muss nett bleiben.“ Im Inneren brodelt es – und der Körper findet oft seinen eigenen Weg, das auszudrücken.

Auch Ambivalenz zwischen Kontrolle und Sehnsucht ist ein wiederkehrendes Muster: Der Wunsch nach Verbindung, nach Tiefe, nach Freiheit – und gleichzeitig die Angst davor. Nähe wird gesucht und im nächsten Moment wieder abgewehrt. Kontrolle fühlt sich sicher an, aber macht eng. Sehnsucht fühlt sich lebendig an, aber auch riskant. Dieses Hin und Her kann enorm zermürben.

Und schließlich lernst du, Rückzug, Überforderung und innere Starre differenziert wahrzunehmen: Wenn Menschen nicht „einfach müde“ sind, sondern innerlich wie abgeschaltet. Wenn der Körper zwar noch funktioniert, aber das System längst im Schutzmodus ist. Wenn Worte fehlen, Energie fehlt, Reaktion fehlt – und man spürt: da ist etwas, das sich zurückgezogen hat.

  • Abhängigkeitsmuster und innere Bindungskonflikte

  • starker Leistungsdruck, Perfektionismus, inneres Getriebensein

  • Gefühle von Enge, Pflicht, Verantwortung, die „zu viel“ werden

  • unterdrückte Wut, stille Aggression, das Gefühl „ich darf nicht“

  • Ambivalenz zwischen Kontrolle und Sehnsucht

  • Rückzug, Überforderung, innere Starre

Diese Themen werden nicht nur benannt – du lernst, sie als klare Muster zu erfassen, damit du sie im Gespräch wiedererkennst.


Psychische Archetypen: emotionale Grundmuster schnell erkennen

Ein besonders wertvoller Teil dieses Kurses ist, dass du emotionale Grundmuster nicht mehr nur „beschreibst“, sondern archetypisch einordnest:

  • Rückzug statt Kontakt

  • Pflichtkonflikte statt freier Ausdruck

  • Überanpassung vs. Rebellion

  • Kontrolle vs. Sehnsucht

  • Provokation vs. Verletzlichkeit

  • spirituelle Ambivalenz (Hinwendung und Zweifel, Glaube und Widerstand)

Solche Muster können sich bei Erwachsenen zeigen – aber auch sehr deutlich in Familien, bei Kindern und Jugendlichen.


Fallbeispiele: So entschlüsselt Sankaran komplexe Gemütszustände

Der Kurs bringt die Theorie über Fallbeispiele aus der Praxis in Bewegung. Du erlebst, wie Dr. Rajan Sankaran:

  • aus scheinbar widersprüchlichen Aussagen eine klare Linie herausarbeitet

  • feine Unterschiede zwischen ähnlichen Mustern erkennt

  • die innere Dynamik bis zur Mittel-Essenz destilliert

  • und damit zeigt, wie man auch bei komplexen Fällen nicht „verliert“, sondern strukturiert bleibt

Das reicht von kindlicher Provokation bis hin zu spiritueller Ambivalenz – also Fällen, die in klassischen Denkmodellen oft schwer greifbar sind.


Für wen ist der Kurs gedacht?

Dieser Kurs ist ausdrücklich für Menschen, die mehr als Grundlagen wollen:

  • für fortgeschrittene Homöopathen

  • für Therapeuten, Heilpraktiker und Begleiter

  • für Menschen, die im familiären Umfeld tiefer verstehen möchten

  • für alle, die differenzierter verschreiben, klarer beobachten und treffsicherer entscheiden möchten

Kurz: Für alle, die spüren, dass Tiefe in der Homöopathie nicht „komplizierter“ sein muss – sondern oft einfach präziser.


Was du nach dem Kurs praktisch mitnimmst

Dieser Kurs ist nicht nur „mehr Wissen“, sondern vor allem mehr Orientierung im echten Praxisalltag. Du gehst nicht mit einer weiteren Liste im Kopf raus, sondern mit einem klareren inneren Kompass: Worauf höre ich wirklich? Was ist das zentrale Muster? Und wie komme ich präzise zum passenden Mittel – auch dann, wenn es kompliziert wird?

1) 12 neue Mittel – als lebendige seelische Dynamiken (statt Materia-Medica-Auswendiglernen)

Du lernst 12 neue homöopathische Mittel kennen, aber nicht als abstrakte Symptome oder Stichworte, sondern als 12 archetypische Bewegungen der Seele.
Das heißt: Du verstehst, wie ein Mensch „innerlich tickt“, welche Grundspannung dahinterliegt, und wie sich diese Dynamik im Erleben, in der Sprache, in der Körperhaltung – und schließlich im Symptom ausdrückt.

Das macht die Mittel für dich nicht nur merkbar, sondern wirklich anwendbar.

2) Mehr Sicherheit bei Gemütsthemen und inneren Konflikten

Viele Fälle werden schwierig, sobald es um die „Gemütslage“ geht – weil Menschen selten klar sagen: „Mein Grundkonflikt ist XY.“
Stattdessen zeigen sie es indirekt: in Widersprüchen, in Reaktionen, in Triggern, in typischen Beziehungsmustern.

Nach dem Kurs hast du mehr Sicherheit darin,

  • emotionale Signale einzuordnen, ohne sie zu überinterpretieren,

  • Konfliktkerne zu erkennen, auch wenn sie gut versteckt sind,

  • und Gemütsthemen präziser in eine Mittelwahl zu übersetzen.

Du wirst ruhiger, klarer und schneller – weil du weißt, wonach du suchst.

3) Deutlich bessere Struktur durch Superklasse, Miasma und Naturreich

Gerade in komplexeren Fällen ist die größte Erleichterung oft: Struktur.
Du lernst, wie du über Superklasse, Miasma und Naturreich Ordnung in die Vielfalt bringst – und nicht mehr an 20 Möglichkeiten hängen bleibst.

Das schenkt dir:

  • mehr Treffsicherheit, weil du schneller eingrenzt

  • mehr Nachvollziehbarkeit, weil du weißt, warum du etwas wählst

  • und mehr System, ohne starr zu werden

Kurz: weniger Rätselraten – mehr präzises Arbeiten.

4) Eine geschärfte Wahrnehmung für psychische Archetypen

Du entwickelst ein klareres Gespür für wiederkehrende Archetypen wie:

  • Rückzug vs. Kontakt

  • Pflicht vs. Widerstand

  • Kontrolle vs. Sehnsucht

  • Anpassung vs. unterdrückte Aggression

  • Mangel vs. Kompensation

Du lernst, diese Muster nicht nur „zu erkennen“, sondern sie im Gespräch zu hören:
in Wortwahl, Bildern, Betonungen, Pausen, Umgehungen, wiederkehrenden Schleifen.

Das ist ein echter Gamechanger, weil du dadurch oft schneller an den Kern kommst – und nicht nur am Symptom „oben drauf“ arbeitest.

5) Mehr Klarheit in komplexen Fällen – auch im Familiensystem

In der Praxis (und besonders in Familienkonstellationen) sind Symptome selten isoliert.
Da wirken Dynamiken: Rollen, Loyalitäten, Spannungen, unausgesprochene Konflikte, Anpassungsdruck, Nähe-Distanz-Themen.

Nach dem Kurs kannst du besser unterscheiden:

  • Was ist die Dynamik der Person – und was ist Systemstress?

  • Was gehört wirklich zum Kernmuster – und was ist Reaktion auf das Umfeld?

  • Wo „verheddert“ sich jemand – und wie zeigt sich das in Körper & Psyche?

Das hilft dir enorm, nicht vorschnell zu schließen, sondern genauer zu treffen.

6) Ein tieferes, menschlicheres Verständnis von Symptomen

Einer der wertvollsten Effekte: Du beginnst, Symptome weniger als „Störung“ zu sehen – und mehr als Sprache.
Als Ausdruck einer inneren Bewegung, die irgendwo festhängt, sich schützen muss, kompensiert oder nicht gesehen wurde.

Das verändert nicht nur deine Mittelwahl, sondern auch deine Haltung:

  • mehr Mitgefühl ohne Mitleid

  • mehr Klarheit ohne Härte

  • mehr Verständnis für den Menschen hinter dem Befund

Und genau das spüren Klienten/Patienten oft sofort.


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